Startseite | Gästebuch | Impressum | Kontakt | Datenschutz

Du befindest Dich hier: Startseite --> Die Erde in Zahlen

Die Erde in Zahlen

Werbung



Heute nimmt man an, daß die Erde vor ungefähr 4,6 Milliarden Jahren aus dem Sonnennebel entstand. Das war eine riesige Wolke aus Gas und ein wenig Staub, die aber nicht allein vor sich hin waberte. Vielmehr war dieser Sonnennebel Bestandteil der Urwolke, aus der sich im Laufe der Zeit Tausenden von Sonnensystemen gebildet haben.

Am Anfang war die Erde wahrscheinlich nur ein um unsere Sonnekreisender Gesteinsbrocken von einem bis zu zehn Metern Größe. Dieser Brocken aberkollidierte in den ersten 100 Millionen Jahren seines Bestehens dauernd mit anderenBrocken und Asteroiden und wurde damit immer größer undgrößer. Je größer die Erde dann so wurde, um so größer waren dann auch dieZusammenstöße mit anderen Himmelskörper. Zwar wurden diese Kollisionen seltener alsanfangs, dafür krachte die Erde aber mit immer größeren Objekten zusammen. Durch dieEnergie der Zusammenstöße stieg auch die Temperatur auf der Erde stetig an. Durch einensolchen Zusammenstoß ist übrigens auch der Mond entstanden.

Nachdem sich auf der Erde eine erste feste Kruste gebildet hatte,war sie fast vollständig mit Wasser bedeckt. Da Damals auch die Sonne noch recht jungwar, konnte sie noch nicht so heiß scheinen wie heute, weswegen man glaubt, daß dasWasser damals vereist war. Während ein Teil des Wassers durch das Ausgasen von Magma (dasist die Masse aus dem Schmelzen von Gestein im Erdkern) entstanden sein dürfte, alsosozusagen von der Erde selbst produziert wurde, kommen große Wassermengen auch von denZusammenstößen mit wasserreichen Himmelskörper, insbesondere Asteroiden.

Da Luft, Wasser und zumindest ein bißchen Wärme auf der Erde vorhanden waren,erschienen vor 400 Millionen Jahren dann auch die ersten Lebewesen.

Die Erde wird es nicht ewig geben, denn sie ist ganz eng mit der Sonne verknüpft. Unddie wird immer heißer und größer werden, bis sie in 500 Millionen Jahren fast bis andie Erde reichen wird. Das wäre dann ein guter Zeitpunkt, der Erde Lebewohl zu sagen...