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Kanada

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Größe 9 984 670 km2, damit ist das Land auf Platz 2 von 197 Ländern

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Einwohnerzahl 34 568 Millionen
Hauptstadt Ottawa
Sprachen Englisch, Französisch
Längster Fluß Sankt-Lorenz-Strom
Höchster Berg Mount Logan, 5 959 Meter
Währung Kanadischer Dollar

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Kanada erstreckt sich über den größten Teil der Nordhälfte des amerikanischen Kontinents.

Kanada ist das zweitgrößte Land der Erde. Weite Prärien bestimmen dass Innere des Landes. Auf diesen flachen Ebenen grasen riesige Rinderherden, außerdem wird dort Weizen angebaut. Die Mehrzahl aller Kanadier lebt in der Region der großen Seen und entlang dem Sankt-Lorenz-Strom, dem größten und längsten Fluß Kanadas.

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Über Kanada habe ich einen kleinen Film gefunden, der über das Land berichtet.


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Der Landesname leitet sich vom indianischen Ausdruck kanatta ab, der "Niederlassung" oder "Hütte" bedeutet.


Ortszeit in der Hauptstadt
Ottawa
Ortszeit
Winnipeg
Ortszeit
Victoria
Ortszeit
Toronto
Ortszeit
Montreal
Ortszeit
Québec © Zeitzonenrechner

Entfernungen zur Hauptstadt (in km Luftlinie)
Berlin
˜ 6.007 km
Wien
˜ 6.432 km
Bern
˜ 5.946 km
Moskau
˜ 7.080 km
New York
˜ 546 km
Sydney
˜ 16.052 km
Tokyo
˜ 10.467 km
Los Angeles
˜ 3.981 km
Pretoria
˜ 12.866 km
Sao Paulo
˜ 8.114 km

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Kanada ist mit seinen fast 10 Millionen Quadratkilometern so groß, daß eine Zugfahrt von Toronto nach Vancouver drei Tage und drei Nächte dauert - die Strecke ist 4 467 Kilometer lang.


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Am Fluß Red Deer im Bundesstaat Alberta liegt der "Dinosaur Provincial Park". Er ist einer der größten Dinosaurierfundstellen der Welt. Dort wurde der riesige Albertosaurus ausgegraben, der hier einst lebte.

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Kanada ist mit 75% der weltweit größte Hersteller von Ahornsirup. Jeden März sammelt man den Saft des Zuckerahorns und kocht ihn zu Sirup ein. Ein Ahornblatt ist auch das kanadische Nationalsymbol.


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An einigen Orten in Kanada herrschen monatelang Temperaturen um den Gefrierpunkt. Man kann dort seinen Garten unter Wasser setzen und die Eisfläche als Eishockeyfeld benutzen.


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Das Skydome-Stadion in Toronto war das erste Stadion der Welt mit einem beweglichen Dach. 50 000 Menschen können auf vier Ebenen sitzen und den Spielen zuschauen. Das Spielfeld besteht aus 106 Rollen Tartan (das ist ein Kunststoff), die mit insgesamt 12,8 Kilometer Reißverschlüssen verbunden sind.

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Der "Abgrund der zu Tode gestürzten Bisons" ist ein Ort der an eine Zeit erinnert, in der sich Amerikas Ureinwohner das Land mit den Bisons teilten. "Head-Smashed- In Buffalo Jump" gilt als einer der ältesten und besterhaltenen Jagdplätze in Nordamerika.

Der Abgrund liegt in der kanadischen Provinz Alberta, etwa 175 Kilometer südlich von Calgary. Die Ausläufer der Rocky Mountains gehen hier in die Great Plains, ein halbtrockenes Vorland, über.

Bei der historischen Bisonjagd versuchten getarnte Jäger die Tiere in eine Richtung zu locken, aus der sie nur auf einen Abgrund fliehen konnten. Wenn sich Tiere aus der Herde der Klippe näherten, tauchten schreiend und winkend weitere Indianer auf. Sie umzingelten die erschrockene  Herde, die in Panik auf den Abgrund rannte. Die ersten Bisons versuchten meist an der Kante zu stoppen, wurden aber von den nachfolgenden Tieren überrannt. Sie stürzten sich wie die Lemminge in den Tod.

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Seinen Namen verdankt "Head-Smashed-In" übrigens nicht den getöteten Bisons, sondern einer Legende. Ein junger Krieger wollte die herabstürzenden Tiere aus nächster Nähe beobachten. Er stellte sich ganz eng an die Wände der Klippe, die Bisons stürzten vor ihm zu Tode. An diesem Tag war freilich die dem Exitus geweihte Herde größer als sonst. Immer mehr stürzten herab und erdrückten den jungen Mann an dem steilen Fels. Die Blackfoot nannten die Stelle "where he got his head smashed in", "wo sein Schädel zerschmettert wurde".


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Eigentlich reichen die Rocky Mountains von Alaska bis Neu Mexiko, 4500 Kilometer weit. Anfangs war dieses Gebirge dem jungen Staat ein unüberwindbares Hindernis zwischen der Westküste und dem übrigen Kanada.

kanadarocky.jpg (27191 Byte) Ende des 19. Jahrhunderts baute man deshalb eine Eisenbahn quer durch die Rocky Mountains. Diese Bahn ist noch heute in Betrieb. Und rentabel ist sie auch. Eine Straße und Unterkünfte wurde erst später gebaut. Nicht nur eine Straße über die Rockies, sondern auch eine Panoramastraße, den Icefield Parkway. Mit ihm hat Kanada die schönsten Gletscher seiner Rockies für den Autofahrer erschlossen, dazu Flüsse, Seen, Täler - eine grandiose Landschaft, die während des kurzen Sommers Millionen von Besuchern anzieht.

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Lunenburg ist eine kleine Stadt an der Atlantikküste Kanadas - und ein Stück kanadischer Geschichte. Gegründet von britischen Kolonialherren, besiedelt von braven deutschen Auswanderern, die es als Fischer und Schiffsbauer zu einigem Wohlstand brachten.

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Der Name Ontario stammt aus der Sprache der Irokesen und bedeutet 'schönes Wasser'. Die kanadische Provinz ist über eine Million Quadratkilometer groß und von einer Unzahl Seen und Flüssen durchzogen. Außerdem wird sie im Norden von der Hudson Bay und im Süden von den Großen Seen und den berühmten Niagara-Fällen begrenzt.

Die Lage und die schiere Größe Ontarios lassen eine enorme landschaftliche Vielfalt zu. Sumpfiges Tiefland umschließt die Hudson Bay; nach Süden schließen eiszeitliche Moränen (das ist das Geröll von Gletschern) und fruchtbare Ebenen an. Hier, an den Großen Seen und in den Ballungsgebieten von Toronto und Ottawa, leben die meisten der 12 Millionen Einwohner Ontarios.

Die Geschichte dieser kanadischen Provinz ist vor allem die Geschichte der First Nations (übersetzt heisst das "Erste Nation" und meint die Ureinwohner Kanadas, die Indianer), der Irokesen, Huronen, Athabasken, Algonquin.

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Mächtige Eisbären, klirrende Kälte und 'ewiges Eis' - das ist die Arktis, wie man sie kennt. Doch seit Jahren schmilzt das 'ewige Eis'. Der Klimawandel bedroht besonders die Arktis und die Regionen um die Arktis (die sogenannten Polarregionen) und wird sie vielleicht schon bald unwiederbringlich zerstören.

Im Wapusk Nationalpark geht die Winterruhe der Eisbären zu Ende. Dann beginnt der harte Alltga für die Eisbären: das arktische Meereis, die Lebensgrundlage der Eisbären, schmilzt ihnen unter den Pfoten weg. Immer weiter müssen die Eisbären wandern, um ihre Jagdgründe zu erreichen, immer mehr magern sie ab, immer erbitterter kämpfen die kleinen Eisbärbabys um die Muttermilch. Doch nicht nur für Eisbären haben sich die Lebensbedingungen dramatisch verändert, auch für ihre Beutetiere, die Ringelrobben. Tote Ringelrobbenbabys liegen auf dem Eis, angefressen von hungrigen Polarfüchsen. Tatsächlich ist die Schneedecke so dünn, dass die Robbenmütter für ihre Jungen keine dichten Schneehöhlen mehr bauen können.

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Die Küstenregion British Columbia im Westen Kanadas nördlich der Olympiastadt Vancouver bietet atemberaubende Natur. Der Traum von großer Freiheit in unberührter Wildnis treibt immer wieder Menschen dazu, sich dort niederzulassen, so zum Beispiel die sogenannten 'Crazy Canadians'. Das sind mutige Aussteiger, die jenseits des modernen Kanadas mitten in der Wildnis das große Abenteuer suchen. Auch viele Küstenindianer zieht es zurück in die Natur. Sie besinnen sich auf uralte Traditionen und wagen im Land ihrer Väter einen Neuanfang.

Mit einer Fläche von 944.735 km? ist British Columbia nach Québec und Ontario die drittgrößte Provinz Kanadas.

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Noch immer ist der Traum vom Gold für viele Menschen am Yukon River (Yukon-Fluss) lebendig. Dafür nehmen sie so manches in Kauf. Bis zu minus 60 Grad kann das Thermometer im Winter fallen. Fast noch irritierender ist für die Trapper, Fallensteller und Goldsucher in der Region, dass es im Sommer neuerdings regelmäßig bis zu 40 Grad heiß wird. Wenn dann die Waldbrände ausbrechen, wird das grandiose Land zu einer gefährlichen Hölle.

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Vancouver liegt an der Westküste Kanadas, eingebettet zwischen zerklüfteten Bergen und dem Pazifischen Ozean. Die Multikulti-Stadt steht für entspannten Lebensstil, Natur und Kultur. 2010 richtete die Stadt die Olympischen Winterspiele aus.

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New Brunswick liegt ganz im Osten Kanadas, direkt am Atlantik. Unendliche Wälder, Flüsse und eine über 2.000 Kilometer lange Küste findet man in dieser Provinz. Dafür gibt es wenig Arbeit für die Menschen dort. Wer hier lebt, hat seine eigene Geschichte zu erzählen. Meist handelt sie vom Miramichi, einem der lachsreichsten Flüsse der Welt. Seit Generationen leben Familien vom und am Fluss Miramichi, heute noch wie damals: ohne Strom, Telefon und Kühlschrank. Der Traum von der wirklichen Freiheit spiegelt sich in den Gesichtern der Siedler dort ebenso wider wie in den Gesichtern der Micmac-Indianer. Deren Vorfahren haben vor mehr als 3.000 Jahren an diesem Fluss ihr festes Dorf errichtet. Kaum einem Indianervolk ist es so gut gelungen, modernes Leben und indianische Tradition zu kombinieren. Der Miramichi ist ein sauberer Fluss, in dem die Lachspopulation jährlich ansteigt. Und die Menschen sind glücklich, an einem so schönen Fluss zu leben.

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Die Essgewohnheiten richten sich nach der Herkunft. Es gibt zahlreiche regionale Spezialitäten. In den am Atlantik gelegenen Provinzen gibt es eine große Vielfalt an Fisch und Meeresfrüchten. Prince Edward Island ist bekannt für seine Kartoffelgerichte. In Québec weist die Küche starke französische Einflüsse auf. Zu den lokalen Spezialitäten gehören dicke Erbsen- und Kohlsuppen, Tourtière (eine Hackfleischpastete aus Schweinefleisch) und Cipate (Rindfleischpastete). In Québec wird Ahornsirup hergestellt; er wird oft zur Zubereitung von Desserts verwendet.

In Kanada nimmt man die Hauptmahlzeit üblicherweise am Abend zu sich, in ländlichen Gebieten jedoch mittags.


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In Kanada herrscht ein kühles Klima. In den nördlichen Breiten ist das Klima polar mit Wintertemperaturen bis zu -40 Grad und Niederschlägen, die die meiste Zeit im Jahr als Schnee fallen. Im Inneren Kanadas ist das Klima kontinental. Die Winter sind frostig, die Sommer kurz und die Niederschlagsmengen normal. An der Atlantikküste sorgt der kalte Labradorstrom für allgemein etwas niedrige Temperaturen, während man an der Westküste sehr milde Temperaturen und reichlich Niederschläge vorfindet, die den feuchten Luftmassen des Pazifik zu verdanken sind. Die Coast Mountains versperren den Regenwolken den Weg ins Gebiet östlich der Rocky Mountains und so ist diese Region sehr trocken. Der Gegensatz zwischen beiden Küsten kommt auch in der Wassertemperatur zum Ausdruck. Während die Pazifiküste nie mit Eis bedeckt ist, versperren Eisschollen fast das halbe Jahr über die Hudsonbai, die Küste Labradors und sogar den Mündungstrichter des Sankt-Lorenz-Stromes.

Monat Jan. Febr. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez.
Min. Temp °C -16 -14 -8 1 7 12 14 13 9 4 -2 -11
Max. Temp °C -7 -5 1 11 18 24 27 25 20 14 5 -4
Feuchtigkeit % 77 77 70 63 59 62 65 68 74 71 78 81
Regentage 13 12 11 11 11 11 11 10 11 11 13 15

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Nördlich der Baumgrenze gibt es kaum oder gar keinen fruchtbaren Boden. Daher ist der Großteil dieser Landfläche auch als Tundra (Barren Grounds) bekannt.

Die Vegetation der vom Nordpol am weitesten entfernten Tundragebiete besteht aus niedrigem Buschwerk, Gräsern und Riedgras. Die nördlichsten Gebiete sind noch nicht einmal zu einem Zehntel mit den für die Polarwüste typischen Moosen bedeckt.

Südlich der Baumgrenze, über den gesamten Norden Kanadas von Alaska bis Neufundland, schließt sich eines der größten Nadelwaldgebiete der Welt an. Im Osten, von den Großen Seen bis zu den Küsten, wachsen hauptsächlich Mischwälder mit Zuckerahornbäumen, Buchen, Birken, Kiefern und Hemlocktannen. Die Tiefebenen im äußersten Süden sind jedoch mit reinen Laubwäldern bedeckt: hier gedeihen neben Hickorybäumen, Eichen und Ulmen Kastanien, Ahorn- und Walnußbäume.

In den westlichen Berggebieten sind die gemeine Fichte, Douglasfichte und Lodgepole-Kiefer am weitesten verbreitet, in Hochebenen wachsen außerdem Zitterpappel und Gelbkiefer.

An der niederschlagsreichen Pazifikküste gibt es äußerst eindrucksvolle Wälder mit dichten, turmhohen Douglasfichten, westlichen Rot-Zedern und Hemlocktannen.

Das Prärieland ist zu trocken, um mehr als vereinzelte Baumgruppen hervorzubringen. Vom ursprünglich weiten, hügeligen Grasland ist heute nur noch wenig übrig. Die fruchtbare schwarze Erde wurde umgepflügt und in den heute berühmten Weizengürtel Kanadas umgewandelt.

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Die arktischen Gewässer bieten Nahrung für Wale, Walrosse, Seehunde und für den Polarbären. In der Tundra gibt es Moschusochsen, Karibus, Wölfe, Polarfüchse und Lemminge; auch viele Zugvögel verbringen hier den Sommer, darunter Alke, Enten, Möwen, Seeschwalben und andere Seevögel. Die Wälder im Norden sind ein idealer Lebensraum für Karibus und Elche, Luchse, Schwarz – und Braunbären, Biber, Marder, Bisamratten, Nerze sind auch heute noch weitgehend Grundlage des Pelzhandels. Weiter im Süden findet man viele Wapitis, während es in dichter besiedelten Landstrichen vor allem kleinere Säugetiere, wie graue und rote Eich-, Backenhörnchen, Wiesel und Otter gibt. Zur artenreichen und gesangsstarken Vogelwelt zählen der Cardinal, der Waldsänger, der Baltimore-Pirol und die Spott-Drossel. In den Präriegebieten leben kleinere Tiere, wie Präriehasen, Taschenratten und das spitzschwänzige Raufußhuhn sowie die letzten Bisons und Pronghornantilopen. In den westlichen Bergen gibt es sehr gut angepaßte Tierarten wie das Bighorn-Schaf und die Bergziege.


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Für die Schulen sind die einzelnen Provinzen zuständig; daher sind die Jahre der Schulpflicht von Provinz zu Provinz unterschiedlich. In der Regel beginnt die Gerundschule mit 5 oder 6 Jahren und endet mit 13 oder 14. Danach folgen 3 bis 5 Jahre die weiterführende Schule.

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Nationalsportarten sind Lacrosse (im Sommer) und Eishockey (im Winter), wobei Eishockey ein Teil der Kultur Kanadas ist. Außerdem erfreut sich auch Curling großer Beliebtheit, ebenso wie Baseball und Fußball, wobei dieser nicht wie in Europa in professionellen Ligen gespielt wird.

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Lacrosse ist ein Ballspiel mit zehn Spielern bzw. zwölf Spielerinnen in zwei Mannschaften, die mit einem Netzschläger versuchen, den Ball in das gegnerische Tor zu befördern. Curling ist eine auf dem Eis gespielte Wintersportart. Zwei Mannschaften zu je vier Spielern versuchen, ihre Curlingsteine näher an den Mittelpunkt eines Zielkreises auf einer Eisbahn zu spielen als die gegnerische Mannschaft.


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Ich habe einen Ausschnitt aus dem Fernsehprogramm dieses Landes aufgenommen.


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Das kannst Du hier auf einer Extra-Seite erfahren.


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Und hier kannst Du lustige und kuriose Gesetze aus dem Land kennen lernen.


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Ich habe Dir mal ein typisches Volkslied der Inuit, besser bekannt als Eskimos, herausgesucht.


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Wenn Du hier klickst, kannst Du ein typisches Märchen aus der Inuit in Kanada nachlesen. Inuit ist der richtige Namen für die Eskimos.


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Das Geld in Kanada heißt Kanadischer Dollar, das Kleingeld Cents. 100 Cents sind ein Dollar. Ein 10-Dollar-Schein sieht so aus:

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kanada.png (10515 Byte) Die jetzige kanadische Flagge mit dem Ahornblatt geht auf das Jahr 1965 zurück. Davor verwendete das Land die britische rote Nationalflagge mit dem kanadischen Wappen, aber zu Recht lehnte die französische Bevölkerung dieses Symbol einer Zugehörigkeit ab und deshalb beschloß man, eine neue Flagge zu schaffen.

Anfangs wenigstens einigte sich die fanzösische und die britische Gemeinde Kanadas in einem einzigen Punkt: Haß auf die neue Flagge! Dennoch erfüllte die Zeichnung den beabsichtigten Zweck: vom Charakter her war sie unzweideutig kanadisch, ohne jegliche Ähnlichkeit zu Frankreich oder Großbritannien.

Die roten senkrechten Streifen zu beiden Seiten des Ahornblattes (ein altes nationales Symbol) stehen eigenartigerweise für Atlantik und Pazifik. Anfangs sollten sie blau sein, aber man änderte sie, damit die Flagge den seit 1921 offiziellen kanadischen Farben entsprach: Weiß für die schneebedeckten Weiten im Norden und Rot für das Blut jener Kanadier, die ihr Leben im Ersten Weltkrieg geopfert hatten.


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kanada.png (279416 Byte) Das Staatswappen ist ein Zeichen, das ein Land symbolisiert.

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Es gibt im Prinzip drei Hymnen in Kanada, die alle die gleiche Musik haben, jedoch jeweils einen eigenen Text: die Versionen in französisch, in Englisch und in Inuktiut, der Sprache der Inuit. Dabei sind das nicht einfach Übersetzungen aus der jeweils anderen Sprache, sondern jede Textversion ist eigenständig.

Französische Version

O Kanada! Heimat unserer Vorfahren,
Deine Stirn ist mit glorreichen Blüten umkränzt.
Da dein Arm das Schwert führen kann,
Kann er auch das Kreuz tragen.
Deine Geschichte ist ein Epos
Der außergewöhnlichsten Leistungen.
Und deine Kühnheit, im Glauben getränkt,
wird schützen unser Heim und unser Recht.
wird schützen unser Heim und unser Recht.

Englische Version

O Kanada! Unser Heim und Herkunftsland!
Erwecke wahre Vaterlandsliebe in all deinen Söhnen.
Glühenden Herzens sehen wir dich wachsen,
den wahren Norden, stark und frei!
Von fern und weit, O Kanada,
stehen wir wehrhaft für dich.
Gott erhalte unser Land glorreich und frei!
O Kanada, wir stehen wehrhaft für dich.
O Kanada, wir stehen wehrhaft für dich.

Inuktitutische Version

O'Kanata nangmini Nunavut piqujatii
Nalattiaqpavut angiglivaliajuti sangijulutillu
nanqipugu
O'Kanata mianiripluti
O'Kanata nunatsia
nangiqpugu mianiripluti
O'Kanata salagijauquna

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