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Erdkunde & Natur für Kinder im Fernsehen
Hier findest Du die Sendungen im Fernsehen, die sich mit Erdkunde und Natur für Kinder beschäftigen. Die Übersicht wird immer Samstag aktualisiert.

Sonntag, 27.04.2019
07:10 - 07:35, ARD
Wenn Krokodile Babys haben

Krokodile gab es schon zur Zeit der Dinos! Doch wie sie heute leben und warum Menschen sich um sie kümmern müssen, will Paula bei einer Reise nach Afrika herausbekommen. Sie besucht eine Zuchtstation der Nilkrokodile, eine Krokodilart, die zu den besonders gefährlichen gehört. Die Reporterin kann hier die gepanzerten Monster vom Baby bis zur riesigen Mutter kennen lernen. Nilkrokodile standen bereits kurz vor der Ausrottung, deshalb werden sie wieder aufgezüchtet. Paula wagt sich ganz ohne Zaun nahe an die reglos lauernden Urtiere heran. Sie ist in Begleitung von Daniel Haller, dem Gründer der Krokodilzucht, und von dem Experten Peter Glaub. Die beiden geben ihr wichtige Tipps, wie sich am besten den Echsen nähern kann: Niemals zur Seite ausweichen, wenn ein Krokodil angreift, sich immer rückwärts davonbewegen und dabei die Tiere fest im Blick behalten, da die großen Reptilien mit ihren kurzen Stummelbeinen nicht so schnell nachkommen. Daniel zeigt Paula ein Nest mit Krokodileiern. Eine gefährliche Angelegenheit, denn das Weibchen lässt sein Nest niemals aus den Augen. Paula ist erleichtert, als sie das Gelände mit den brütenden Weibchen wieder verlassen kann. Doch es warten noch mehr Abenteuer auf sie. Irgendwann hat Paula sogar ein eineinhalb Meter langes Tier auf dem Arm! Das hätte sie sich niemals träumen lassen. Besonders beeindruckt ist Paula vom Maul und den Zähnen. Der Kopf funktioniert wie eine gigantische Zange. Das zeigen die Krokodile bei der Fütterung. Ein Krokodil kann aus dem Stand zwei Meter hoch springen, packt dann seine Beute und lässt sie nicht mehr los. Es ist beeindruckend, dass Tiere, die es schon seit 65 Millionen Jahren auf der Erde gibt, bis zum heutigen Tag unverändert auf unserem Planeten leben. Auch wenn Krokodile gruselig aussehen und wirklich gefährlich sind: Paula ist von den Urtieren begeistert.

07:35 - 07:50, ARD
Anna und die Haustiere

Ohne Bienen wäre alles höchstens halb so bunt. Sie sind die Bestäuber der meisten Pflanzen. Ohne Bienen würde kein Obstbaum Früchte tragen und sich keine Blume vermehren. Denn die Bienen transportieren mit den aus den Blüten eingesammelten Pollen auch den Nektar durch die Lüfte und von Blüte zu Blüte. So bestäuben sie auch die anderen Pflanzen. Die Blütenpollen verkleben sie mit Nektar und bringen sie in ihren Pollenkörbchen nach Hause zum Bienenstock, wo der Mix in Waben zu Honig heranreift. Echter Bienenhonig ist eine Delikatesse und sehr gesund. Bisher stellten die Imker ihre Bienenstöcke außerhalb der Städte auf. In den letzten Jahren findet man aber mehr und mehr Menschen, die Bienen auf dem Balkon, im Stadtgarten oder auf einer Terrasse halten. Einer von ihnen ist Thomas. Tierreporterin Anna besucht ihn und seine knapp 200.000 Bienen auf dem Dach eines Theaters. Mit Schutzanzug, Smoker und Stockmeißel wirft Anna einen tiefen Blick in den Bienenstock. Thomas zeigt ihr, wie sie Honigwaben von Brutwaben unterscheiden kann und wo man nach Schädlingen suchen muss. Den leckeren Honig darf sie natürlich auch probieren. Und sogar kurz mit einem Bienenmännchen, einer Drohne, kuscheln.

Samstag, 28.04.2019
08:00 - 08:25, arte
Dem Kummer zum Trotz!

Nicky lebt in ärmlichen Verhältnissen. Ihre Mutter ist arbeitslos und kann nur bei einer gemeinnützigen Hilfsorganisation einkaufen gehen. Manchmal wird Nicky deshalb von den anderen verspottet. Denn wer arm ist, hat kaum Geld für Klamotten und Geburtstagsgeschenke übrig. Aber Nicky fühlt sich trotzdem glücklich. Sie hat immer gute Ideen und freut sich über die kleinen Dinge des Lebens. Auch ist sie ihren Freunden und ihrer Familie gern behilflich. Jetzt hat sie beschlossen, bei den Anti-Armuts-Demonstrationen mitzumarschieren. So will sie zeigen, dass man sich seiner Armut nicht schämen muss. „Armut und Mut“ ist ein Film über das Recht, in finanziell stabilen Verhältnissen aufzuwachsen, mit ausreichend Nahrungsmitteln, warmer Kleidung und in gesunden Wohnbedingungen.
Montag, 29.04.2019
15:25 - 15:50, ARD alpha
Rauf auf den Berg

Klar, jeder weiß was Berge sind. Und wer in der Schule ein bisschen aufgepasst hat, weiß auch, wo sie stehen. Mann kann sie anschauen, mit einer Seilbahn rauffahren, mit Skiern wieder runter und man kann auf sie hinauf klettern. Und genau das wird die Reporterin Karen Markwardt diesmal tun. Sie will RAUF AUF DEN BERG. Dafür schließt sie sich einer kleinen Gruppe an, unter der Führung von Andreas Sip-pel. Er ist ein erfahrener Bergführer und Ausbilder des Deutschen Alpenvereins. Gemeinsam wollen sie den 1701 Meter hohen Gipfel des Buchsteins bei Bad Wies-see erklimmen. Die Tour beginnt bei strömenden Regen. Die ersten 1 ½ Stunden kämpft sich die Gruppe auf aufgeweichten Wanderpfaden nach oben. Aber rechtzeitig mit dem Errei-chen des ersten Übungsfelsen dreht Petrus den Wasserhahn zu. Andreas Sippel zeigt der Gruppe die wichtigsten Griffe und Klettertechniken im Fels. Danach geht es weiter Richtung Gipfel. Nach einer leichten Kletterpassage erreichen die Nachwuchsbergsteiger ein kleines Plateau umringt von Felsen. Das ideale Revier um Knoten, Anseil - und Sicherungstechniken zu erlernen und zu üben. Auf dem weiteren Weg zum Gipfel stoßen Andreas und Karen auf seltsame Abdrü-cke im Fels: Versteinerte Korallen. Doch wie kommen die hier hoch, auf fast 1300 Meter? Ein Fall für Professor Fügenschuh vom Institut für Gelologie und Paläontologie der Universität Innsbruck. Anhand eines einfachen Experiments gelingt es ihm, Karen zu erklären wie die Alpen entstanden sind und warum dabei u.a. die Korallen so weit nach oben gekommen sind. Zurück am Berg machen sich Andreas Sippel und die Gruppe um Karen fertig für den anstrengenden Gipfelanstieg. Alle werden gesichert, denn für das letzte Stück müs-sen sie eine fast senkrechte Felswand nach oben klettern. Für die Anfänger eine echte Herausforderung. Aber wenn sie es RAUF AUF DEN BERG schaffen, dann erwartet sie oben der Lohn für die Anstrengung: Ein unvergesslicher Panoramablick in die Alpen.
Mittwoch, 01.05.2019, Tag der Arbeit
07:40 - 08:05, ARD
Wo pfeift das Murmeltier?

Tierreporterin Anna ist zum Großglockner in Österreich gereist. Sie besucht Herbert, den Mankeiwirt. "Mankei", so werden Murmeltiere in Österreich und Bayern genannt. Herbert rettet seit vielen Jahren verwaiste Jungtiere und zieht sie auf. Als er Anna begrüßt, ist er nicht allein: Auf seiner Schulter thront Moritz, ein zwei Jahre altes Murmeltier. Und in seiner Jacke hat sich die schüchterne Meri verkrochen. Mit Herbert macht sich Anna auch auf die Suche nach den wild lebenden Murmeltieren. Die Nager sind sehr scheu. Sobald sich ein Wanderer nähert, ertönt ein schriller Pfiff und alle verschwinden im Bau. Doch Herbert kennt eine Stelle, wo Anna die putzigen Tiere ganz nah beobachten kann. Sie hat Karotten dabei, und denen können die Murmeltiere nicht widerstehen. Wenn’s ums Fressen geht, sind die Nager nicht zimperlich. Sie jagen sich sogar gegenseitig die Leckerbissen ab. Schließlich müssen sie die Sommerzeit nutzen, um sich einen dicken Winterspeck anzufressen. Dann können sie die langen, kalten Monate in den Bergen in ihrem Bau überstehen. Einen besonderen Moment erlebt Anna, als sie den zwölfjährigen Matteo trifft. Um ihn herum hat sich eine ganze Murmeltierfamilie versammelt. Matteo scheint richtig dazu zu gehören. Er wird sogar auf "murmeltierisch" begrüßt: Eins der Tiere reibt seine Nase an Matteos Nase. Und als am Ende ein Murmeltier auch Annas Nase stupst, ist die Tierreporterin restlos begeistert.

Donnerstag, 02.05.2019
15:00 - 15:25, ARD alpha
Wer weiß, wie's Wetter wird?

Christian, Diplom-Meteorologe auf der ältesten Bergwetterstation der Welt in Hohenpeißenberg, erklärt Willi einige Grundlagen der Wetterforschung: Willi hilft, einen Wetterballon zu starten, der mit Hilfe einer Sonde Messwerte zu einem Computer in der Wetterstation funkt. Und sogar vom Weltraum aus kann man das Wetter beobachten: Satelliten liefern regelmäßig Fotos von der Erde. Anhand der Wolkenformationen kann ein Meteorologe erkennen, wo sich zum Beispiel ein Wirbelsturm zusammenbraut. Aber Willi stellt fest: 100%ig Verlass ist auf die Vorhersage nie.

Sonntag, 04.05.2019
07:10 - 07:35, ARD
Der Biber und seine Burg

Biber sind tolle Tiere: Sie sind elegante Schwimmmeister und haben scharfe Zähne, mit denen sie Baumstämme fällen. Sie wachsen ihr Leben lang, können so groß werden wie ein Reh und leben in einer Burg. All das und noch viel mehr erfährt Paula von Anke, einer Biber-Expertin. Sie zeigt Paula auch, wie Biber ihre Zähne aneinander wetzen, damit sie immer schön scharf bleiben. Außerdem enthüllt Anke das Geheimnis, weshalb Biberzähne orangefarben sind. Und sie hat etwas ganz Merkwürdiges dabei: eine dunkelgelbe Paste, die sich "Bibergeil" nennt. Als Paula daran riecht, muss sie nach Luft schnappen, denn Bibergeil stinkt fürchterlich. Das allerdings hat einen triftigen Grund, wie Paula erfährt: Die Biber produzieren das Sekret in einem Drüsensack und markieren damit ihr Revier. Ganz besonders freut sich Reporterin Paula auf Benni, ein sechs Wochen altes Biberbaby. Das kann sie allerdings erst am Abend kennenlernen, weil Biber nachtaktive Tiere sind und tagsüber schlafen. Benni wurde halb verhungert von einem Fischer gefunden und zu Marianne gebracht, die den kleinen Biber dann aufgepäppelt hat. Was erstmal gar nicht so einfach war, denn Benni wollte anfangs partout keine Milch trinken. Marianne zeigt Paula, wie sie Benni dann doch zum Fressen rumgekriegt hat: mit Haferbrei. Den kocht heute Paula und staunt nicht schlecht, wie schnell der kleine Biber angesaust kommt, als Marianne ihn zum Essen ruft. Lange kann Benni aber nicht mehr im Haus bleiben, denn jetzt schon nagt er alles an. Außerdem wird er auch bald zu groß für seinen Schlafplatz. Deshalb hat Marianne Benni ein neues Zuhause gebaut: ein schönes Gehege im Garten. Paula ist dabei, als Benni sich dort zum ersten Mal umsieht - und es scheint ihm zu gefallen: Aufgeregt läuft er hin und her und springt immer wieder in die Luft. Zurück in die freie Natur kann Benni nicht mehr, weil er bei Menschen aufgewachsen ist. Denn wilde Biberkinder verlassen mit zwei Jahren ihre Eltern und müssen sich dann ein eigenes Revier suchen - und darum mit anderen jungen Bibern kämpfen. Da hätte Benni als zahmes Tier keine Chance. Ohne eigenes Revier wiederum könnte er nicht überleben. Also wird Benni bei Marianne bleiben. Doch damit er auch ein "tierisches" Familienmitglied hat, will Marianne einen zweiten Biber aufnehmen, der ebenfalls von Menschen großgezogen wurde.

07:35 - 07:50, ARD
Anna und die Haustiere

Wer sich unbedingt einen Hund wünscht, in der Wohnung aber keinen großen Vierbeiner halten kann, für den könnte ein Chihuahua, die kleinste Hunderasse der Welt, das perfekte Haustier sein. Anna besucht Tierärztin Elisabeth mit ihren fünf Chihuahuas. Das ist eine richtige Rasselbande, das stellt die Reporterin gleich fest. Weil sie so klein und süß sind, werden Chihuahuas manchmal wie Anziehpuppen behandelt. Doch das ist Tierquälerei: Sie sind Hunde und wollen wie alle anderen Hunde herumtollen und Gassi gehen. So robust und pflegeleicht Chihuahuas auch sind: Regelmäßig Zähneputzen ist ein Muss, erfährt Anna. Sonst bekommen die kleinen Hunde Zahnstein und der kann zu Zahnfleischentzündungen führen. Viel Spaß hat Anna mit den aufmerksamen, lustigen und manchmal auch etwas draufgängerischen Chihuahuas. Sie stehen einem großen Hund in nichts nach, haben aber den Vorteil, dass sie weniger Platz z. B. im Auto brauchen. Außerdem kann man sie problemlos mit in den Urlaub nehmen.

16:15 - 17:00, B3
Ente mit Aussicht

Ein Bürogebäude direkt an der viel befahrenen Leopoldstraße in München-Schwabing: Auf der Terrasse im sechsten Stock, in einem Pflanzkasten direkt vor den Bürofenstern einer Firma, hat sich eine Ente einquartiert. Unter einem Buchsbäumchen hat sie ihr Nest gebaut und will dort offenbar brüten. Plötzlich gibt es, mitten im Büroalltag, nur ein paar Meter vom Schreibtisch entfernt, ein erstaunliches Stück Natur. Die Freude unter den Mitarbeitern der Münchner IT-Consulting Firma ist groß: Sie können die Ente bei ihrem Brutgeschäft beobachten und freuen sich auf flauschige Entenküken in ein paar Wochen. "Ihre" Balkonente wird auf den Namen Daisy getauft und rührend umsorgt. Doch dann wird klar: Die werdende Entenfamilie steuert unaufhaltsam auf ein Desaster zu. Denn Entenküken müssen schon an ihrem ersten Lebenstag ihrer Mutter an ein Gewässer folgen. Irgendwie müssen es die frisch geschlüpften Flaumbällchen sechs Stockwerke nach unten schaffen. Das scheint völlig unmöglich, denn sie können noch nicht fliegen. Für drei Mitarbeiterinnen der Firma beginnt eine wochenlange Odyssee zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Ratlosigkeit und Mut, denn es wird immer klarer: Am Ende müssen sie entweder zusehen, wie sich die Küken in die Tiefe stürzen oder selbst beherzt eingreifen: Daisy und ihre Küken müssen gerettet werden!
Montag, 06.05.2019
15:00 - 15:25, ARD alpha
Was glaubt man, wenn man jüdisch ist?

In Deutschland leben ungefähr 105.000 Menschen jüdischen Glaubens. Willi will heute herausfinden, was es bedeutet, jüdisch zu sein und ist dazu in München unterwegs. Christen gehen zum Gottesdienst in die Kirche - Juden in die Synagoge. Rabbi Diskin zeigt Willi die Tora, das wichtigste Schriftstück im jüdischen Glauben. Die Tora ist aber kein Buch, sondern eine Rolle aus Pergament, die mit zwei Holzstäben bewegt wird. Willi staunt nicht schlecht: Jeder der 304805 hebräischen Buchstaben ist handgeschrieben! Wer die 613 Ge- und Verbote, die in der Tora enthalten sind, befolgt, hält sich auch an bestimmte Speisegesetze. Gegessen und getrunken werden darf nur, was koscher ist. Was das genau bedeutet, erfährt Willi im Supermarkt von Zeef. Auch Schokoriegel tragen ein "Koscher-Siegel". Dann trifft Willi Charlotte Knobloch. Seit 7.6.2006 ist sie Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland. Von ihr erfährt der Reporter, wie viele Menschen jüdischen Glaubens während des Dritten Reiches ermordet wurden und wie sie diese Zeit erlebt hat. Einer der wichtigsten Tage im Leben eines Jungen jüdischen Glaubens ist der Tag seiner Bar Mitzwah. Bar Mitzwah bedeutet so viel wie "Sohn des Gebotes". Ab der Bar Mitzwah, die in der Synagoge gefeiert wird, ist ein Junge im religiösen Sinn volljährig. Für den 13jährigen Kevin ist es heute soweit, und Willi darf dabei sein. Was Willi noch nicht wusste: Im jüdischen Glauben ist nicht der Sonntag, sondern der Samstag, der Tag, an dem nicht gearbeitet werden soll. Was am Sabbat passiert (oder eben nicht), erfährt Willi von Robby und seiner Familie.

Mittwoch, 08.05.2019
15:25 - 15:20, ARD alpha
Paula, Anna und die wilden Lieder

Paula reist um die Welt auf der Suche nach besonderen und seltenen Tieren. Sie erlebt wertvolle Momente und erkennt, wie gefährdet viele Tierarten sind und wie wichtig es ist, ihren Lebensraum zu erhalten. Ihr Song "Die Tiere sind meine Welt" ist ein Aufruf, Tiere und Natur zu respektieren.
Donnerstag, 09.05.2019
15:25 - 15:20, ARD alpha
Anna und die wilden Lieder

Das Affen-Alphabet Es gibt viel mehr Affenarten, als das Alphabet Buchstaben hat. Die bekanntesten sind die Berg-Gorillas, die Schimpansen und die Orang-Utans. Und die springen natürlich auch durch Annas Affen-Lied, das sie mitten im Regenwald Ecuadors gedreht und eingesungen hat.