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Israel

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Größe 22 145 km2, damit ist das Land auf Platz 149 von 197 Ländern

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Einwohnerzahl 7.707 Millionen
Hauptstadt Jerusalem
Sprachen Neu-Hebräisch, Arabisch (Amtssprachen), Jiddisch, Russisch, Englisch, Französisch, Deutsch
Währung Neuer Israelischer Shekel

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Der kleine, dichtbevölkerte Staat Israel grenzt im Westen an das Mittelmeer, im Norden an den Libanon, im Nordosten an Syrien, im Osten an Jordanien und im Südwesten an Ägypten.

In Israel leben vor allem Juden - von 100 Einwohnern sind 92 Menschen Juden. Die andere große Bevölkerungsgruppe sind die Palästinenser. In den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten gab und gibt es jahrelang blutige Unruhen.


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Israel war der zweite Namen von Jakob, nach biblischer Überlieferung einer der Erzväter und der Ahnherr aller israelitischen Stämme. Die Bedeutung des Wortes ist nicht genau geklärt. Mögliche Deutungen sind u.a. "Streiter Gottes", "Gott strahlt" und "Möge Gott sich als Herrscher erweisen".


Ortszeit in der Hauptstadt
© Zeitzonenrechner

Entfernungen zur Hauptstadt  (in km Luftlinie)
Berlin
˜ 2.922 km
Wien
˜ 2.449 km
Bern
˜ 2.917 km
Moskau
˜ 2.676 km
New York
˜ 9.216 km
Sydney
˜ 14.122 km
Tokyo
˜ 9.184 km
Los Angeles
˜ 12.227 km
Pretoria
˜ 6.379 km
Sao Paulo
˜ 10.600 km

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Die Klagemauer in Jerusalem, die letzte noch stehende Wand des vor 2.000 Jahren zerstörten jüdischen Tempels, ist für viele Juden der Ort, an dem Gott wohnt.

Sein Briefkasten quillt immer über, denn täglich stecken Gläubige hunderte von handgeschriebenen Bitten und Gebeten in die Mauerritzen. Manche schicken sogar Briefe an Gott, postlagernd an die Klagemauer. Die landen in einem Jerusalemer Postamt und werden zweimal im Jahr zur Klagemauer gebracht.


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3% der Israelis leben in einem Kibbuz. 270 davon gibt es insgesamt. Kibbuze sind ländliche Siedlungen, in denen kollektiv gelebt wird. Das bedeutet, alle leben und arbeiten zusammen und treffen alle Entscheidungen gemeinsam.


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Das Tote Meer ist ein Inlandsee und liegt rund 400 Meter unter dem Meeresspiegel in der tiefsten Landschaft der Erde. In seinem Wasser - es hat den höchsten Anteil an Salz weltweit - kann man nicht untergehen, wenn man darin schwimmt.

Der See heißt nicht etwa "Totes Meer", weil man dort etwa stirbt, wenn man darin badet. Auch gibt es dort durchaus Leben im Wasser, wenn auch keine Fische - denen ist da zuviel Salz im Wasser. Dafür leben Wasserpflanzen und auch Bakterien im Toten Meer.


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Über die Jahrhunderte wurde der größte Teil der immergrünen Wälder gerodet; es erfolgt jedoch eine umfangreicher Aufforstung mit Nadelgehölzen, Eukalyptus- und Zitrusbäumen. Gesträuch.


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Monat Jan. Febr. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
Min. Temp. °C 10 11 12 14 17 20 22 23 22 18 14 12
Max. Temp °C 18 18 19 21 23 26 28 28 28 26 23 19
Feuchtigkeit % 71 72 71 72 75 77 79 76 72 71 69 70
Regentage 8 5 5 2 0 0 0 0 0 1 5 8

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Einige der beliebtesten Speisen in Isarel sind Falafel (Klößchen aus frittiertem Kichererbsenteig, die mit Fladenbrot gegessen werden), Kebab (Fleisch und Gemüse auf einem Spieß), Tshulnt (traditioneller Bohneneintopf), Burékas (mit Spinat und Käse gefüllte Teigtaschen) und der russische Borschtsch (Rote-Rüben-Suppe). Gefilte Fish ist ein Gericht aus gebackenem oder gegartem Fisch. Es wurde von europäischen Juden in Israel eingeführt und erfreut sich besonders am Sabbat (ein Feiertag der Juden) großer Beliebtheit, weil es bereits am Vortag vorbereitet und kalt gereicht werden kann. Salate, die man mit Olivenöl, Zitronensaft und Gewürzen anrichtet, werden häufig verzehrt. Kopfsalat wird in der Regel nicht verwendet. Huhn und Fisch stehen öfter auf dem Speiseplan, weil sie nicht so teuer sind wie Rindfleisch. Obst und Gemüse sind im Überfluss vorhanden. Obstsäfte gehören zu fast jeder Mahlzeit. Milchprodukte, z. B. Jogurt und Frischkäse sind sehr beliebt.


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Es besteht eine Schulpflicht von 5 bis 15 Jahren.


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Ich habe einen Ausschnitt aus dem Fernsehprogramm dieses Landes aufgenommen.


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Ich habe Dir mal ein typisches Volkslied aus Israel herausgesucht.


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Das kannst Du hier auf einer Extra-Seite erfahren.


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Wenn Du hier klickst, kannst Du ein typisches Märchen aus Israel nachlesen.


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Ich habe Dir mal ein paar deutsche Wörter aufgeschrieben und daneben die gleichen Wörter, wie sie die Kinder und Menschen in diesem Land in Hebräisch sagen.

Null = efes
Eins (ein,eine) = achat
Zwei = shta'yim
Drei = shalosh
Vier = arba
Fünf = chamesh
Sechs = shesh
Sieben = sheva
Acht = shmone
Neun = tesha
Zehn = eser
Ja = ken
Nein = lo
Danke = toda
Vielen Dank = toda raba
Bitte schön = be'vakasha
Bitte = be'vakasha
Entschuldigen Sie = slach li
Guten Tag = shalom
Auf Wiedersehen = shalom
tschüß = lehitra'ot
Guten Morgen = boker tov
Guten Tag = yom tov
Guten Abend = erev tov
Gute Nacht = laila tov

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Das Geld in Israel heißt Neuer Israelischer Shekel, das Kleingeld Agorot. 100 Agorot sind ein Shekel. Ein 200-Shekel-Schein sieht so aus:

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fahne.jpg (11318 Byte)

israel.jpg (6931 Byte) In der Mitte sieht man einen Stern, der seit 1354 das Zeichen für Juden ist. Die Farben Blau und Weiß sollen vom tallit kommen, einem jüdischen Schal, der von den Juden beim Beten umgehangen wird.

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israel.png (116923 Byte) Das Staatswappen ist ein Zeichen, das ein Land symbolisiert.

In der Mitte sieht man die Menora, ein jüdischer Kerzenhalter.

Der Spruch bedeutet übersetzt "Israel".


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Die Ursprünge von haTikwa, der heutigen Nationalhymne des Landes, liegen schon weit vor Gründung des israelischen Staates. Die Musik beruht auf einem unbekannten Volkslied mit europäischen Ursprungs. Letzteres gilt als sicher, da dieses Lied auch im polnischen und spanischen Volksliedgut auftaucht. Auch hat sich der böhmische Komponist Bedrich Smetana dieses Liedes bedient, als 1874 seine Smphonie "Die Moldau" schrieb. Wie auch immer - 1888 wurde das Volkslied von Samuel Cohen in seiner heute gebräuchlichen Weise überarbeitet, durch Paul Ben-Haim wurde eine Orchesterfassung erstellt. Die Überarbeitung durch Cohen wiederum basiert wahrscheinlich auf einem rumänischen Volkslied - der Komponist verbrachte seine Kindheit in diesem Land -, wahrscheinlich handelt es sich um das Lied "Carul cu boi" (übersetzt: "Der Ochsenkarren").

Der Text der Hymne beruht auf das 1878 erschiene Gedicht von Naftali Herz Imber namens "Tikavatenu" (übersetzt: "Unsere Hoffnung"). Als die haTikwa 1948 zur Nationalhymne des neu gegründeten Staates Israel erklärt wurde, wurde der Text, der vorher den Wunsch der Rückkehr nach Zion zum Gegenstand hatte, geändert.

Hier der Refrain der Hymne:

Solang noch im Herzen
eine jüdische Seele wohnt
und nach Osten hin, vorwärts,
das Auge nach Zion blickt,

solange ist unsere Hoffnung nicht verloren,
die Hoffnung, zweitausend Jahre alt,
zu sein ein freies Volk, in unserem Land,
im Lande Zion und in Jerusalem!

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