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Die Erde in Zahlen

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In Bergen gibt es oft geheimnisvolle Orte, nämlich Höhlen. Als solche bezeichnet man einen natürlich entstandenen Hohlraum, den ein Mensch betreten kann und der länger als 5 Meter ist.

Am häufigsten kommen Kalksteinhöhlen vor, die in so genannten Karstlandschaften entstehen. Solche Landschaften haben einen sehr löchrigen und durchlässigen Boden, durch den der Regen tief sickern kann und das unter dem Boden liegende Gestein aushöhlt - und voila, schon ist eine neue Höhle "geboren".

Sickert der Regeln über einen längeren Zeitraum nach, kann aus der erst einmal normalen Höhle mit der Zeit eine Tropfsteinhöhle werden.

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Bleiben die Wassertropfen längere Zeit an der Höhlendecke hängen, lagert sich an dieser Stelle Kalk ab. Mit Tropfen zu Tropfen wächst dann die Kalkschicht und über Tausende Jahre entsteht dann der Tropfstein.

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Es gibt jede Menge anderer Arten von Höhlen, wie zum Beispiel eine Eis- oder auch eine Lavahöhle.

Eine Höhle kann auch zu einem Höhlensystem gehören. Das sind dann mehrere längere Höhlen mit einem Haupt- und mehrere Nebeneingänge.

Früher wohnten in manchen Höhlen aus Menschen oder sie wurden von diesen als Kultstätte genutzt. Ein sehr berühmtes Beispiel ist die Höhle von Lascaux in Frankreich, die ich hier näher vorstelle.

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