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Rekorde der Erdkunde

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Die kurioseste Sanddüne der Erde macht sich zwischen Postmasburg und Griecwastad in Südafrika breit.  Sie hat zwei Phänomene aufzuweisen: sobald man den etwa 20 Meter hohen Sandwall betritt, fängt es an zu grollen, weshalb die Düne auch "Donnernder Sand" genannt wird. Und außerdem vermengen sich deren weiße Sandkörner auch bei stärkerem Sturm nicht mit den roten Körnchen der benachbarten Kalahariwüste.


Die weiteste Sandwüste der Erde ist die Wüste Rub Al Khali, die sich über 700.000 km2 im Süden und Südosten der Arabischen Halbinsel ausdehnt.

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Der fischartenreichste See der Welt ist der Malawisee in Ostafrika. In dem 30.880 km2 großen und bis zu 706 Meter tiefen Gewässer tummeln sich 600 Arten.


Der größte See der Welt ist das Kaspische Meer mit 423.300 km2.


Der höchstgelegene See der Erde ist, kleinere Seen im tibetanischen Gletschergebiet ausgeklammert, der Salzsee Tengri Nor im Hochland von Tibet mit 5450 Meter über dem Meeresspiegel. Seine Wasserfläche beträgt 1956 km2.


Der klarste See der Welt ist der Mashusee im Nationalpark auf der Insel Hokkaido/Japan. Die Sicht mit bloßem Auge reicht bis in 42 Meter Tiefe.


Der tiefste See der Erde ist der Baikalsee in Ostsibirien. Das 31.500 km2 große, 453 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Gewässer erreicht eine Tiefe von 1741 Meter.

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Die größte Seenvielfalt hat Finnland aufzuweisen. Mit den 60.000 Seen des Landes sind nur Gewässer berücksichtigt, die mindestens 200 Meter im Durchmesser groß sind.


Die höchstgelegene Siedlung der Welt ist der chilenische Ort Chupiquinamine mit 5600 Meter über dem Meeresspiegel.


Die nördlichste Siedlung der Welt ist Ny-Alesund auf West-Spitzbergen.

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Die südlichste Siedlung ist der Marinestützpunkt Puerto Williams auf der chilenischen Insel Navarino. Er liegt etwa 30 Kilometer südöstlich der argentinischen Hafenstadt Ushuaia.


Die älteste Stadt der Welt ist Jericho, das bereits 10.000 vor Christus eine Siedlung gewesen ist. In Deutschland sind die einstigen Römerstädte Trier und Worms Spitzenreiter.


Die höchstgelegene Stadt der Welt ist Wentschuan in Tibet. Sie liegt auf 5100 Meter über dem Meeresspiegel.


Die längste Stadtstraße der Welt verläuft durch die argentinische Hauptstadt Buenos Aires. Sie ist ca. 40 Kilometer lang und passiert 40.000 Hausnummern.


Der größte Stausee der Welt ist der 8480 km2 große Voltasee in Ghana.

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Der längste Strom der Erde ist der Nil. Er bringt es auf eine Länge von 6671 Kilometer.


Der gewaltigste Strom der Erde ist unerreicht der Amazonas (Südamerika). Mit seinen 1000 riesigen Flüssen und Nebenarmen, wovon 15 zwischen 2000 und 3000 Kilometer lang sind, bedeckt er eine Fläche von fast 8000 km2. Er ist bis zu 20 Kilometer breit und 100 Meter tief. Seine Gesamtlänge wird auf 6500 Kilometer geschätzt. Sie ist wegen der zahlreichen Verästlungen und Quellflüsse nicht genau zu bestimmen.

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Der unberechenbarste Strom der Welt ist der Hwangho, auch der Gelbe Fluß genannt. Nach Schätzungen führt er jährlich an die 2 Milliarden Tonnen Erd- und Geröllmassen mit sich, was dazu führt, daß er sein Strombett ständig verlagert.


Der tiefstgelegene Süßwassersee ist der Kinneret, auch See Tiberias, Gällisches Meer oder Genezareth genannt. Der ovale See liegt 212 Meter unter dem Meeresspiegel, ist 21 Kilometer lang, bis zu 13 Kilometer breit und 54 Meter tief.