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Erdkunde & Natur für Kinder im Fernsehen
Hier findest Du die Sendungen im Fernsehen, die sich mit Erdkunde und Natur für Kinder beschäftige. Die Übersicht wird immer Samstag aktualisiert und entsteht mit freundlicher Unterstützung von http://erdkunde-tv.de .


Samstag, 16.03.2019
07:10 - 07:35, ARD
Wie die Löwen leben

Gnus, Giraffen, Antilopen und Zebras: In der Savanne ist der Tisch für die Löwen reich gedeckt. Doch der König der Tiere ist ein fauler Hund: Er lässt sich von seinen Frauen, den Löwenweibchen, bedienen. Wie faul so ein Löwenmännchen wirklich ist und ob er tatsächlich keine Pfote für sein Rudel krumm macht, das schaut Paula sich zusammen mit dem Wildhüter Robin in der südafrikanischen Savanne an. Ganz nah pirschen sie sich an ein Löwen-Rudel heran, Paula wird immer aufgeregter und fürchtet sich richtig. Denn der Löwe könnte Paula und Robin ohne große Mühe eine ordentliche Lektion erteilen oder sie gar zum Frühstück verspeisen. Genau das ist nämlich die Aufgabe des Löwenmännchens in seinem Rudel: Er verscheucht Eindringlinge und beschützt so die Löwinnen und die Jungtiere seines Rudels. Für lange, anstrengende Jagden ist er nicht gemacht, seine dicke Mähne würde ihn dabei nur behindern und ihm würde ganz schnell viel zu heiß werden. Was Löwen sonst noch so den lieben langen Tag in der Savanne machen und warum sie Büffelkacke fressen, das erfährt Paula auf einem Spaziergang mit zwei zahmen Löwen. Am Ende des Tages brüllt sie mit dem König der Tiere um die Wette!

07:35 - 07:50, ARD
Anna und die Haustiere

Wer an einen Pudel denkt, stellt sich vermutlich auch gleich außergewöhnliche Frisuren vor. Doch damit wird man den Pudeln nicht gerecht, denn sie sind vor allem sehr zutrauliche, intelligente und wissbegierige Hunde. Um noch mehr über diese Hunderasse herauszufinden, trifft sich Anna mit Silvia. Silvia ist stolze Besitzerin der Großpudeldame Abby und der Zwergpudeldame Apachi. Zurzeit herrscht ziemliche Aufregung, denn Abby hat vor wenigen Wochen zum ersten Mal Welpen zur Welt gebracht. Die will sich Anna natürlich unbedingt ansehen. Ausgiebig darf Anna mit den sechs Welpen kuscheln und sie ist begeistert von den Tricks, die Abby und Apachi unter Silvias Anleitung vorführen. Im Badezimmer wird Apachi mit einem ausgiebigen Pflegeprogramm verwöhnt: Bürsten, Waschen und Föhnen. Ein gesunder und zufriedener Pudel muss nicht nur ausreichend bewegt und geistig gefordert werden, auch die Fellpflege ist wichtig.

11:25 - 12:10, arte
Die gefährlichsten Schulwege der Welt

Im Norden Kolumbiens im der Region Bajo Cauca, gut 300 Kilometer nördlich von Medellín, liegt das kleine Dorf Vereda la Escuela. Hier wechseln sich dichter Dschungel und Sumpfgebiete ab. Die Menschen, die hier leben, haben kaum mehr als das Allernötigste. Der einzige Ausweg: ein guter Job in der Stadt. Wer hier der Armut entkommen will, schafft dies meist nur durch eine gute Schulbildung. Doch der einzige Weg zur Schule führt über eine instabile, morsche Brücke, die aus wenigen dünnen, rutschigen und notdürftig zusammengebundenen Holzstämmen besteht. Die zehnjährige Kendys hat jedes Mal Angst, dass ihr oder ihren Freunden etwas passiert. Sie könnten ausrutschen, von der Brücke fallen und sich dann schwer verletzen. Der ebenfalls zehnjährige Juan muss zwar nicht über die Brücke, doch ist sein Schulweg durch Dickicht und Schlamm kaum minder gefährlich. Denn auch Juan muss den Fluss überqueren – in einem wackligen Einbaum. Die Schulwege allein sind bereits beschwerlich genug für die Kinder. Hinzu kommen jedoch ganzjährige Temperaturen von etwa 36 Grad Celsius und eine Luftfeuchtigkeit von 97 Prozent – Umstände, die die Schulkinder aus dem kolumbianischen Dorf täglich auf sich nehmen, um zur Schule zu kommen. Denn nur durch den regelmäßigen Unterricht, schaffen sie es, eines Tages ihren Traum von einem besseren Leben Realität werden zu lassen.
Sonntag, 17.03.2019
08:00 - 08:25, arte
Boris - Ein Junge vom Baikalsee

Der 13-jährige Boris lebt mit seinen Eltern im fernen Sibirien am Baikalsee – einem See, der den ganzen Winter über zugefroren ist. Dann sinken dort die Temperaturen bis auf minus 50 Grad Celsius. Bis Juni hält sich das letzte Eis auf dem See. Boris liebt am Winter, dass er dann mit seinem Vater auf dem Motorrad über den zugefrorenen See preschen kann. Ganz ungefährlich ist das nicht, doch Boris’ Vater kennt die sicheren Wege. Die 300 Dorfbewohner in seinem Heimatort Suchaja am südöstlichen Ufer des Sees leben in erster Linie vom Fischen und von der Jagd. Jeder dort hat sein Haus selbst gebaut. So auch Boris’ Eltern. Da sie viel arbeiten müssen, muss Boris nach der Schule erst einmal das Vieh versorgen, anschließend heizt er den Ofen an. Erst dann kann er sich an seine Hausaufgaben setzen. Im Frühling, wenn die jungen Baikalrobben ihre Schneehöhlen auf dem Eis verlassen, beginnt für Boris eine Zeit voll spannender Abenteuer. Da trifft in seinem Dorf die jährliche Expedition von Onkel Schenja ein, einem russischen Wissenschaftler, der im März mit Motorrädern und Zelten auf dem zugefrorenen Baikalsee unterwegs ist, um die neugeborenen kleinen Baikalrobben zu zählen. Der Frühling in Sibirien ist wegen des langen Winters sehr kurz. Umso mehr freuen sich Boris und seine Familie, wenn es im April die ersten warmen Tage gibt und sie für ein Picknick raus in den Wald am See fahren können. Was sie allerdings unter „warm“ verstehen, ist für uns immer noch ganz schön frisch. Das kann man sich einfach ausrechnen, wenn man sich vorstellt, dass dort die sommerliche Durchschnittstemperatur gerade einmal 15 Grad Celsius beträgt.
Mittwoch, 20.03.2019
15:00 - 15:25, ARD alpha
Wer ist reif für die Insel?

Das will Willi heute auf der einzigen Hochseeinsel Deutschlands herausfinden: auf Helgoland. Nicht nur Willi besucht Helgoland - jedes Jahr kommen über eine halbe Million Touristen mit der Fähre auf die Insel. Weil die dicken Pötte nicht in den Hafen einlaufen können, müssen die Besucher ausgebootet werden. Von Börtebootkapitän Detlef. Und Willi! Das Alfred-Wegener-Institut ist eine Forschungsstation für Hummer. Dort lernt Willi ein Hummerweibchen näher kennen. 80 000 Eier trägt es an seinem Körper. Hummer wachsen zwar langsam, aber ihr ganzes Leben lang. Und wie junge Hummer ausschauen, das zeigt Professor Heinz-Dieter dem Reporter. Auf der Badedüne vor Helgoland leben viele Seehunde und Kegelrobben. Willi beobachtet mit Seehundschützer Dieter die Herde, die sich gerade auf den Sandbänken ausruht. Und er begreift, warum Robben Robben heißen. Mit Insulanerin Bettina ist Willi zum Essen verabredet - zum Knieper essen. Knieper sind eine Helgoländer Spezialität. Helgoländer haben außerdem eine eigene Tracht und eine eigene Sprache! Mit Miriam besucht Willi den Vogelfelsen. Dort brüten im Sommer auch die Trottellummen. Von Ommo erfährt der Reporter, was Speieballen sind und was sie Vogelforschern verraten. Eine Stunde vor Sonnenuntergang hat Jens - der Leuchtturmwärter - seinen großen Einsatz. Aber heute darf Willi ausnahmsweise seinen Job übernehmen. Na dann, Leuchtfeuer an!

Samstag, 23.03.2019
05:30 - 05:55, ARD
Wer hält den Fluss in Schuss?

Eigentlich müsste die Folge heißen "Wer hält die Elbe in Schuss?". Denn genau das möchte Willi mit dieser Reportage herausfinden. Damit die Elbe auch von Frachtschiffen befahren werden kann, muss nämlich viel getan werden. Die Besatzung des Peilschiffs "Bitter" peilt per Computer die Tiefe der Fahrrinne. Hilfe, die Bitter läuft auf Grund! Nun kommt Bagger Barby zum Einsatz. Klar, dass Willi mithelfen darf. Damit die Schiffsführer wissen, wo genau die neue Fahrrinne verläuft, versetzen Willi und die Mannschaft eines Tonnenlegers anschließend die Schifffahrtszeichen, die Georgs- und Andreaskreuze. Die zeigen den Schiffsführern genau, wo's lang geht. Außerdem sorgen Radartonnen im Wasser für Orientierung bei Nacht und Nebel. Nächste Station für Willi: das Schiffshebewerk in Scharnebeck am Elbe-Seitenkanal - ein Aufzug für Schiffe! In einem Trog, ähnlich einer Badewanne, werden Schiffe hoch und runter gehoben. Matthias zeigt Willi, wie das funktioniert. Der staunt nicht schlecht: In nur drei Minuten können die Schiffe auf diese Weise 38 Meter Höhenunterschied überwinden. Am Wehr Geesthacht erklärt Peter dem Reporter, wie bei einem Fluss der Wasserstand reguliert werden kann, damit die Schiffe immer freie Fahrt haben. Sie werden mit einer Schleuse durch das Wehr geschleust. Für die Fische gibt es die Fischtreppe. Das ist keine echte Treppe, sondern ein künstlicher Wildbach, in dem die Fische um das Wehr herumschwimmen und so ihre Flusswanderung fortsetzen können. Wie Elbfische aussehen, erfährt Willi vom Berufsfischer Wilhelm, mit dem er zum Einholen der Reusen fährt. Nicht schlecht, die Ausbeute! Die kleinen Fische und Krabben kommen aber sofort vorschriftsmäßig ins Wasser zurück. Und schließlich ist es geschafft: Nach über 1.100 Kilometern fließt die Elbe bei Cuxhaven in die Nordsee.
07:10 - 07:35, ARD
Der Teufel mit den roten Ohren

Anna ist gespannt: Sie lernt dieses Mal den Teufel kennen. Genauer gesagt: den Beutelteufel - besser bekannt als "Tasmanischer Teufel". Dafür ist sie auf die Insel Tasmanien in den Wildtierpark Bonorong gereist. So ganz geheuer sind ihr die dunklen Kerle nicht. Denn die Laute, die die Teufel von sich geben, klingen schauerlich. Greg, der Leiter des Wildtierparks, nimmt Anna mit ins Gehege.

07:35 - 07:50, ARD
Anna und die Haustiere

Anna hat sich mit Wolfgang und seinem Sohn André im oberfränkischen Fichtelberg verabredet: Die beiden sind Laufenten-Fans. Insgesamt 16 Exemplare watscheln quakend durch ihren Garten und plantschen im Teich. Anna lernt nicht nur viel über Laufenten, sie packt auch eifrig beim Ausmisten mit an. Im Stall findet sie dann nicht nur Stroh, sondern auch ein Ei. Ob sich darin wohl ein Entenküken entwickelt? Um das herauszufinden, durchleuchtet Anna das Ei mit einer speziellen Lampe. Nach einem Tag mit Wolfgang und seinem Sohn weiß Anna, dass Laufenten zwar keine Kuscheltiere sind, aber es macht Spaß, die Wasservögel beim Watscheln, Schnattern und Plantschen zu beobachten.

Sonntag, 24.03.2019
08:20 - 09:50, B3
Shana - Das Wolfsmädchen

Shana ist musikalisch hoch talentiert. Sie lebt mit ihrem Vater in einem Indianerdorf in Kanada. Früher war sie ein fröhliches Mädchen, das zusammen mit ihrer Mutter auf Festen munter Violine spielte. Doch vor zwei Jahren hat die Mutter die Familie verlassen. Shana fühlt sich einsam und im Stich gelassen, und dass ihr Vater seinen Kummer im Alkohol ertränkt, macht es nicht einfacher. Shana zieht sich immer mehr zurück, geht nicht mehr zur Schule, rührt die Geige kaum noch an. In der Hoffnung, von ihrer Mutter ein Zeichen zu erhalten, schreibt sie ihr herzzerreißende Briefe und hängt diese in den mit Amuletten geschmückten Ahnenbaum. Dabei wird sie aus der Ferne von einem weißen Wolf beobachtet, der immer dann aus dem Wald kommt, wenn sie Geige spielt. Die neue Lehrerin Lela Woodland ist selbst indigener Herkunft und versucht Shana einfühlsam aus der Reserve zu locken. Als sie das Mädchen Geige spielen hört, ist sie überzeugt, ein großes Talent entdeckt zu haben und meldet sie an der Musikschule von Vancouver an. Doch kurz vor der Aufnahmeprüfung verkauft Shanas Vater die Geige. Nun gibt es für Shana nur noch eines: Sie muss das Stück zurückgewinnen. Auf ihrer Suche gerät sie immer tiefer in den Wald und begegnet dabei dem weißen Wolf und den Geistern ihrer Ahnen. Zwischen Trance und Traum findet Shana zum magischen Geigenspiel, das sie bereitmacht für die große Welt.

Dienstag, 26.03.2019
15:35 - 15:55, ARD alpha
Wie kommt man klar in Peking?

Reporterin Karen Markwardt ist nach Peking geflogen. 15 Millionen Menschen leben in Chinas Hauptstadt. Karen merkt schnell, dass in China vieles anders ist. Sogar das Überqueren einer Straßenkreuzung wird zum Abenteuer. Gemeinsam mit Miau Miau, einer jungen Studentin, besucht sie eine chinesische Durchschnittsfamilie, die sich zu acht eine kleine Dreizimmerwohnung teilt. Da die Eltern arbeiten müssen, passen die Großeltern auf die Kinder auf. Karen hilft ihnen beim Kochen und lernt, was Tomate auf Chinesisch heißt. Aber wie man Tomate auf Chinesisch schreibt, weiß Karen damit noch nicht. Sie braucht unbedingt Nachhilfe und geht zu Nancy Kou, einer jungen Lehrerin, die ihr einen Anfängerkurs in Wort, Schrift und Aussprache gibt. Danach fährt Karen aufs Land und besucht eine Schule. Hier leben die Menschen ganz anders als in der Hauptstadt - ärmer, einfacher. Die Schülerinnen und Schüler wohnen während der Woche in der Schule und dürfen nur am Wochenende nach Hause. 48 Mädchen teilen sich einen Raum. Ihr Hab und Gut bewahren sie in einer kleinen Kiste auf. Und doch: die Kinder fühlen sich wohl. Am liebsten spielen sie übrigens Tischtennis. Tischtennis ist Chinas beliebtester Volkssport. Karen schaut sich eine der berühmtesten Tischtennissportschulen Pekings an, das Haidian District Sportleistungszentrum. Hunderte Jungs und Mädchen trainieren hier Tag für Tag. Auch Karen kann mit trainieren und wagt sogar ein Match gegen die zehnjährige Monica.

Mittwoch, 27.03.2019
15:00 - 15:25, ARD alpha
Wie kam der Ritter in die Rüstung?

Heute begibt sich Willi auf eine Zeitreise und zwar zurück in die Vergangenheit, in die Zeit der Burgen und Ritter. Willi ist zu Gast in einem Ritterlager an der Burg Ehrenberg in Österreich. Ganz normale Männer und Frauen treffen sich hier, die in ihrer Freizeit Spaß daran haben, ihre Vorstellung vom Leben im Mittelalter nach zu spielen. Willi darf gleich mal Philips Ritterrüstung anziehen. 32 Kilo mehr bringt er damit auf die Waage! Die Ritter hatten es also im wahrsten Sinne des Wortes richtig schwer - nicht nur im Schwertkampf, den Willi mit Max austrägt. Das Leben als Ritter auf einer Burg war nämlich alles andere als bequem, wie ihm Burgenforscher Dr. Joachim Zeune erklärt: Zwar wurde viel weniger gekämpft als man meint, aber die Burgen waren dunkel und kalt. Eine richtig gut erhaltene Burg ist die 800 Jahre alte Churburg in Südtirol, die Willi sich mal genauer anschaut. Einfach großartig sieht sie aus. Mit Kastellan Egon untersucht Willi das mächtige Burgtor, das Verlies und den Bergfried, in den sich die Burgbewohner bei einem Angriff als letzte Zuflucht zurückzogen. Und auch den Burgherrn, Johannes Graf Trapp, lernt Willi kennen. Schon 500 Jahre leben die Trapps auf der Churburg. Die Burg wurde zwar angegriffen, aber nie eingenommen. Eine Ahnung davon, wie heftig es zuging, wenn die Ritter Ernst machten, bekommt Willi zurück im Lager der Ritterfans. In voller Ausrüstung inklusive Kanone spielen die Männer einen Angriff auf Burg Ehrenberg. Und Willi ist mittendrin dabei. Auf sie mit Gebrüll!

15:30 - 15:55, ARD alpha
Im Land der chinesischen Drachen

Die Reporterin Karen Markwardt ist im alten China unterwegs, im Land der chinesi-schen Drachen. Der Drache ist das höchste Symbol in China. Er steht für Stärke, Kraft, Wohlstand, Weisheit und Glück. Nach einem aufregenden und anstrengenden Drachentanz erfährt Karen Erstaunliches über die Chinesen und ihren Aberglauben. Zum Beispiel ist die 8 die absolute Glückszahl in China, während die 4 für Unglück steht. Der Aberglaube geht sogar so weit, dass jeder Chinese versucht, eine Telefonnummer zu bekommen, in der keine 4, dafür aber wenn möglich eine 8 vorkommt. In China wurden viele wichtige Dinge erfunden, zum Beispiel das Porzellan, der Kompass, das Schießpulver, das Papier oder die Nudel. Wer glaubt, die Nudel kommt aus Italien, irrt sich, denn sie wurde vor über 4000 Jahren in China erfunden. Karen lässt sich von Herrn Wu Fu Min zeigen, wie man chinesische Nudeln herstellt. Auf ihrer Suche nach der alten chinesischen Kultur trifft Karen auch auf Yan Fuxi, einem berühmten Bogenmacher, dessen Familie bereits seit Hunderten von Jahren Bogen herstellt. Mit ihm baut sie einen traditionellen Bogen und lernt, damit zu schießen. Anschließend besucht sie Wang Shuren, einen Meister der Kalligrafie. Die Schönschreibkunst ist in China sehr angesehen. Wang Shuren zeigt ihr, worauf es beim Malen der chinesischen Schriftzeichen ankommt: auf eine ruhige Hand, viel Gefühl und noch mehr Geduld.

Donnerstag, 28.03.2019
15:30 - 15:55, ARD alpha
Action pur in Kapstadt

Kapstadt gilt als Funsport-Eldorado, genau das Richtige für Reporterin Karen Markwardt. Sie klettert auf dem 669 Meter hohen Lion's Head, um Kapstadts neueste Trendsportart auszuprobieren: Abseiling - und nichts für schwache Nerven. An einem Seil gesichert, geht Karen eine über 50 Meter tiefe Felswand hinunter. Weiter geht es mit Rugby. Rugby ist so populär wie bei uns Fußball und mit American Football zu vergleichen, nur ohne Helm und ohne Ganzkörperpanzerung. Ihr Trainer ist Adrian Bubla, Vizekapitän der Rugby-Auswahl an der Westerford High School. Von ihm lernt sie alles, was sie über Rugby wissen muss, um ein Spiel mit den Profis der Wellington Roses, also mit richtig schweren Jungs, durchzustehen. Weniger schmerzhaft, aber nicht weniger aufregend ist es am Meer mit dem Kajak. Was einst von den Eskimos als schnelles, wendiges Boot für die Jagd entwickelt wurde, dient unserer Reporterin heute zum Kayaking. Also Karen, nichts wie hinein in die Wellen!