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Die Erde in Zahlen

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Flüsse - fast jedes Land der Erde (außer manchen Wüstenländer) hat mindestens einen davon. Was aber ist ein Fluss?

Erdkundlich gesehen ist ein Fluss ein natürlich linienhaft fließendes Gewässer. Ein Fluß erscheint nicht einfach so irgendwo, sondern bildet sich erst durch ein meist sehr großes System von kleineren fließenden Gewässern wie Bäche, die sich miteinander vereinigen und so erst zu einem Fluß werden. Dabei kann der Hauptfluß - also der mit dem meisten Wasser - durchaus auch Nebenflüsse bilden.

Ziel eines Flusses (das man "Mündung" nennt) ist oft ein Meer, in das dann das Flußwasser fließt. Aber statt Meer kann es auch ein (meist großer) See sein, der das Ziel bildet.

Die Verästelung von Flüssen (durch die Bäche und auch Nebenflüsse) führen oft zu unterschiedlichen Angaben zur Länge eines Flusses. In meinen Statistiken verwende ich als Bezugsgröße die Länge der Flüsse mit den Quellflüssen.

Die Wasserführung in einem Fluß (also wieviel Wasser der Fluß mit sich führt) nennt man "Abfluß" und ist vor allem von zwei Dingen abhängig - wieviel Wasser dem Hauptfluß durch andere fließende Gewässer wie Nebenflüsse oder Bäche zugeführt werden. Dabei spielen dann Niederschläge wie Regen und Schmelzwasser eine große Rolle.

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