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Rekorde der Erdkunde

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Das größte Land der Erde ist Rußland mit 17 075 200 km2.


Das kleinste Land der Welt ist nach dem Vatikan mit 0,44 km2 Fläche das unter französischer Schutzherrschaft stehende Monaco mit einer Fläche von 1,85 km2. Die seit 1968 unabhängige Inselrepublik Nauru im nördlichen Pazifik hat eine Fläche von 21,3 km2.


Das menschenreichste Land der Erde ist die Volksrepublik China, deren Einwohnerzahl auf weit über eine Milliarde Menschen geschätzt wird.


Das sturmreichste Land der Erde ist das Adelieland (Antarktis). Meteorologen ermittelten einen jährlichen Durchschnittswert von Windstärke 9 (80 km/h).


Die älteste Landkarte hat schon fast 6000 Jahre Existenz hinter sich. Es ist eine kleine Tontafel aus dem 4. Jahrtausend v.Chr. Sie wurde im türkisch-syrischen Grenzgebiet ausgegraben und zeigt den Nordteil von Mesopotamien.


Die erste Landkarte Europas ist ein Kupferstich aus dem Jahre 1774; sie zeigt die Grenzen des damaligen Tirols.


Der hügeligste Landstrich Europas dürfte der Schweizer Kanton Graubünden sein. 150 Täler gestalten die Region.


Die regenärmsten Landstriche liegen in der Sahara und in der Wüste Atacama (Nordchile und Argentinien). Dort regnet es im Jahresmittel höchstens bis zu einem Millimeter. Da die Luftfeuchtigkeit unter 3% beträgt, ist der Regen meist schon verdampft, bevor die Tropfen auf dem Boden ankommen.


Der größte Lavastrom ergoß sich 1783 aus dem Islandvulkan Laki. Die Masse begrub 556 km2 Land unter sich. Der Ausbruch dauerte 7 Monate.


Die höchste Lufttemperatur ist aus der Sahara bekannt. 57,8 Grad Hitze wurden bei Azizia (Libyen) gemessen.


Die niedrigste Lufttemperatur wurde am 24. August 1969 im Antarktisstützpunkt Wostock mit -88,3 Grad Celsius gemessen.