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	<title>Spanien Archive - DIE-GEOBINE.de</title>
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	<description>das Geo- und Reisemagazin für jedermann</description>
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	<title>Spanien Archive - DIE-GEOBINE.de</title>
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		<title>Langzeiturlaub &#038; Überwintern auf Fuerteventura</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 14:09:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überwintern]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fuerteventura ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Sie ist die älteste kanarische Insel und hat neben ihren längst erloschenen Vulkanen viel zu bieten für Jung und Alt. Eine Sache unterscheidet diese Insel von vielen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://die-geobine.de/langzeiturlaub-ueberwintern-auf-fuerteventura/">Langzeiturlaub &#038; Überwintern auf Fuerteventura</a> erschien zuerst auf <a href="https://die-geobine.de">DIE-GEOBINE.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fuerteventura ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.</strong> Sie ist die älteste kanarische Insel und hat neben ihren längst erloschenen Vulkanen viel zu bieten für Jung und Alt. Eine Sache unterscheidet diese Insel von vielen anderen. Sie hat traumhafte Sandstrände. Diese scheinen unendlich zu sein, egal in welche Richtung man schaut, sie dehnen sich unvorstellbar und sind absolut sauber. Hier kann man auch ruhige Plätze finden an denen einen niemand stört und man einfach die Sonne und die Ruhe genießen kann. Und<strong> auf Fuerteventura scheint das ganze Jahr über die Sonne. Das bedeutet, dass auch im Winter Sonne garantiert wird.</strong></p>
<h2>Was will man mehr?</h2>
<p>Wer etwas mehr Trubel sucht, kann diesen in dem Ort Corralejo finden. Hier treffen sich viele Touristen, aber auch Einheimische um zu klönen und Spaß zu haben. Diesen kann man einerseits in den vielen Bars und Restaurants haben die der Ort zu bieten hat. Andererseits gibt es in Corralejo aber auch einige Geschäfte die zum Bummeln und Shoppen einladen. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Egal ob die Garderobe aufgebessert werden soll, Souvenirs für die Lieben zu Hause gesucht werden oder ob man einfach noch kulinarische Köstlichkeiten für das Abendbrot benötigt. Danach sollte aber auf jeden Fall noch Zeit sein für einen Besuch des Hafens. Das bunte Treiben und der Blick auf´s Meer sind eine Augenweide bevor man sich abends dem breit gefächerten Unterhaltungsprogramm des Ortes widmet.</p>
<p>Um Land und Leute kennen zu lernen, sollte man sich viel Zeit nehmen. Gerade im Landesinnere gibt es viele Dörfer in denen die Einheimischen ihre kleinen Häuser haben. Die Gastfreundschaft kennt auf dieser Insel keine Grenzen und so mancher Tourist hat schon viele Stunden bei den Einheimischen verbracht um Gedanken und Erlebnisse auszutauschen.</p>
<p><strong>Fuerteventura</strong> wird wirklich nie langweilig. Wer es ausprobieren möchte, sollte sich für eine schöne Ferienwohnung interessieren in der man es sich für lange Zeit gemütlich machen kann bevor es wieder in die verregnete Heimat geht.</p>
<h2>Fuerteventura – einfach traumhaft</h2>
<p><strong>Fuerteventura</strong> ist einer der kanarischen Inseln, die direkt am atlantischen Ozean liegt. Nur 120 Kilometer von der marokkanischen Küste entfernt, reisen jährlich mehrere Urlauber aus den unterschiedlichsten Ländern auf die Insel. Mehr als 1659,74 Quadratkilometer hat die Insel zu bieten, die als zweitgrößte Insel des Archipels gilt.</p>
<p><strong>Die Insel Fuerteventura</strong> hat mehr als 100.929 Einwohner, die in der Hauptstadt Puerto del Rosario und deren Nachbarstädten leben. Auf der Insel an sich wird die Sprache Spanisch gesprochen. Allerdings ist Englisch und Französisch genauso weit vertreten. Mittlerweile gehören die Kanaren zu einem Hochgebiet in Spanien. Mit Lanzarote und Gran Canaria gehört Fuerteventura zu der spanischen Provinz Las Palmas.</p>
<h3>Geschichte – Kurz und Knapp</h3>
<p><strong>Fuerteventura gehört zu den Kanaren</strong> und wurde schon von verschiedenen Ureinwohnern, nämlich den Guanchen, bewohnt. Vermutlich wurden diese von den nordafrikanischen Berberstämmen angelockt, die als Herkunft dieser Einwohner dienen. Seit dem 30. Jahrhundert v. Chr. Sind die ersten Besiedelungen des Landes zu finden. Mindestens zwei Wellen fanden statt, in denen die Ureinwohner sich hier wiedergefunden haben. Seitdem nahm die Entwicklung der Insel seinen Lauf. Im Jahre 1708 wurde die Gründung der Militärherrschaft genutzt. Der Sitz dieser war in der damaligen Zeit in La Olivia. Einige Jahre später landeten englische Korsaren auf der Insel, die diese sogar unterwerfen sollten. Schlachten und Kriege musste die Insel auf sich nehmen. Überfälle und vor allem Kriminalität von verschiedenen Freibeutern waren ebenfalls ein sehr wichtiges Thema. Einige Jahre später allerdings wurden diese schlimmen Aspekte ausgeschaltet. Seit 1835 wurde die Insel mit einem Verwaltungssitz versehen, der bis heute dort zu finden ist.</p>
<p>Im 19. Jahrhundert hat sich die Insel schon mit zahlreichen Verwaltungsrechten befasst. Diese wurden zum Teil der Provinz Palmas erstellt und von <strong>Fuerteventura</strong> und <a href="https://die-geobine.de/ueberwintern-auf-lanzarote/">Lanzarote</a> übernommen. Im Jahre 1966 kamen die ersten Urlauber auf die Insel. Sie wurden auf die verschiedenen Ecken verteilt und in neu gebauten Hotels untergebracht. Der Höhepunkt der Insel ist allerdings im Jahre 1996 zu finden, als die Fremdenlegion wieder abgezogen wurde.</p>
<h3>Geographische Merkmale von Fuerteventura</h3>
<p><strong>Die Insel Fuerteventura ist einer der ältesten Inseln der Kanaren</strong>. Vor mehr als 20,6 Millionen Jahren entstand die Insel mit dem Ursprung eines vulkanischen Ausbruches. Die Geschichte der Entstehung wurde in der damaligen Zeit exakt beschrieben. Wind und Wetter zeigten sich vor mehr als 5 Millionen Jahren auf der Insel und erodierten diese. Selbst durch die vulkanischen Aktivitäten wurde die Insel zu einem neuen Land auf den Kanaren.</p>
<p>Die zahlreichen Sanddünenbereiche finden sich im Nordosten der Insel wieder. Diese gehören zu Nordafrika und bestehen zum größten Teil aus Sand. Die zerriebenen Meerestiergehäuse, wie z. B.: Muscheln und Schneckenhäuser sind für die Bewohner von sehr großer Bedeutung. Sie legen großen Wert auf diese Aspekte. Schließlich bringen die alten Gehäuse der Erde Kalkformationen und treiben den ehemaligen Meeresboden an.</p>
<p>Mittlerweile erreicht die Insel eine Länge von mehr als 100 Kilometern. Die breiteste Stelle der Insel beträgt 31 Kilometer. Daher <strong>teilt sich die Insel Fuerteventura in zwei Teile</strong> ein. Der nördliche Teil dieser wird als Maxorata benannt, der südliche hingegen Jandia. Mehr als 1700 Quadratkilometer umfasst die komplette Insel, die im Vergleich zu den kanarischen Inseln mehr als 54 Einwohner pro qm2 zeigt. Daher ist die Tendenz zu den Touristen stark steigend.</p>
<h3>Was spricht für einen Urlaub auf der Insel?</h3>
<p><strong>Fuerteventura ist eine reine Urlaubsinsel</strong>, die jedes Jahr von Touristen aus den unterschiedlichen Ländern besucht wird. Mittlerweile lässt sich erkennen, dass die Sonnenstunden und der lange Sandstrand für den strömenden Tourismus entscheidend sind. Zusätzlich bieten die Flora und Fauna sehr viele Fassetten, die bis heute sehr viele Besucher begeistern. Daher kann ein Urlaub auf der kanarischen Insel nicht nur der Erholung dienen, sondern einen Einblick in eine andere Kultur und einen anderen Lebensstandard bieten. Die kleinen verschiedenen Gemeinden, die unzählig vielen Sehenswürdigkeiten und vor allem die kulinarischen Köstlichkeiten laden herzlich zu einem Urlaub auf der Insel ein. Fuerteventura kann somit mit verschiedenen Aspekten punkten, die bis heute viele Menschen begeistern.</p>
<p>Die Insel ist mit dem Flugzeug zu erreichen. Von fast jedem Land aus gibt es die Möglichkeit, seinen <strong>Urlaub auf Fuerteventura</strong> zu planen. Der Flughafen ist in der Inselhauptstadt zu finden. Außerdem bietet Fuerteventura ein internationales Verkehrsnetzwerk, welches von dem Tourismus lebt. Die Insel an sich lebt von den zahlreichen Touristen, die sich jedes Jahr dort aufhalten. Gerade die Verbindung zu den europäischen Ländern ist mittlerweile sehr wichtig geworden.</p>
<p>Besonders zu empfehlen ist ein Urlaub im Sommer. Die meisten Sonnenstunden, warmes Meerwasser und ein erholsamer Urlaub zeichnen diese Zeit aus. Vor allem der Genuss zu den Sandstränden und das Wohlbefinden spielen hierbei eine sehr wichtige Rolle. Zusätzlich werden den Urlaubern besonders zu dieser Zeit sehr viele Ereignisse und Attraktionen geboten, die dort wahrgenommen werden können.</p>
<h3>Fuerteventura – Flora, Fauna und Klima im Überblick</h3>
<p><strong>Auf der Insel Fuerteventura herrscht das ganze Jahr über ein sehr mildes und angenehmes Klima</strong>. Die kanarischen Insel sind bekannt für den ewigen Frühling, der sich auf dem Teil der Insel ebenfalls wiederfinden lässt. Selbst das Meer gleicht Temperaturen aus, die von den heißen Luftmassen und den Passatwinden gehalten werden. Mit weniger als 147 mm Niederschlag pro Jahr ist die Insel einer der wenigen , die einen sehr geringen Niederschlagsanteil aufweisen. Meistens ziehen die Wolken über die Insel hinweg, da die Berge in den einzelnen Regionen zu niedrig liegen. Somit kann die Sonne sich ausbreiten und die Insel das ganze Jahr über mit reichlich Sonnenstunden ausstatten.</p>
<p>Besonders die Sünden der Vergangenheit machen sich in diesem Teil stark bemerkbar. Die Brennholzgewinnung und die Haltung der freilaufenden Ziegen sind nur einer der wenigen. Besonders in der Landwirtschaft hat sich das Klima sehr stark verbreitet. Der Tomatenanbau hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark zurück gebildet und ist bis heute sehr zäh gehalten. Palmen und andere Gewächse, die meistens auf den unzählig vielen Postkarten zu sehen sind, werden künstlich von den umliegenden Gewässern genährt. Die Abwässer der Hotels sind meistens die Bewässerungsmethode, die für die Pflanzen auf der Insel genutzt werden.</p>
<p>Gerade<strong> in den Wintermonaten kann es zu sehr starken Regenfällen kommen.</strong> Die fehlende Vegetation fließt ungenutzt und vor allem ungebremst ins Meer hinab. Dabei ist sogar die Erosion sehr hoch. Speicherbecken füllen sich oftmals mit einem Material auf, welches besonders Sahara ähnlichen Zuständen zuzuweisen ist.</p>
<h3>Das Wetterphänomen auf der Insel</h3>
<p>Zusätzlich ist das Wetterphänomen Calima sehr wichtig. Hier herrscht ein heißer Ostwind, der von der Sahara aus auf die Insel kommt. Während dieser Wetterlagen können sich die Temperaturen nochmals um 10 Grad erhöhen. Die Luft ist gerade in diesen Tagen besonders trocken und heiß. Neben dem Wind, kann der feine Sand auf der Insel aufgewirbelt werden. Der Himmel verdunkelt sich und die Sicht ist nur noch auf 100 bis 200 Meter beschränkt. Die afrikanischen Wanderheuschrecken und auch andere Insekten fühlen sich gerade in dieser Zeit auf der Insel sehr wohl.</p>
<p>Auf der Insel Fuerteventura herrscht eine Geomorphologie der Landschaft. Das bedeutet, dass die Formationen dort einen sehr hohen Wert haben und sehr von den kulturellen und wissenschaftlichen Interesse geweckt werden. Die wertvollsten Pflanzen und Tiere werden von den Forschern nahezu untersucht. Schließlich bietet die Insel, trotz ihrer bergigen Erscheinung eine große Flora und Fauna, die sogar die einzelnen Urlauber begeistert. Palmen und verschiedene Büsche sind dort zu finden, die an den Straßen stehen. Diese werden von der Abwasserversorgung der einzelnen Hotels genährt und mit Wasser versorgt. Außerdem sind weitere Pflanzenarten in der Halbwüste zu finden, die dort seit Jahren beheimatet sind. Unter ihnen zählt sogar die Kanarenpalme, die rund um die verschiedenen Wohngebiete zu finden ist. Kaktusähnliche Pflanzenarten zeichnen die Insel ebenfalls aus.</p>
<p>Doch zu den zahlreichen Pflanzenarten, bietet die Fauna ebenfalls verschiedene Aspekte, die für die Urlauber sehr wichtig sind. Säugetiere sind auf der Insel zu finden, die absichtlich aber auch versehentlich ihren Weg dorthin gefunden haben. Fledermäuse sind einer dieser, die sich in einer Vielzahl auf der Insel wiederfinden lassen. Das Atlashörnchen zählt ebenfalls dazu. Dieses ist eine Art Touristenattraktion, die sich in den letzten Jahren sehr stark auf der Insel entwickelt hat. An vielen verschiedenen Orten ist das bekannte Säugetier zu sehen, welches zusammen mit Igeln, Hasen und Mäusen in den Ecken lebt.</p>
<p>Außerdem zeigen sich viele <strong>Arten von Reptilien auf der Insel Fuerteventura</strong>. Schlagen gibt es hier zwar keine, außer in den bekannten Themenparks, die in einer Vielzahl für Touristen angefertigt wurden. Allerdings leben unzählig viele Geckos und einheimische Echsenarten auf der Insel, die für den Touristen sofort zu sehen sind. Meistens kann es vorkommen, dass Schildkröten ihren Weg auf die Insel finden. Diese gehen den Stränden entlang und brüten dort ihre Eier aus. Zahlreiche Arten dieser Tiere finden sich in den regelmäßigen Gewässern der Insel wieder.</p>
<p>Zusätzlich punktet die<strong> Insel Fuerteventura mit ihren zahlreichen Vogelarten</strong>. Diese leben auf der Insel in den Halbwüsten und sind dort beheimatet. Der Kragentrappe, die europäische Triele und der Rennvogel sind nur einige von Ihnen, die dort leben. Außerdem ist der Kanarenschmarotzer ebenfalls eine Art, die von vielen Touristen bewundert wird. Gerade in den Sommermonaten können diese Arten von Vögeln beobachtet werden.</p>
<p>Daher bietet sogar die Unterwasserwelt sehr viele Vorteile. Die Nord – und Ostküste bietet eine sehr große Artenvielfalt in diesem Bereich. Bemerkenswert sind hierbei vor allem die Fische, die in den Gewässern rund um die Insel beheimatet sind. <strong>Aber auch Wale und Delfine sind für die Insel Fuerteventura sehr wichtig</strong>. In den letzten Jahren gab es viele Diskussionen über deren Haltung, da die Wale oftmals an Stränden gelandet sind und angespült wurden. Der Tot der Tiere wurde durch die Verwendung von Niederfrequenz Sonar während der bekannten Marineübungen zurückgeführt.</p>
<h2>Fuerteventura und seine Sehenswürdigkeiten</h2>
<p><strong>Fuerteventura ist eine Insel, die viele Sehenswürdigkeiten bieten kann</strong>. Auf dem ersten Blick scheint die Insel für viele Besucher sehr ernüchternd zu wirken. Dies liegt daran, dass das Urlaubszentrum und die Landschaften, die sich zwischen dem Flughafen und den Hotels wiederfinden lassen, etwas karg und trostlos aussehen. Die trockene Wüste ist nicht ganz als reines Urlaubsparadies anzusehen. Allerdings lässt sich die <strong>Insel Fuerteventura auf eigene Faust erkunden.</strong> Die verschiedenen Landschaften bieten einen besonderen Reiz, der von vielen Touristen genutzt wird. Attraktive und kleine Dörfer und das kulturelle Erbe der Insel, begeistern viele Touristen, die aus den unterschiedlichen Ländern auf die Insel reisen. Natürlich zählen die langen Sandstrände und die Attraktionen der Insel ebenfalls zu diesen Aspekten. Nirgendwo in Europa sind solche Strände zu finden. Überall auf der Insel lädt der lange Sandstrand zu einem angenehmen und entspannten Badespaß ein. Die umliegenden Dünen und die wunderschöne Landschaft runden das Bild der Insel nochmals ab.</p>
<h3>Wanderdünen bei Corralejo</h3>
<p>Die Wanderdünen bei Corralejo erstrecken sich bis zu acht Kilometer in eine weite Dünenlandschaft. Dieser Teil der Insel wird als Paradies für Strandläufer und Wassersportler angesehen. Die Tonnen weißer Sand und der gelbliche Ansatz, stehen seit dem Jahre 1982 unter Naturschutz. Viele bedrohte Tierarten lassen sich hier wieder finden. Der Kanarenpapier und der Wüstengimpel sind nur einige von ihnen, die viele Touristen begeistern. Außerdem finden sich in den Wanderdünen seltene Pflanzenarten wieder, die dort gedeihen und ebenfalls unter strengem Schutz stehen.</p>
<p>Vor vielen Millionen Jahren haben die Urgewalten des Meeres die Korallenbänke zerrieben und haben die Wanderdünen geschaffen. Heute handelt es sich hierbei um einer der <strong>bekanntesten Touristenattraktionen der Insel Fuerteventura.</strong></p>
<h3>Strände auf der Jandia Halbinsel</h3>
<p>Die Playas Jandia sind eine Kilometer lange Landschaft, die einen goldgelben Sandstrand aufweist. Dieser findet sich auf der Halbinsel Jandia wieder und liegt im Süden der Insel Fuerteventura. Beginnend im Urlaubsort Costa Calma, werden Liegestühle und Schirme für die umliegenden Touristen angeboten. Ein besonders schöner Teil dieses Strandes ist die Sandbank und die vorgelagerte Lagune. Bei Ebbe fällt diese sehr trocken aus und ist mit einem niedrigen Wasserstand versehen. Gerade Surfer schätzen diese Lagune und benennen diese als hervorragendes Revier, um dem Wassersport nachzugehen.</p>
<h3>Das Kornmuseum von Fuerteventura</h3>
<p>In der kleinen Ortschaft La Olivia findet sich das Kornmuseum der Insel wieder. In der damaligen Zeit verbanden die Einwohner eher unangenehme Emotionen mit diesem Gebäude. Schließlich handelte es sich hierbei um den Steuereintreiber, der seinen Wohnsitz in dem bekannten Gebäude fand. In dem Nebengebäude dieses Hauses wurde Getreide gelagert. Die Pächter errichteten eine sogenannte Zehntsteuer, die die Bauern zahlen mussten. Seit dem her brachten die <strong>Einwohner von Fuerteventura</strong> dieses Gebäude mit eher schlechten Erfahrungen in Verbindung.</p>
<p>Heute wird das Gebäude mit einer angenehmen Funktion verbunden. Mittels verschiedener Geräte und einem traditionellen Anbau konnte das Gebäude in eine Art Museum umgebaut werden. Zusätzlich wird das Korn in mehreren Schritten zum Getreide verarbeitet. Diesen Vorgang können sich Touristen jederzeit anschauen und können sich einen Einblick auf den Anbau und die Verarbeitung des Getreides verschaffen. Daher wird dieses Museum als eine Art Haupteinnahmequelle der Insel Fuerteventura gesehen.</p>
<h3>Die ehemalige Hauptstadt Betancuria</h3>
<p>Die ehemalige Hauptstadt Betancuria ist bis heute ein bekannter und zentraler Punkt der Insel Fuerteventura. Mit gerade mal 600 Einwohnern und einer unglaublich schönen Ortschaft, ist die Stadt gerade bei Touristen und Tagesausflüglern sehr bleibt. Der spanische Eroberer Jean de Bethencourt errichtete im Jahre 1405 die Stadt auf einem sehr fruchtbaren Boden. Diese Stadt sollte zur Sicherheit der Piraten dienen. Als sich unzählig viele Freibeuter hier befanden, wuchs das Tal und die Landwirtschaft hatte zusätzlich einen großen Auftrieb. Bis heute finden sich in der Stadt viele Touristen wieder. Schließlich begeistert in diesem Fall nicht nur die Geschichte der kleinen Ortschaft, sondern zusätzlich die zahlreichen Bauten und Geschichten von Betancuria.</p>
<h3>Tefia – Die Lebensgrundlagen auf der Insel</h3>
<p>Tefia ist eine <strong>bekannte Stadt auf Fuerteventura,</strong> die in der damaligen Zeit als Lebensgrundlage der Insel diente. Etwa 22 Kilometer von der Insel Puerto del Rosario zu finden, liegt die Stadt, die mittlerweile ein zentraler Punkt für viele Touristen geworden ist. Die vielen Bauernhäuser, die kleinen Grundwasserpumpen und die Windmühlen bringen den Urlauber in eine Zeit zurück, die schon mehrere hundert Jahre zurückliegt. Aus diesem Grund besuchen viele Urlauber die kleine Ortschaft. Tefia bietet einen Einblick in die grundlegenden Aspekte der Insel, die vor vielen Jahren einen hohen Stellenwert bekommen haben. Bis heute finden sich die alten Geräte und Bauten in der Stadt wieder, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Selbst das Zentrum der Stadt bietet dem Urlauber einen Einblick in die alten <strong>Sitten und Gebräuche von Fuerteventura.</strong></p>
<h2>Fuerteventura &#8211; Land und Leute kennenlernen</h2>
<p><strong>Fuerteventura ist eine Urlaubsinsel, auf der sich jedes Jahr unzählige Urlauber der ganzen Welt niederlassen.</strong> Mit etwas vier Flugstunden ist die Insel einer der bekanntesten der Kanaren. Zudem liegt die Insel mitten im atlantischen Ozean und ähnelt der Form von einem Bumerang.</p>
<p>Die Kanaren, sowie Fuerteventura gehören zu den Hoheitsgebieten von <a href="https://die-geobine.de/die-schoensten-straende-spaniens/">Spanien</a>. Daher kann diese Insel als eine Art Sonderstatus gesehen werden, die von der Autonomie Gesellschaft und einem eigenen Parlament regiert wird. Die Landschaft der Insel ist eher karg und trostlos. Die wüstenähnlichen Gebiete allerdings, blühen zu jeder Jahreszeit mit Palmen und Bäumen. Gerade dieser Bereich ist von vielen Touristen als stark beliebt angesehen. Der schroffe Gebirgszug und die verloschenen Vulkane sind bis heute einer der bekanntesten Attraktionen der Insel Fuerteventura.</p>
<p>Die Insel lädt daher meist zum entspannen ein und bietet viele sportliche Aktivitäten, denen die Urlauber nachgehen können. Die kilometerlangen Sandstrände und das karibische Flair laden meistens herzlichst zu einem tollen Urlaub ein. Ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto. Auf der Insel Fuerteventura kann sich jeder fortbewegen und kann die Zeit dort genießen.</p>
<h2>Feiertage und Feste auf Fuerteventura</h2>
<p><strong>Fuerteventura bietet sehr viele Feiertage und Feste.</strong> Daher ist die Insel jedes Jahr in Feierlaune, sodass die Majoreros gern und vor allem ausgiebig feiern. Sollte allerdings ein Sonntag der Fiesta wegen eines anderen Aspektes ausfallen, wird dieses sofort nach gefeiert. Die religiösen Feste und die verschiedenen Dorffeste haben immer einen bestimmten Ursprung. Dieser wird schon im Vorfeld gewährt und zeigt auf, welche Aspekte die wichtigen dort sind. Die Spezialitäten, die es zu dieser Zeit gibt, genau wie die Musik und der Tanz gehören zu den meisten Feiertagen einfach dazu. Der Höhepunkt der Tage ist immer die Verbenas. Dies ist ein nächtlicher Ball, der nach Mitternacht richtig gefeiert wird. Reichlich Essen und Getränke stehen dort im Vordergrund. Selbst für Touristen ist dies ein ganz besonderes Ereignis. Feste wir Karneval und Weihnachten gehören ebenfalls zu den bekannten Feiertagen auf Fuerteventura.</p>
<h2>Das Nachtleben auf Fuerteventura</h2>
<p><strong>Dass Fuerteventura eine Insel der Feste und Feiern ist</strong>, ist mittlerweile nicht mehr unbekannt. Im Gegenteil, denn die Insel strahlt vor lauter Stimmung im Nachtleben. Besonders auffallend ist dort der Ort Corralejo. Beschwingte Nächte und ein tolles abendliches Ambiente kann in diesem Ort immer gewährleistet werden. Selbst die Unterkunft in dieser Partymeile ist möglich. Allerdings feiern die Einwohner der Insel und sogar die Touristen die Nächte zusammen durch. Bis in die Morgenstunden können die verschiedenen Feste gehen, die in den unterschiedlichen Clubs und Bars angeboten werden. Eine ausgiebige Partynacht ist in dieser Stadt auf jeden Fall möglich.</p>
<h2>Musik und Tanz auf Fuerteventura</h2>
<p>Die <strong>Musik und der Tanz auf Fuerteventura</strong> sind sehr wichtige Aspekte. Ohne ein ausgefallenes Programm wird auf der Insel nicht gefeiert. Gerade aus diesem Grund lockt die Insel sehr viele Touristen an, die sich von den Feierlichkeiten begeistern lassen wollen.</p>
<p>Schließlich werden dem Urlauber neben den üblichen Gebräuchen der Einwohner zusätzlich bekannte Feste und Tänze ans Herz gelegt. Der Folklore ist einer von ihnen. Viele Organisationen auf der Insel bieten diesen Tanz in einem Kurs an und versuchen den Urlaubern die Traditionen der Insel nahe zu bringen. Selbst die traditionellen christlichen Feiertage werden mit Musik und Tanz umrahmt.</p>
<p>Der Folklore ist der bekannteste Tanz der Insel. Schon vor vielen Jahren, ungefähr seit der Eroberung der Spanier, kam dieser Tanz auf vielen Festen und Feierlichkeiten vor. Daher ist dieser von sehr starker Bedeutung geprägt.</p>
<h2>Persönlichkeiten auf Fuerteventura</h2>
<p><strong>Fuerteventura ist eine sehr bekannte Insel,</strong> die vor lauter Traditionen und Persönlichkeiten sprüht. Einer der bekanntesten dort ist der baskische Philosoph Miguel de Unamuno. Dieser lebte 1924 für einige Monate auf der bekannten Urlaubsinsel. Eigentlich kann dieser Mann als eine Art politischer Verbannter gesehen werden, da er sich besonders in diesem Bereich eingesetzt hat.</p>
<p>Seit einigen Jahren <strong>weist die Insel Fuerteventura sogar ein Denkmal</strong> auf. Dies wurde dem bekannten Philosoph zum Ehren gestellt. Am Fuße der Montana Quemada, nahe der Stadt Tefia, ist das bekannte Denkmal zu finden, welches bis heute einer der bekannten Anlaufpunkte von Touristen ist. Selbst die Zeilen „ Fuerteventura ist eine Oase in der Wüste der Zivilisation „ stammten von dem bekannten Philosophen, der bis heute in der Geschichte von Fuerteventura nicht in Vergessenheit geraten ist.</p>
<p>Zusätzlich kümmerte sich Unamuno um den spanischen Bürgerkrieg. Er gab schnell zu erkennen welche Nachteile und welche Aspekte dort wichtig waren. Mit einem aufständischen General versuchte er gegen Kriege und politische Mächte anzukämpfen und die Insel zu schützen. Mit einem Festakt versuchte er zusätzlich an diese Mächte vorzudringen. Freiwillig ging er in einen lebenslangen Arrest und verstarb dort im Jahre 1936.</p>
<p>Foto: @ Maguirf / depositphotos.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://die-geobine.de/langzeiturlaub-ueberwintern-auf-fuerteventura/">Langzeiturlaub &#038; Überwintern auf Fuerteventura</a> erschien zuerst auf <a href="https://die-geobine.de">DIE-GEOBINE.de</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Langzeiturlaub und Überwintern auf Mallorca</title>
		<link>https://die-geobine.de/langzeiturlaub-und-ueberwintern-auf-mallorca/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 14:07:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder hat sicher schon einmal davon geträumt, einen Langzeiturlaub im Süden zu verbringen, oder sogar dort zu überwintern. Dem überwiegend trüben Wetter in Deutschland zu entfliehen, wer möchte da nicht dabei sein. Bei der Wahl [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://die-geobine.de/langzeiturlaub-und-ueberwintern-auf-mallorca/">Langzeiturlaub und Überwintern auf Mallorca</a> erschien zuerst auf <a href="https://die-geobine.de">DIE-GEOBINE.de</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat sicher schon einmal davon geträumt, einen <strong>Langzeiturlaub im Süden zu verbringen, oder sogar dort zu überwintern.</strong> Dem überwiegend trüben Wetter in Deutschland zu entfliehen, wer möchte da nicht dabei sein.</p>
<p>Bei der Wahl der geeigneten Urlaubsregion, fällt dann sehr oft der Name <strong>Mallorca</strong>, die beliebteste Ferieninsel der Deutschen. Die Insel hat ein sehr angenehmes Klima. Hat es hier im Sommer durchschnittlich 30 Grad Celsius, so sind es <strong>im Winter angenehme 15 &#8211; 20 Grad.</strong> Die traumhafte Landschaft begeistert jeden <strong>Mallorca-Urlauber.</strong> Es gibt zahlreiche <strong>Angebote für einen Langzeiturlaub, oder eine Überwinterung auf der Trauminsel.</strong> Ob Pauschalangebote, oder eine private Anmietung eines Feriendomizils, alles ist möglich. Sollte man sich für eine private Anmietung entscheiden, steht von Ferienwohnungen über Fincas, bis hin zu exklusiven Villen, alles zur Verfügung. Überrascht wird man sein, dass so ein <strong>Langzeiturlaub auf Mallorca</strong>, gar nicht so teuer ist, als man vielleicht denkt. Des Weiteren bekommt man auf der Insel einiges für sein Geld geboten. Nicht nur für Rentner ist diese Art des Urlaubs interessant, sondern auch für jüngere Menschen, vorausgesetzt sie können arbeitstechnisch einen Langzeiturlaub realisieren. Viele Reiseveranstalter bieten zur Pauschalreise, Kurse, Wanderungen, oder auch Besichtigungen inklusive an. Auf jeden Fall sollte man sich, sofern man sich für einen Langzeiturlaub entschieden hat, die <strong>Sehenswürdigkeiten Mallorcas</strong> auf keinen Fall entgehen lassen.</p>
<p>Anfangen sollte man mit der Kathedrale Sa Seu, die über der Altstadt von Palma steht. Ein Erlebnis ganz besonderer Art, ist eine Fahrt mit dem Roten Blitz, einem nostalgischen Zug, der aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts stammt. Die Fahrt geht von Palma nach Söller, über eine Strecke von 27 Kilometern über Bergpässe, durch romantische Landschaften und vorbei an Zitronen und Orangenplantagen. Diese Fahrt ist ein<strong> unvergessliches Erlebnis für jeden Mallorca-Urlauber.</strong> Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Kloster Lluc, sowie die Wallfahrtstätte Puio de Randa.</p>
<p>Dies war nur ein kleiner Auszug der Sehenswürdigkeiten, die den Urlauber auf Mallorca erwartet. <strong>Ein Langzeiturlaub, oder ein überwintern auf der Trauminsel Mallorca, ist eine gute Alternative zum sonst üblichen Urlaub.</strong></p>
<h2>Mallorca – Insel der unbegrenzten Möglichkeiten</h2>
<p>Wenn Sie einen schönen Urlaub verleben möchten, gibt es durchaus <strong>gute Gründe, sich für Mallorca zu entscheiden.</strong> Die vielen Strände sind unverwechselbar und glänzen durch eine ausgewogene Atmosphäre. Aber auch die gesamte Landschaft von Mallorca mit den zahlreichen Mandelbäumen lassen keine Wünsche offen. Jedes Jahr reisen Tausende von Touristen nach Mallorca, um neben viel Spaß und Partys einen angenehmen Urlaub zu erleben. <strong>Mallorca ist nicht nur eine Partymeile, sondern hat auch seine prachtvollen Facetten, die man sich nicht entgehen lassen sollte.</strong></p>
<h3>Geschichte</h3>
<p>Franzosen waren die ersten Bewohner, die im Jahre 5000 v. Christi auf die Insel kamen. Einige Jahre später erreichten die Römer Mallorca und die ersten Städte wurden gebaut. Die Ernte von Obst und Getreide und der Anbau von Wein wurden von nun an bewältigt. Im Jahre 903 n. Christi erlebte Mallorca die erste Blütezeit. Ein paar Monate später wurden die Araber bei einem Machtkampf geschlagen und so wurde der Bau einer Hauptmoschee erst möglich gemacht. Nach einer langen und friedlichen Zeit brach ohne weitere Vorkommnisse die Pest auf der gesamten Insel aus. Hierbei verloren rund ein Drittel der bisherigen Einwohner Mallorcas ihr Leben. Kurz bevor der Massentourismus auf der Insel boomte, kämpfte Mallorca im Bürgerkrieg zugunsten von General Franco gegen die spanische Regierung. Seit Beginn der 60er Jahre verbrachten jährlich rund eine Million und mehr Menschen ihren Urlaub auf der sehr beliebten Touristeninsel. Die Tendenz ist weiter steigend.</p>
<h3>Allgemeine Informationen</h3>
<p>Auf <strong>Mallorca</strong> wird wie in der gesamten EU mit dem Euro bezahlt. Für die Einreise müssen Sie immer einen gültigen Personalausweis oder Reisepass vorlegen, ein weiteres Dokument wird nicht benötigt. Alle <strong>Waren die von Mallorca nach Deutschland einführt werden, brauchen Sie nicht mehr beim Zoll anmelden.</strong> Für andere Einreiseländer außerhalb der Europäischen Union werden die Waren über dem Grenzwert weiterhin wie gewohnt verzollt. Es ist daher ratsam sich vorab gründlich über die Zollbestimmungen des eigenen Landes zu informieren, damit Sie später keine Probleme bekommen. Spezielle Impfungen für die Reise nach Mallorca benötigen Sie nicht, ein Schutz vor Tetanus ist ausreichend. Aus kulinarischer Sicht gesehen, bekommen Sie hier neben landestypischen Gerichten wie Tapas auch Essen aus der internationalen Küche angeboten. Natürlich darf das riesige Weinangebot aus <a href="https://die-geobine.de/ueberwintern-in-spanien/">Spanien</a> nicht fehlen.</p>
<p>Die <strong>Temperaturen auf der Insel Mallorca</strong> sind meistens recht angenehm, daher können Sie wirklich zu jeder Jahreszeit einen tollen Urlaub erleben. Durch die teils tropischen Wetterverhältnisse <strong>gibt es im Herbst feuchte und im Winter milde Temperaturen.</strong> Im Sommer herrschen überwiegend heiße Temperaturen, die aber durch den erfrischenden Wind sehr gut zu ertragen sind. Im Frühling liegen die Temperaturen bei 15 – 20 Grad. Hier beginnt dann auch die Blütezeit diverser Obstbäume und der Mandelblüte. Im Sommer herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit und die Temperaturen steigen auf    30 – 40 Grad an. Wie so häufig ist diese Zeit am Besten für einen Badeurlaub geeignet. <strong>Der Winter bringt fast immer Sonnenschein, und eine Tagestemperatur von 10 – 15 Grad ist möglich.</strong> Die Insel Mallorca ist aber für plötzliche Wetterverschlechterungen bekannt. Von einer Minute auf die andere kann das schöne Wetter in Regen umschlagen. Aus diesem Grund ist es für Sie immer ratsam, Regenkleidung bzw. einen Regenschirm dabei zu haben.</p>
<h2>Urlaubsland, vor allem bei Touristen sehr beliebt</h2>
<p><strong>Mallorca ist die größte Baleareninsel im westlichen Mittelmeer</strong>. Sie ist vom spanischen Festland mit seiner Hafenstadt Barcelona rund 200 km entfernt. Die Hauptstadt ist Palma und liegt im Südwesten der Insel. Spanisch und auch Katalanisch sind die Landessprachen auf der Insel. Die <strong>Einwohnerzahl von Mallorca beträgt ungefähr 650.000,</strong> wobei mehr als die Hälfte in der Hauptstadt Palma leben.</p>
<p>In den Sommermonaten besuchen rund 7 Millionen Touristen die Insel, wobei die meisten aus Deutschland und England stammen. <strong>Sollten Sie Party und Sangria lieben, sind Sie auf Mallorca gerade im Sommer an der richtigen Adresse.</strong> Am sogenannten „Ballermann“, einer Fußgängerzone mit Strandlokalen, kann man am Abend die richtige Stimmung bei deutschem Bier und literweise Sangria genießen. Zahlreiche Stars der Schlagerszene geben sich dort regelmäßig die Klinke in die Hand. <strong>Ein wahres Highlight, was Sie sich auf keinen Fall in Mallorca entgehen lassen sollten</strong>. Bei soviel Vergnügen darf bei Ihnen natürlich nicht die Erholung fehlen. Das geht nirgendwo besser als an einem ausgedehnten weißen Sandstrand.</p>
<p>Der Platja de Palma ist da genau das Richtige. Die gut vier Kilometer lange Badebucht lädt Sie zum Entspannen und Verweilen ein. Liegestühle und Sonnenschirme können gegen eine kleine Gebühr ausgeliehen werden. Auch das angebotene Wassersportprogramm ist sehr abwechslungsreich und interessant gestaltet. Über die sehr beliebte Strandpromenade geht man nur wenige Minuten bis zum Meer. Restaurants, Cafés und Kneipen befinden sich in unmittelbarer Nähe. Auch die vielen Sehenswürdigkeiten, wie die Grabstätte Son Real und die Alcudia Ausgrabungen im Norden der Insel oder die Glasbläserei Gordiola im Süden, lassen keine Wünsche offen. Sie dürfen gespannt sein, <strong>welche Sehenswürdigkeiten die Baleareninsel Mallorca noch so zu bieten hat.</strong></p>
<h2>Mallorcas Klima von seinen schönsten Seiten</h2>
<p>Auf der Insel <a href="https://die-geobine.de/die-schoensten-straende-spaniens/">Spaniens</a> herrscht ein subtropisches Klima, bei dem sich die Sonne in der Regel acht Stunden am Tag zeigt. <strong>Gerade im Winter lohnt sich ein Urlaub auf der Insel. Denn die Winter sind hier sehr mild aber dazu feucht.</strong> Nur selten <strong>kommt es auf Mallorca zu Schneefällen,</strong> was jedoch auch vorkommen mag. In diesen Fällen werden die Berge mit Schnee bedeckt, weniger die Städte und Küsten. Besonders in den <strong>Wintermonaten Dezember und Januar herrschen windstille und sehr milde Temperaturen, die immer wieder Touristen zu dieser Zeit auf die Insel locken.</strong> Ein Spaziergang an den Küsten kann tatsächlich dann unternommen werden. Diese Wetterlage versetzt einige Pflanzen bereits zu dieser Zeit in den Zustand der Blüte, welches dem ausgetrockneten Inselleben, wie es im Sommer zu erkennen ist, ein ganz anderes Bild verpasst.</p>
<p>Bereits im Monat April beginnt das Wetter sich sehr zu verändern, wobei im Mai bereits Temperaturen von ungefähr 23 Grad möglich sind. <strong>Die kurzen Winter sind dabei bekannt auf der Insel.</strong> Die Sommer sind geprägt von heißen Temperaturen, wobei es in dem Landesinneren bis zu 40 Grad warm sein kann. Der August gilt auch hier als der heißeste Monat des Jahres. Niederschlag ist besonders in den warmen Sommern nur sehr selten zu verzeichnen. Allerdings beginnt ab Ende August die Zeit der starken Regenfälle, welche in Verbindung mit Sturm und Gewittern auftreten. Der Monat Oktober ist dann der regenreichste Monat des Jahres, wobei es tatsächlich auch auf der Insel Mallorca zu Überschwemmungen kommen kann. Zu diesem Zeitpunkt können die Wassermengen nicht mehr durch die Wasser ableitenden Torrents aufgenommen werden, um in das Meer abgeleitet zu werden.</p>
<h2>Flora und Fauna mit über 1500 verschiedenen Arten</h2>
<p><strong>Mallorca ist bekannt für seine abwechslungsreiche Landschaft und für seine zahlreichen Pflanzenarten</strong>. Ganze 1500 unterschiedliche Arten sind hier bereits festgestellt worden, wobei immer wieder eine neue Art von Pflanze entdeckt wird. Tiere sind auf der Insel nur wenige zu entdecken. Zumindest wenn es sich um Säugetiere handelt. Allerdings gibt es sehr viele Vogelarten, die sich auf der Insel aufhalten. Touristen berichten immer wieder von herum laufenden Hausziegen, die jedoch verwildert sind und sich vermehrt in den Bergen aufhalten. Die Hauptregionen sind der Serra de Tramuntana und der Serres de Llevant, an denen die Tiere entdeckt werden. Zu den faszinierenden Tieren gehört der Balearen-Sturmtaucher, der Seidenreiher, der Mönchsgeier und der Rosa-Flamingo. Zudem bietet die Insel einige Reptilien und Amphibien, worunter auch die mollorquinische Geburtshelferkröte fällt.</p>
<h2>Naturschutzgebiete auf Mallorca</h2>
<p>Als Land- und Meeresnationalpark ist der Parc nacional maritim-terrestre de l´Arxipélag de Cabrera bekannt. Daneben bestehen einige Naturreservate, welche ebenso wie Naturdenkmäler geschützt werden. Zu den zwei bekanntesten Naturdenkmälern gehört der Monument natural de ses Fonts Ufanes mit einer Fläche von 50,2ha und daneben der Monument natural dels torrents de Pareis mit der Fläche von 445ha. Allerdings wurden durch die Regierung der Balearen in dem Jahr 2007 noch weitere tausende Hektar zu dem Naturschutzgebiet erklärt. Jedoch wurden zwei Gemeinden nicht in die Schutzauflagen miteinbezogen, was die Bewohner und die Regierung Spaniens nicht willkommen hieß. Es gibt auf Mallorca zahlreiche Gegenden, welche durch ein Gesetz geschützt werden, damit diese Flächen nicht bebaut werden. Die Liste dieser Flächen ist lang. Jedoch werden damit die <strong>grünen Weiden und Felder auf Mallorca erhalten und dienen dem Lebensraum von Flora und Fauna.</strong></p>
<h2>Beste Reisezeit für Touristen auf Mallorca</h2>
<p><strong>Auf Mallorca herrscht keine beste Reisezeit</strong>. Denn hier ist <strong>das ganze Jahr sehr angenehmes Wetter,</strong> welches zum Urlauben einlädt. Es kommt darauf an, ob sich die Touristen lieber in der Sonne sonnen möchten und die sehr warme Sonne am Strand genießen möchten. Unter diesen Umständen eignet sich der Sommer am besten. Wobei es nicht durchgehend der Hochsommer in den Monaten Juni bis August sein muss. Die Zeit von September bis Mitte Oktober ist die optimale Zeit, bei der angenehme Temperaturen herrschen, die weder zu heiß noch zu kalt sind. Ebenso eignet sich der Frühling als Reisezeit. Hier sind wenige Touristen auf der Insel zu verzeichnen und Strände können in ihrer ganzen natürlichen Pracht genossen werden. Allerdings herrscht auch hier viel Betrieb auf der spanischen Insel.</p>
<h2>Wassertemperaturen auf Mallorca &#8211; durchgehend angenehm</h2>
<p>Es ist egal, ob sich Touristen in den Sommermonaten, im Frühling oder Herbst auf die Insel trauen. Zu all den Jahreszeiten herrscht eine angenehme Wassertemperatur, die allerdings in den Nicht-Sommermonaten um wenige Grad von den Warmen 25 Grad im Sommer, unterscheiden. Falls es Besuchern auf der Insel lieber wärmer mögen, können Sie ebenso in einen der Wasserparks der Insel gehen, bei denen die Temperaturen wieder erhöht sind. Im Jahr 2005 wurde die Wassertemperatur zwei Grad wärmer festgestellt als in den vorherigen Jahren, was zu einem erhöhten Algenwuchs in Küstennähe führte. Jedoch brauchen sich die Touristen nicht zu sorgen, da sich die Temperatur des Meeres wieder auf die normale Ausgangstemperatur eingespielt hat.</p>
<h2>Mallorca als abwechslungsreiche Insel</h2>
<p><strong>Die Insel Mallorca ist nicht nur als die zweite Heimat der deutschen Bevölkerung bekannt,</strong> sondern sie wird auch wegen ihrer Vielfalt geliebt und gerne jährlich von vielen Tausenden Urlaubern besucht. Nicht nur wegen des bekannten <strong>Strandes am Ballermann wird die Insel Mallorca von jungen Leuten besucht.</strong> Die Insel zeichnet sich zusätzlich durch sehr interessante Orte aus, die sich auf der anderen Seite der Insel befinden. Hier werden anstatt Party und laute Musik, die Menschen eine eher ruhige Atmosphäre finden, welche zum Entspannen einlädt. Zu Beginn der 60er und 70er Jahre waren die Haltungskosten auf der Insel noch relativ niedrig. Dieses änderte sich jedoch mit der hohen Besucherzahl und der erhöhten Dichte an Prominenz.</p>
<p><strong>Der Name Mallorca stammt aus dem lateinischen und bedeutet „die größere Insel“</strong>. Mallorca gehört, so wie die Mehrheit der deutschen Bevölkerung bereits weiß, zu dem Land Spanien. Die Insel gehört der Balearen-Inselgruppe an und ist ebenso die größte Insel unter ihnen. In Verbindung mit einigen Inseln der Balearen bildet Mallorca eine autonome Gemeinschaft, welche innerhalb des spanischen Landes gilt und angesehen wird. Auf der spanischen Insel befindet sich zudem die Hauptstadt der balearischen Inseln. Diese ist auch als Palma bekannt. <strong>Die Sprache, welche auf den Inseln gesprochen wird, somit auch auf Mallorca ist spanisch und katalanisch.</strong> Eine knappe Million Einwohner, um genau zu sein ca. 860.000 Menschen besiedeln die Inseln, welche eine Fläche von insgesamt 3,6 Millionen km² hat. Zusätzlich ist anzumerken, dass die Insel in 53 Gemeinden unterteile ist.</p>
<h2>Wirtschaft der Insel</h2>
<p>Es ist sehr interessant zu sehen, dass die Mallorquiner eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen von ganz Spanien aufweisen können. Dabei liegen selbstverständlich 75 Prozent der Einkommensquelle im Tourismusbereich und die restlichen Prozent, setzen sich aus der Bauindustrie und der Landwirtschaft zusammen. Allerdings trägt die Insel nur zu 2,5 Prozent des Bruttonationaleinkommens bei.</p>
<h2>Prominente auf der Insel</h2>
<p>In dem Jahr 1838 befand sich der Prominente Frederic Chopin mit seiner Geliebten George Sand für mehrere Wochen auf der Insel Mallorca. Die Welt bekam von ihrer Reise selbstverständlich alles mit und seitdem befinden sich immer wieder prominente Personen und Paare auf der Insel, um Urlaub zu machen oder sich einen festen Wohnsitz anzulegen. Mallorca hat sich nicht nur zu der liebsten Insel der Deutschen entwickelt, sondern auch zu einem der von den Prominenten meist besiedelte Ort. Claudia Schiffer und Jürgen Drews gehören zu den Stammgästen und bereits zu der Bevölkerung der Insel und können sich bereits Mallorquiner nennen. Daneben haben sich Ursula Karven und Kimberly Steg auf der Insel niedergelassen. Die Wohnorte sind in der Regel jedoch bestens vor Fans und sonstigen Eindringlingen geschützt.</p>
<h2>Volksfeste auf Mallorca als traditionelles Muss</h2>
<p>Den Spaniern sind ihre Volksfeste sehr wichtig. In der Regel haben die Feste einen traditionellen oder religiösen Grund und sind für die Bevölkerung auf der Insel Mallorca sowie im restlichen spanischen Land sehr heilig. Im Lauf der Jahre haben die Feste ihre Werte nicht verloren und werden noch immer gefeiert, wobei der Einsatz der Spanier sehr bemerkenswert ist.</p>
<p>In der Mitte des Monats Mai feiern die Spanier das Fest, welches an die Schlacht zwischen die Mauren und die Christen erinnert. In der Stadt Soller wird am 11. Mai die Schlacht aus dem Jahr 1550 immer nachgespielt. Bei dem Kampf eroberten die Christen ihre Stadt zurück und vertrieben zudem die Mauren aus ihrer Stadt. Ende Oktober wird dann die heilige Santa Catalina Thomas geehrt. Sie wurde durch Papst Pius XI im Jahr 1930 heiliggesprochen. Das Fest ist auch als Beatete in Palma bekannt. An diesem Tag um Mitternacht machen die Bürger Spaniens einen Ehrenumzug durch ihre Stadt. Ein weiteres großes Fest am Hafen findet Ende September statt. Dabei wird die Goldmakrele in Calla Ratjada geehrt.</p>
<h2>Das Nachtleben auf Mallorca</h2>
<p><strong>Mallorca ist bekannt für seine bekannte Partymeilen und Gegenden, wo in einer jeden Sommernacht der Bär tanzt.</strong> Ab ca. 22 Uhr beginnt in dem Stadtviertel Llotja und Santa Catalina die spannende Nachtszene aufzublühen. Eine Vielzahl von Bars, Cafés und Restaurants öffnen dann ihre Pforten für die Einwohner und Touristen. Ab Mitternacht befindet sich dann der Haupttreffpunkt in dem Stadtviertel Paseo Maritimo, wo sich die meisten Clubs und Diskotheken der Insel befinden. In der Regel treffen sich hier die etwas jüngeren Gäste, die Party machen wollen und bis in die Morgenstunden feiern möchten. Andere Orte auf der Insel laden eher für die etwas älteren Gäste ein. Dort geht es dann langsamer und gemütlicher zu. Deutsches Bier, Schlagermusik und Bratwurst werden in den deutschen Touristenorten Cala Rajada und Platja de Palma eingenommen. Englische Gäste verbringen ihren Urlaub überwiegend in den Orten Magaluf, Part d´Alcudia und Cala D´or. Der Hafen von Can Pastilla bietet eine interessante Cuban Bar, welche sich von dem Ballermann entfernt, aber trotzdem sehr beliebt ist. Hier werden kubanische Drinks, Musik und Cocktails in einer angenehmen Atmosphäre eingenommen.</p>
<p>Foto: @ vulcanus / depositphotos.com</p>
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		<title>Überwintern auf Lanzarote</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 13:19:15 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Lanzarote &#8211; immer eine Reise wert!</h2>
<p>Auf der wunderschönen Insel <strong>Lanzarote</strong> in <a href="https://die-geobine.de/ueberwintern-in-spanien/">Spanien</a> gibt es für den Urlauber alles, was das Herz begehrt. Die schönen Felsformationen, die bis zur Küste reichen, sind ein Prachtstück für alle Naturliebhaber. Die prachtvollen Landzungen auf Lanzarote sind sehr ausgeprägt und toll für Wanderer und Freizeitsportler. Auch Taucher finden auf Lanzarote ihr Paradies: Die faszinierende Unterwasserwelt des Atlantiks ist aber auch einfach ein Augenschmaus, auch für die Laien der Meere. Doch nicht nur die Unterwasserwelt ist eine Reise wert sondern auch die brausenden Winde und die dadurch entstehenden Wellen sind super für Wassersportler und Surfer geeignet.</p>
<p>Durch das <strong>sehr warme und regenarme Klima auf Lanzarote lassen sich auch sehr gut die in Deutschland kalten Wintermonate im sonnigen Inselparadies verbringen.</strong> Anstatt Schals und dicke Jacken im Winter auszupacken heißt es dann „auf an den Strand“ mit Badehose und keinen dicken Kleidern.</p>
<p>Wenn man dem Tourismus auf der sonst relativ <strong>touristenarmen Insel Lanzarote</strong> nicht gänzlich aus dem Weg gehen möchte, ist man auf der Puerto del Carmen, dem größten touristischen Zentrum Lanzarotes, genau richtig. Diese wunderschöne Küste zieht sich über 12 Kilometer an der Ostküste entlang. An den Ständen entlang der Straße der Küste gibt es schöne einheimische Dinge und Spezialitäten zu erwerben. Lanzarote ist außerdem für einen Familienurlaub sehr gut geeignet, da auch Kinder viel erleben können &#8211; z. B. (wie bereits genannt) in Form von Tauchen und im Meer planschen. Man kann auf Lanzarote in das tolle Flair<a href="https://die-geobine.de/ueberwintern-in-spanien/"> Spaniens</a> eintauchen und sollte die Zeit, die man dort verbringt, einfach nur genießen.</p>
<h2>Lanzarote &#8211; die größte kanarische Insel</h2>
<p><strong>Lanzarote gehört zu den sieben größten Kanarischen Inseln</strong>, die mitten am Atlantischen Ozean liegen. Mit mehr als 140 Kilometern westlich von Marokko gelegen und eintausend Kilometer entfernt vom spanischen Festland, bietet die Insel einen perfekten Urlaubsort. Schließlich bietet die Insel eine Fläche von rund 845,94 Quadratkilometern. Schon im Jahre 1993 wurde die Insel Lanzarote von der UNESCO als Biosphärenreservat benannt.</p>
<p>Die <strong>beliebte Urlaubsinsel Lanzarote</strong> gehört zur spanischen Provinz Las Palmas. Wie man sicherlich vermutet, spricht man dort die Landessprache spanisch. Die bekannte Hauptstadt Arrecife ist mittlerweile auch ein bekannter Urlaubsort. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs, sie entstand vor mehr als 36 Millionen Jahren durch wiederholte Vulkanausbrüche. Der Vulkanismus hat sich daher sehr weit ausgebreitet. Mittlerweile ist die Oberfläche der Insel nur noch teilweise betroffen. Allerdings besteht keine Gefahr mehr in diesem Bereich, sodass Urlauber und Einheimische geschützt sind.</p>
<h3>Die Geschichte kurz und knapp</h3>
<p>Die <strong>Geschichte von Lanzarote</strong> in wenige Worte zu fassen, ist gar nicht so einfach. Die ersten Berichte sind schon in den Epochen der Griechen und Römer zu finden. Schließlich <strong>galt die Insel Lanzarote als erste kanarische Insel</strong> dieser Gruppe. Aus dieser Zeit finden sich schon die ersten Beschreibungen der Insel, die den Aufbau und die Entwickelung darstellen.</p>
<p>Auch einige Jahre später hat sich die Insel sehr stark entwickelt. Im Jahre 1402 brach König Heinrich in einer sehr großen Expedition zu den Kanarischen Inseln auf. Das Land konnte seitdem mit den Stränden und dem einheimischen Inselkönig punkten. Verschiedene Festungen wurden erbaut, damit Soldaten in dieser Zeit die Insel bewachen konnten.</p>
<p>Allerdings nahm dieser Erfolg im 18. Jahrhundert eine Wende. Im Jahre 1730 kam es zu mehreren sehr schweren Vulkanausbrüchen auf der Insel. Auf einer Strecke von knapp 18 Kilometern bildeten sich 32 neue Vulkane, die Ausbrüche zeigten. Ein Jahr später wurden diese Ausbrüche dokumentiert. Schließlich dauerten diese mehr als 2000 Tage an. Ein ganzes Viertel der Inselfläche wurde zerstört. Der fruchtbare Boden auf der Insel wurde einfach begraben. Verschiedene kleine Dörfer wurden zerstört und Menschen verloren ihre mühsam erbauten Häuser.</p>
<p>Im Jahre 1768 kam es erst zu einer großen Dürrekatastrophe, gefolgt von Winterniederschlägen, welche zahlreiche Tote forderten. Die Einwohner wanderten zunächst auf die Nachbarinseln aus und versuchten später nach und nach die Insel wieder aufzubauen. Heute ist die Insel einer der bekanntesten Urlaubsorte der Welt.</p>
<h3>Besonderheiten in der Geografie Lanzarotes</h3>
<p>Die Insel Lanzarote liegt etwa 11,5 Kilometer von der Insel Fuerteventura entfernt. Im Norden von Lanzarote gelegen, befindet sich die Insel Chinjo-Archipel, die ebenfalls an verschiedene kleine Inseln angrenzt. <strong>Lanzarote selbst befindet sich in der Mitte</strong> dieser und zeigt mittlerweile eine Küstenlänge von mehr als 213 Kilometern. Von dieser Anzahl sind knapp 10 Kilometer Sandstrand und 16,5 Kilometer Kiesstrand, den besonders Urlauber gerne besuchen. Der Rest dieser Fläche besteht lediglich aus einer großen Felsküste.</p>
<p>Zusätzlich gibt es auf der Insel mehrere Gebirgszüge. Diese bedecken hauptsächlich den Norden und werden vom Gipfel „Perias del Chache“ gekrönt. Er ist auf einer Höhe von 671 m gelegen. Zudem ist auch der Los Ajaches, der im Süden der Insel liegt, sehr bekannt. Schließlich sind auch im Süden der Insel verschiedene Sandwüsten zu finden. Diese nennen sich El Jable und bilden zusätzlich den genannten Feuerberg. Dieser Berg trennt die Wüste von dem bekannten Timanfaya-Nationalpark. <strong>In diesem Gebiet der Insel Lanzarote ereignen sich die schlimmsten Vulkanausbrüche</strong>. Der größte Teil dieses fruchtbaren Ackerlandes wurde unter den Ausbrüchen begraben. Auch die Dörfer und die Gehöfte der Menschen, die dort leben, wurden teilweise einfach weggerissen. Mehr als 420 Häuser waren in der Vergangenheit von den Ausbrüchen betroffen. <strong>Der Rest der Insel Lanzarote besteht aus einer Hügellandschaft</strong>, die ebenfalls von Vulkankegeln geprägt ist.</p>
<h2>Was spricht für einen Urlaub auf Lanzarote?</h2>
<p>Ansprechend sind auf der<strong> Insel Lanzarote</strong> auf jeden Fall die zahlreichen Möglichkeiten, wie der eigene Urlaub gestaltet werden kann. Hotels in unterschiedlichen Preisklassen und die vielen Freizeitmöglichkeiten hinterlassen bei den Touristen einen bleibenden Eindruck. Reisen zu den umliegenden Inseln und Ausflüge in die verschiedenen Städte werden von den Touristen gerne angenommen. So können Urlauber verschiedene Bereiche auf einmal kennenlernen und sich einen Eindruck von der größten Insel der Kanaren verschaffen. Selbst die Hauptstadt der Insel zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Dort ist auch der <strong>große Flughafen von Lanzarote</strong> zu finden, von dem aus die Besucher in die verschiedenen Städte gelangen können.</p>
<p>Mit der Fähre ist es problemlos möglich, die umliegenden Inseln zu besuchen. Auch Santa Cruz de Tenerife, Las Palmas und <a href="https://die-geobine.de/gran-canaria-fuer-viele-eine-trauminsel/">Gran Canaria</a> haben einiges zu bieten. Diese Städte sind ebenfalls bei Urlauber sehr beliebt und bieten mehrere Möglichkeiten, seine Freizeit auf der Insel zu gestalten. Aber auch die kilometerlangen Sandstrände und die Vulkangebiete sind sehr empfehlenswert und laden zu einem schönen Ausflug ein. Besonders zu empfehlen ist ein Besuch auf der Insel im Sommer. Hier werden den Urlaubern besondere Ereignisse angeboten, bei denen sich jeder beteiligen kann.</p>
<h2>Klima, Flora, Fauna, alles was man wissen möchte über Lanzarote</h2>
<p><strong>Auf der Insel Lanzarote herrscht das ganze Jahr über ein angenehmes und mildes Klima.</strong> Die Lufttemperaturen liegen meistens bei 16 Grad im Januar und bei mehr als 24 Grad im August. In dieser Zeit ist Hochsaison auf der Insel. Viele Urlauber reisen zu diesem Zeitpunkt auf die Insel und wollen das Wetter genießen. Kein Wunder, schließlich beträgt die Wassertemperatur hier mehr als 22 Grad. <strong>Im Winter hingegen liegt diese bei rund 17 Grad.</strong> Die sehr flachen Landschaften sind dafür verantwortlich, dass die Wolken meisten über die Insel hinwegziehen. Somit kann es auf der Insel immer richtig abregnen. Die trockenste Zeit der Insel lässt sich mit weniger als 112 Millimeter Niederschlag jährlich berechnen. Diese beschränken sich allerdings nur auf die Monate Januar bis März. Zwischen dieser Zeit kann es zu Niederschlägen kommen. Der Rest des Jahres bleibt weiterhin niederschlagsfrei.</p>
<p><strong>Außerdem ist die Insel Lanzarote eine Passatzone</strong>. Mit frischen Winden und sommerlichen Temperaturen kann hier jeder rechnen. Gerade für wetterfühlige Menschen ist der Aufenthalt auf der Insel besonders ansprechend. Gerade im Sommer wird man nämlich hier von hohen und warmen Temperaturen überrascht.</p>
<p>Die geringe Entfernung zu der Sahara der Insel sorgt allerdings dafür, dass kleine Staubpartikel zu finden sind. Diese können einem manchmal die Sicht rauben. Dafür können die Einwohner allerdings mit Temperaturen bis zu 40 Grad Celcius umgehen. Diese Wetterphänomene finden sich nicht immer auf der Insel wieder. Sie sind jeder beschränkt und nur sehr selten zu finden. Das Naturschauspiel ist gerade für Touristen sehr beliebt geworden. Sie versuchen immer einen Moment zu erblicken, bei dem solche Momente möglich sind.</p>
<h2>Die Wetterphänomene auf Lanzarote</h2>
<p><strong>Die Insel Lanzarote bietet verschiedene Wetterphänomene an</strong>, bei denen die Urlauber wirklich begeistert sein werden. Auf keiner anderen kanarischen Insel können solche besonderen Wetterlagen gedeutet werden. Der Calima ist einer unter ihnen. Hier werden Sandstürme über der Insel gedeutet, die eine starke Thermik auslösen. Mit den südöstlichen Winden werden diese zum Atlantik hinaus transportiert. Außerdem sind diese Wetterlagen immer abhängig von den Bedingungen. Allerdings kann solch ein Wetterphänomen die Sichtweiter auf der Insel erheblich einschränken. Bis zu 100 Meter kann diese versperrt werden. Die Luft ist voller Staub und der Himmel scheint in roten und braunen Tönen. Der Luftverkehr muss zu dieser Zeit meistens eingestellt werden, da die Sicht der Piloten ebenfalls eingeschränkt sein kann. Die Einwohner von Lanzarote allerdings sind die Calima gewohnt. Schließlich spielt sich dieses Spektakel nicht nur einmal ab. Die Temperaturen können während dieser Wetterlage auf mehr als 40 Grad steigen.</p>
<h2>Die Wasserversorgung der Insel &#8211; und ihre Auswirkungen</h2>
<p>Lanzarote zeigt sich im Bereich der Wasserversorgung eher schwierig. Schließlich ist diese wegen der wenigen Niederschläge in den letzten Jahren sehr stark zurückgegangen. Allerdings konnte sich dieses Problem in den 50er Jahren lösen. Durch die ansteigenden Tourismusmassen stieg der Wasserbedarf sprunghaft an. Von Tankschiffen aus musste das Wasser auf die Nachbarinseln gebracht werden. Ursprünglich aber hatte sich die Insel mit dem Regenwasser zufriedengegeben. Aufgrund der hohen Nachfrage konnten diese Aspekte allerdings nicht mehr erfüllt werden.</p>
<p>Aufgrund der wenigen Niederschläge auf der Insel hat sie eher eine karge Flora. Deshalb sind hier sehr viele sukkulente Pflanzen zu finden, die in sich selber Wasser speichern. Mit rund 570 Arten dieser Pflanzen kann die Insel zeigen, dass Wasser bei diesen Objekten keine Rolle spielt.</p>
<p>Flechten sind eine der beliebtesten Pflanzen auf der Insel. Diese besiedeln das junge Lavagestein. Mehr als 180 Flechten wurden mittlerweile auf der Insel gezählt. Diese leiten den Übergang zu höheren Pflanzen ein. Erstaunlicherweise haben sich die Pflanzen bis heute selber mit Wasser und Nährstoffen versorgt, sodass diese wachsen und gedeihen können.</p>
<p>In den feuchten Gebieten der Insel sind die Pflanzenarten allerdings noch vielseitiger. Der Ölbaum, die verschiedenen Farnarten und die kanarischen Kiefern sind nur einige der Pflanzen auf der Insel. Gerade om Februar und im März, nachdem die ersten Regenfälle entstanden sind, verwandelt sich die Insel in ein regelrechtes Blütenmeer.</p>
<p>Tiere leben hier nicht all zu viele auf der Insel. Außer der Fledermaus gibt es nur wenige Sägetiere auf der Insel. Die Menschen haben diese mit auf die Insel gebracht. Darunter zählt vor allem auch das Dromedar. Dieses wird auf der Insel als Arbeits- und Lasttier gesehen und passt sich perfekt an die Umweltbedingungen an. Heute werden solche Tiere hauptsächlich für den Tourismus eingesetzt. Selbst die Vogelwelt auf der Insel lässt Begeisterung aufkommen. Mehr als 35 verschiedene Vogelarten sind hier zu finden, unter denen auch der Eleonorenfalke gehört. Eine eher außergewöhnliche Besonderheit der Insel ist wahrscheinlich der Albinokrebs. Dieser verbirgt sich in den unterirdischen Lagunen der Insel und kommt besondern im Jameos del Agua vor. Dieser Krebs lebt in mehreren Tausend Meter im Wasser und ist oft schwer zu sehen. Durch sein Aussehen bleibt dieser meistens unerkennbar.</p>
<h2>Tolle Sehenswürdigkeiten auf Lanzarote</h2>
<p><strong>Lanzarote ist eine Insel, die vor lauter Sehenswürdigkeiten sprüht</strong>. Hier wird keinem Urlauber langweilig. Schließlich bietet die Insel in jedem Ort und in den verschiedenen kleinen Städten immer etwas Sehenswertes an, was die Urlauber besuchen können. Die einzelnen Sehenswürdigkeiten bieten vor allem auf dieser Insel sehr viele Aspekte. Schließlich kann jeder die vielen Sehenswürdigkeiten besuchen und kann sich von den unterschiedlichen Bauten begeistern lassen.</p>
<p>Wichtig ist, dass die Sehenswürdigkeiten auf der Insel kostenlos besichtigt werden können. Mit zahlreichen Führungen oder einem Städteplaner kann sich jeder umsehen und die verschiedenen Objekte ansehen. Zusätzlich bieten die klimatischen Aspekte sehr viel Spaß. Das warme Wetter und der schöne Sonnenschein laden ebenfalls zu einem Rundgang der verschiedenen Sehenswürdigkeiten ein.</p>
<h3>Der Krater El Golfo</h3>
<p>El Golfo ist ein kleiner aber <strong>bekannter Ort auf der Insel Lanzarote.</strong> Er gehört zu der Gemeinde Yaiza und ist bekannt für die vielen verschiedenen Fischerrestaurants. Südlich der Insel befinden sich hierbei die meisten Sehenswürdigkeiten. Der große und naturgeschützte Vulkankrater, der eine Lagune bildet, ist nicht weit von der Küste entfernt. Die unterirdischen Verbindungen zum Meer zeigen, dass ein ständiger Ausgleich vorhanden ist. Schließlich strömt das Meer in die Lagune und hält die Natur im Gleichgewicht. Daher ist El Golfo einer der beliebtesten Orte, die Touristen besuchen.</p>
<h3>Der Nationalpark Timanfaya</h3>
<p>Der Park ist ein sehr bekannter Nationalpark der Insel. Schon im Jahre 1974 wurde er zum achten Park in Spanien erklärt. Allerdings wird dieser auch mit dem Begriff Feuerberge versehen. Schon seit vielen Jahren besuchen Millionen Urlauber diesen Ort. Schließlich <strong>besteht die Insel Lanzarote mehr als 845 km² aus Lava.</strong> Mindestens 300 Krater und über 100 Vulkane finden sich hier wieder. Daher wurde dieser Teil als Nationalpark gekürt, den alle Urlauber besuchen können.</p>
<h3>Der Lavatunnel der Insel</h3>
<p><strong>Lanzarote ist bekannt für seine Vulkane.</strong> Mittlerweile ist eine bekannte Sehenswürdigkeit in der Stadt zu finden, die sich „Cueva de los Verdes“ nennt. Der sogenannte Vulkantunnel zeigt eine Lavaröhre und kann unterschiedliche sehenswerte Aspekte bieten.</p>
<p>Schon im Jahre 1964 wurde dieser Tunnel für Urlauber zugänglich gemacht. Seit dem her besteht das Prinzip, dass die liegenden langen Röhren begangen werden können. Durch die gezielte und vor allem raffinierte Beleuchtung können die Urlauber 40 Minuten lang durch den Tunnel gehen und sich begeistern lassen. Mit gregorianischen Gesängen verleiht der Tunnel einen ganz besonderen Eindruck.</p>
<p>Der Tunnel liegt etwa 300 Meter von der Küste entfernt und wurde von dem bekannten Architekten Cesar Manrique zu einer berühmten Touristenattraktion erbaut.</p>
<h3>Mirador del Rio</h3>
<p>Der Mirador del Rio ist eine bekannte Sehenswürdigkeit der Insel. Hierbei handelt es sich um einen <strong>Aussichtspunkt im Norden der Insel Lanzarote.</strong> Mittlerweile ist das Bauwerk einer der bedeutendsten der Stadt geworden, welches sehr viele Urlauber besuchen.</p>
<p>Dieser Aussichtspunkt befindet sich etwa 475 Meter über dem Meeresspiegel. Seit dem Jahre 1973 wurde er für Touristen eröffnet und wird heute noch sehr häufig besucht.</p>
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<p>Schließlich kann der Urlauber hier einen weitreichenden Blick auf die Felsklippen und die verschiedenen Vulkane der Insel bekommen. Die einzigartige Aussicht und die Natur begeistern gerade hier viele Urlauber. Vor dem Aussichtspunkt ist das Wahrzeichen zu sehen. Dieses zeigt den Punkt an, an dem sich die Urlauber von der Aussicht begeistern lassen können.</p>
<h3>Die Weinanbaugebiete von Lanzarote</h3>
<p>Einer der wichtigsten <strong>Sehenswürdigkeiten auf der Insel Lanzarote</strong> sind auch die La Geria. Dieses zeigt ein 5.255 Hektar großes Gebiet, auf denen sich spezielle Kulturflächen beziehen. Nicht nur die Vulkanausbrüche haben diesen Ort geprägt. Schließlich ist hier einer der wenigen fruchtbaren Böden zu finden, auf denen der Anbau von Wein stattfinden kann. Ausschließlich<strong> im Winter</strong> sind hier Probleme zu finden. Durch die Niederschläge kann es daher zu erheblichen Schwierigkeiten kommen. Allerdings haben die Bewohner auch hier eine Lösung gefunden. Die Mauern des Anbaus sind mit einem speziellen Lavastein erbaut worden. Diese gehen kreisförmig voneinander weg, sodass sich ein richtiges Kunstwerk bildet. Aus diesem Grund werden die La Geria von vielen Touristen sehr gerne besucht.</p>
<h3>Die Papagayo-Strände von der Insel Lanzarote</h3>
<p>Die Papagayo-Strände der Insel befinden sich südlich gelegen wieder. Nur wenige Kilometer von einem bekannten Touristenzentrum entfernt, können Urlauber die Strände besuchen und sich begeistern lassen. Mehr als sieben Strandabschnitte, die eine Größe von 100 bis 400 Metern zeigen sind hier zu finden. Diese werden von den natürlichen Lavafelsen getrennt und dienen ideal zum Baden. Die Strände werden zusätzlich von West nach Ost benannt.</p>
<p>Meistens kann man diese zu Fuß erreichen oder sie mit dem Auto befahren. Seit dem Jahre 1998 ist am Anfang dieser Strände eine Schranke aufgebaut, bei der mit dem PKW eine Gebühr eingerichtet werden muss. Vorher darf das Gelände nicht befahren werden. Zusätzlich hat der Urlauber die Möglichkeit, von diesen Stränden aus bis hin zu den Nachbarortschaften zu blicken und den Ausblick zu genießen.</p>
<h2>Lanzarote, wie es wirklich ist</h2>
<p><strong>Lanzarote ist überwiegend als Urlaubsinsel bekannt.</strong> Nach den zahlreichen großen Vulkanausbrüchen haben sich dort auch wieder Menschen niedergelassen, sodass die Insel in den letzen Jahrzehnten einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte. Nach und nach wurden auch neue Arbeitsplätze geschaffen, ein Großteil dieser ist im Tourismus zu finden. Die Bewohner in den ländlichen Gemeinden allerdings müssen weiterhin in einer kärglichen Landwirtschaft zu Recht kommen, obwohl in den Touristenhochburgen jeglicher Komfort vorhanden ist. Von allen Bewohnern der karibischen Inseln leben etwa 5 Prozent davon auf der Insel Lanzarote. Das sind immerhin etwas mehr als 139.506 Einwohner, was in etwa 165 Einwohner pro km² bedeutet.</p>
<p>Die Inselbewohner selbst bezeichnen sich als Altkanarier. Wohl deshalb, weil sie dort schon einige Zeit leben und auch die schlechten Zeiten der Insel miterlebt haben. Interessant ist, dass sich nur jene als Altkanarier bezeichnen durften, welche auch von der Urbevölkerung abstammen. Gehört man also keiner alteingesessenen Familie an, ist man auch kein Altkanarier. Darauf wird großen Wert gelegt. Neuerdings ist aber in der Fachwelt eine andere Bezeichnung aufgetaucht. Die Bewohner von Lanzarote werden mittlerweile Majos genannt. Diese Ureinwohner hatten ein sehr karges Leben. Neben der Viehhaltung von Schweinen und Schafen lebten diese von dem kargen Ackerbau, der als Lebensgrundlage diente.</p>
<h2>Feiertage auf Lanzarote</h2>
<p>Die <strong>Feiertage auf der Insel Lanzarote</strong> sind sehr verschieden. Meistens sind diese auf die unterschiedlichen Gemeinden und Orte aufgeilt. Bedeutende Feiertage sind auf der Insel unter anderem San Sebastian, San Leandro und auch San Isidro. Außerdem wird auch gerne Karneval gefeiert. Zwischen Februar und März findet das Karnevals-Fest statt, welches jedes Jahr viele Besucher anlockt. Die meisten Feiertage sind allerdings im Mai zu finden. Sieben Feiertage gibt es im Mai, welche sich aber auf die unterschiedlichen Regionen aufteilen.</p>
<p>In vielen Regionen ist die komplette erste Maiwoche frei. Hier finden die bekannten Novensas de Mayo Tage statt, die für alle Menschen auf der Insel gedacht sind.</p>
<h2>Persönlichkeiten der Insel Lanzarote</h2>
<p>Viele <strong>bekannte Persönlichkeiten stammen von der Insel Lanzarote.</strong> Der bekannte Künstler Cesar Manrique trägt seine Wurzeln auf der Insel. Dieser Künstler trug sogar bei der Gestaltung der Insel bei. Er erschuf das Hochhaus in der Hauptstadt von Arrecife und erbaute dieses mit insgesamt drei Stockwerken. Somit hatte der Künstler Manrique das erste Gebäude, welches für den Massentourismus sorgte. Die Entwicklung hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Die zahlreichen Touristenhochburgen wie Costa Teguise, Puerto del Carmen und Playa Bianca bieten gute Unterkunftsmöglichkeiten für Touristen. Traditionell wurden diese Bauten meistens weiß gestrichen, dem hauptsächlichen <strong>Stil Lanzarotes</strong> entsprechend. Da es sich hier um die Fischerorte handelt, wurden die Türen und Zäune in Blau gestrichen. Alle weiteren landwirtschaftlichen Gegenden wurden daher grün abgesetzt. Inzwischen aber sind die unterschiedlichen Häuser in den Farben Blau, Grün und Braun mit Naturholz zu finden.</p>
<h2>Lanzarote und der Tourismus</h2>
<p>Die<strong> Insel Lanzarote bietet einen sehr lebendigen und alten Touristenort für jedermann</strong>. Schließlich bekommen Touristen auf dieser Insel eine sehr gute Infrastruktur geboten. Somit konzentriert sich die Insel gezielt auf die unterschiedlichen Ferienunterkünfte. Zusätzlich werden verschiedene Restaurants und Bars angeboten, die sogar an der schönen Strandpromenade zu finden sind. Auf dem insgesamt sechs Kilometer langen Sandstrand sind sogar verschiedene Diskotheken zu finden, in denen sich nicht nur die Urlauber vergnügen können. Auch der goldgelbe Sandstrand lockt immer mehr Touristen an. Hier werden den Menschen Erholungsmöglichkeiten geboten, bei denen ein angenehmer Urlaub verbracht werden kann. Die zusätzlich vorhandenen Strandbars punkten durch ein besonderes Ambiente, Touristen verbringen dort gerne die abendlichen Stunden. Das Wassersportangebot kann sich sehen lassen, von Anfänger bis Profi ist da für jeden etwas dabei.</p>
<p>Touristen erwartet während ihres Badeurlaubes zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Landeinwärts kann jeder auf die bekannten Hügel der Los Ajaches Massives und auf die Insel Lobos blicken. Das Auslaufen und Heimkehren der Boote ist ein traumhafter Anblick. Die Urlauber können die Fischer bei der täglichen Arbeit beobachten und schauen, wie die Fischer dort leben und ihren Alltag bewältigen.</p>
<h2>Das Nachtleben auf Lanzarote</h2>
<p><strong>Lanzarote bietet als kanarische Insel ein ganz besonderes Nachtleben.</strong> Mit einer Vielzahl von einheimischen Fischerrestaurants sind zusätzlich verschiedene gemütliche Kneipen zu finden. Mehr als 200 Restaurants und Bars stehen zur Auswahl, die von den Touristen gerne besucht werden.</p>
<p>Der Ort Puerto del Carmen ist bei vielen Touristen sehr beliebt. Touristen haben dort alles was sie im Urlaub brauchen. Einen tollen Strand, Restaurants, Bars und Diskotheken. Diese sind in dem kleinen Ort von Lanzarote besonders ausgeprägt. Die Nächte werden dort ausgiebig gefeiert. Vorteilhaft für einen Diskotheken Bummel ist es, wenn man sich ein Taxi nimmt. Schließlich sind diese auf der Insel sehr günstig und befördern junge und alte Touristen durch die gesamte Stadt, zu den unterschiedlichen Locations. Selbst die saisonbedingte Fiesta ist ein sehr wichtiger Bestandteil eines Urlaubes. Jeder sollte diese einmal erlebt haben und das Fest mitmachen. Karneval wird ebenfalls ausgiebig gefeiert.</p>
<p><strong>Daher können Touristen auf Lanzarote verschiedene Möglichkeiten nutzen und sich in das Nachtleben stürzen.</strong> Egal welcher Altersklasse sie angehören. Bars und Diskotheken sind für jedermann zu finden.</p>
<p>Foto: @ Balate Dorin / depositphotos.com</p>
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		<title>Überwintern auf Gran Canaria</title>
		<link>https://die-geobine.de/ueberwintern-auf-gran-canaria/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 12:51:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überwintern]]></category>
		<category><![CDATA[Gran Canaria]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie fühlen sich momentan sehr gestresst und wünschen sich nichts anderes als einen Urlaub, und zwar einen richtig langen Urlaub. Besonders schön wäre es, wenn sie dabei neben Meer, Sonne und Strand auch noch vieles [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie fühlen sich momentan sehr gestresst und wünschen sich nichts anderes als einen <strong>Urlaub, und zwar einen richtig langen Urlaub.</strong> Besonders schön wäre es, wenn sie dabei neben Meer, Sonne und Strand auch noch vieles erleben könnten?</p>
<p>Dann <strong>nichts wie auf nach Gran Canaria</strong>. Die Kanarische Insel, welche geographisch bereits zu Afrika zählt, liegt im Atlantischen Ozean, und bietet dem Urlauber zum Baden eine stets angenehme Temperatur von ca. 20°C-22°C. Die Insel hat sehr viel zu bieten. Ein oder zwei Tagesausflüge, bei denen Sie mit einem Mietauto die Insel erkunden können sind wirklich sehr empfehlenswert.</p>
<p><strong>Hier ist ein besonders guter Tipp für einen schönen, sonnigen Tagesausflug:</strong></p>
<p>Ein besonderes Highlight der Insel sind die „wandernden“ Sanddünen Maspalomas <strong>im Süden Gran Canarias.</strong> Hier befindet sich der einzige offizielle FKK-Strand der Insel. Ein unvergessliches Erlebnis ist ein Strandspaziergang von Playa del Inglés bis Meloneras. Der Strand ist recht lang, man läuft circa eine Stunde bis man am Leuchtturm &#8222;El Faro&#8220; des Stadtteils Meloneras angekommen ist. Dort können Sie in einer der zahlreichen Bars und Kaffees gemütlich von dem Spaziergang erholen. Zudem gibt es dort auch einige Shoppingzentren und Boutiquen, die zu einem kleinen Bummeln einladen.</p>
<p>Weiter Ausflugsmöglichkeiten sind zum Beispiel die Hauptstadt der Insel namens „Las Palmas“ und ihre einzigartige Altstadt, der Botanische Garten „Jardin Bótanico Canario“ oder der Kakteenpark „Cactualdea“. Zudem gibt es zahlreiche Aussichtspunkte, von welchen aus Sie ein meist wunderschönes Panorama genießen können. Die Insel bietet viele schöne Orte, auch im Landesinneren. Bestimmt finden Sie auch für sich persönlich &#8222;Lieblingsplätzchen&#8220;, an dem Sie einmal so richtig abschalten können. <strong>Gran Canaria ist dafür garantiert ein perfektes Ziel!</strong></p>
<h2>Gran Canaria &#8211; ein angenehmes Paradies für jeden</h2>
<p>In <a href="https://die-geobine.de/ueberwintern-in-spanien/">Spanien</a> herrscht im Grunde das ganze Jahr über ein angenehmes Klima, was auch für die Kanarischen Inseln zutrifft. Ein beständig wehender Wind sorgt für angenehme Kühle und eine Wärme nicht zu heiß wird. Da die Inseln über verschiedene Klimazonen verfügt ist es nicht weiter verwunderlich, dass der südliche Teil über viele sonnige Tage verfügt und es dort nur selten regnet.</p>
<h3>Klima und Wetter</h3>
<p>Fast das ganze Jahr über herrschen angenehme 21° bis 27°C, weswegen besonders Ältere ihren <strong>Urlaub auf diesen Inseln</strong> verbringen. Mit 21°C kann der Januar als kältester Monat bezeichnet werden, während der Oktober mit durchschnittlich 27°C der wärmste ist. Wenn die Sonne langsam versinkt und es Nacht wird sinkt die Temperatur um gute 4°C herab, doch selbst dann sind die Temperaturen noch angenehm und eignen sich für romantische Strandspaziergänge. Dank der beständigen Sonne beträgt das Meerwasser an etwas kühleren Tagen 20°C und an wärmeren 25°C und eignet sich das ganze Jahr über zum Baden. Dieses angenehme Klima ist der Grund, weswegen diese Inseln auch liebevoll „der ewige Frühling“ bezeichnet werden. <strong>Für viele ist der trübe und graue Winter eine Qual,</strong> weswegen die Insel vielen wie ein wahres Paradies vorkommt. Das Zentralgebirge der Insel ist in zwei Klimateile aufgeteilt. Was man daran erkennt, kann das die Nordseite der Insel dank häufiger Niederschläge mit ausreichend Wasser versorgt ist. Die südliche Seite der Insel wird aufgrund der Passatwinde nur selten von den Regenwolken erreicht, weswegen dieser Bereich unter Trockenheit leidet. Die Unterschiede zwischen den Klimmen könnte größer nicht sein eine Seite der Insel ist kühl, während die andere angenehm warm ist. <strong>Der Winter ist lediglich dadurch zu erkennen, dass auf den Wipfeln der Berge etwas Schnee liegt.</strong> Dank dieser konstanten warmen Temperaturen verdankt Spanien es, dass die Besucher unabhängig der Saison anreisen.</p>
<h3>Reisezeiten</h3>
<p><strong>Im Gegensatz zu anderen Urlaubsgebieten ist auf Gran Canaria das ganze Jahr über ideales Wetter.</strong> Doch die Hauptsaison ist zwischen März und Dezember, obwohl diese Monate etwas kühler sind, als die Sommermonate wird diese Zeit besonders von den Nordeuropäern sehr geschätzt. Eine weitere Saison ist in den Sommermonaten von Juli bis September, denn obwohl es Sommer ist, ist die Hitze konstant und angenehm. In den Monaten Februar und März scheint die ganze Insel zu blühen, da die Mandel- und Apfelbäume in diesen Monaten blühen.</p>
<h3>Flora und Fauna</h3>
<p>Die heimische Pflanzenwelt oder auch Flora genannt ist auf keinen anderen Fleckchen unserer Erde so einzigartig die auf den Kanarischen Inseln. Aus genau diesem Grund interessieren sich Forscher schon sehr lange für diese Inseln. Die drei Kanarischen Inseln verfügen beinah über 500 Pflanzenarten, die auf allen drei Inseln identisch wachsen. <strong>Doch auf Gran Canaria wurden ungefähr 100 Arten entdeckt,</strong> die nur dort wachsen. Diese seltenen Pflanzen sind ein Grund, weswegen viele Besucher es kaum erwarten, können mit den Wanderungen zu beginnen. Die Pflanzenwelt dieser Insel ist für die Erforschung der Pflanzenwelt unersetzlich und für die Touristenbranche von Spanien ein unersetzbarer Besuchermagnet.</p>
<p>Der botanische Garten „Viera y Clavijo“ ermöglicht den Besuchern einen Einblick die Welt der Pflanzen und exotischen Blüten. Auf der Insel befinden sich keine großen oder schädlichen Tierarten. Die am häufigsten vorkommenden Tierarten sind Vögel und Reptilien. Die einzigen Wirbeltiere, die auf der Insel leben, sind Kanareneidechsen, Geckos, Stinks und Spitzmäuse. In den Baumkronen leben über 48 verschiedene Vogelarten, die rund um das Jahr auf der Insel brüten. Einen symbolischen Wert für die Insel hat der Kanarienvogel, der eine wunderschöne Singstimme besitzt. In den etwas abgelegenen und ungestörten Küsten nistet der Gelbschnabel-Sturmtaucher. Der Lebensraum des Meeres könnte abwechslungsreicher und farbenfroher nicht sein, weswegen viele Besucher die Tauchschulen besuchen, um sich dieses kleine Unterwasserparadies anschauen zu können. Während des Tauchganges kann eine Vielzahl von Wasserlebewesen wie zum Beispiel Adlerrochen, Teufelsrochen, Carett-Carett-Schildkröten entdeckt werden. Bei einem Spaziergang im Sonnenuntergang kann man mit etwas Glück Delfine beobachten oder Walfische entdecken.</p>
<h3>Die Sehenswürdigkeiten Gran Canarias</h3>
<p><strong>Gran Canaria besitzt eine sehr vielfältige Landschaft</strong>, die verschiedenartiger nicht sein könnte. Die Vielfältigkeit der exotischen Natur ist wie ein Spiegel der Kultur und Geschichte. Was sich besonders in den vielen<strong> Festen, die regelmäßig auf Gran Canaria stattfinden</strong> zeigt. Die Festlichkeiten könnten unterschiedlicher nicht sein, denn von religiösen, klassisch über große Konzerte und Opern bis hin zu lateinamerikanischen Karnevals wird alles veranstaltet. Doch gerade die bereite Messlatte ist es, was bei den Besuchern gut ankommt und dafür sorgt, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ein<strong> Urlaub</strong> ist nicht nur aufgrund der wunderschönen Natur, sondern auch wegen der vielfältigen und eindrucksvollen Kultur ausgesprochen interessant. Es existiert kaum ein Ort in Spanien, der beliebter und häufiger besucht ist als diese Inseln.</p>
<h4>Gran Canaria und seine Dörfer</h4>
<p>Wer das<strong> ungeschönte Gran Canaria</strong> kennenlernen möchte, fernab der Tourismuseinflüsse, der ist gut beraten, sich die alten ursprünglichen Dörfer anzusehen. Die beinah von fremden Einflüssen unberührten Dörfer befinden sich wenige Kilometer im Inneren der Insel und sind mit einem Fußmarsch ganz einfach zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Stadt Gáldar befindet sich westlich auf der Insel Gran Canaria</strong> und besitzt ungefähr 24.405 Einwohner. Das Faszinierende an dieser Stadt ist, dass früher einmal ein König dort gelebt hat und an manchen Stellen diese Vergangenheit noch erahnt werden kann. Die Stadt Arucas besitzt die viert größte Gemeinde und ist sehr architektonisch. Was sich bereits durch das Wahrzeichen der Stadt zeigt, denn dieses Wahrzeichen ist eine Kirche namens San Juan Bautista. Ein Rummuseum ermöglicht seinen Besuchern einen Einblick in die Anfertigung und Lagerung des Getränkes.</p>
<h4>Die sehenswürdigen Stellen innerhalb der unberührten Natur</h4>
<p>Auf der Insel befinden sich einige archäologische Fundstätten, die von den Touristen besichtigt werden können. Die Vergangenheit der Insel wird einen dank der Besichtigungen und den ausführlichen Informationen der Führer näher gebracht. Einige Höhlen der Ureinwohner befinden sich in einem guten Zustand und können besucht werden. Da diese sich jedoch in der Wildnis befinden, entscheiden sich viele Besucher für eine Wanderung mit einem Reiseführer. Da die Insel aus einem Vulkan entstanden ist, existieren sehr viele Schluchten und Berge. Auf Wanderungen erhält man die Möglichkeit, einige der über 100 heimischen Arten, zu bewundern. Viele Besucher sind von farbenprächtiger Natur auf der nördlichen Seite der Insel fasziniert, weswegen dieser Bereich häufig für Wanderungen ausgewählt wird. Die zerfurchte Gebirgswelt ist wunderschön ansprechend anzusehen und besteht aus sehr tiefen Canyons. Der Tafelberg der Insel wird von einem über 80 Meter hohen Monolith überragt. Dieser Berg und die von den Erosionen und dem Wind geschaffenen Formen erfreuen sowohl Wanderer wie auch Naturliebhaber. Viele Naturbegeisterte <strong>nutzen ihren Urlaub, um dieses erstaunliche und einmalige Landschaft zu erkunden</strong>. Wanderungen sind unter den Naturliebhabern ein wahrer Geheimtipp, denn in ganz Spanien ist eine solch ansprechende Natur zu finden. Die Pfade sind zum Teil versteckt, abseits der Zivilisation und führen zu wunderschönen Naturdenkmälern.</p>
<p>Ungefähr sieben Kilometern von der Hauptstadt entfernt befindet sich ein botanischer Garten. Dieser erstreckt sich auf gut 27 Hektar und beherbergt über 2000 verschiedene Pflanzenarten. Spaziergänge führen die Besucher in eine fremde Welt und offenbaren eine farbenfrohe und einmalige Pflanzenwelt. Über der Nordküste von Santa Maria de Guia befindet sich eine sehr eindrucksvolle Fundstätte. Diese Fundstätte kann besichtigt wurden doch der Grund ihrer Anfertigung ist bis heute ungeklärt und wirft bei vielen Experten nach wie vor Fragen auf. Die Dünen namens Dunas de Maspalomas erstreckt sich über mehrere Quadratkilometer. Die Dünenkämme sind teilweise über 10 Meter hoch die sich in diesem Gebiet befindenden Täler bieten den Besuchern sonnen geschützte Plätze. Das Gebiet der Dünen wurde zu einem Naturschutzgebiet erklärt und darf aus diesem Grund lediglich zu Fuß oder mithilfe eines Kamels erkundet werden. Da die Gefahr besteht, dass man die Orientierung verlieren könnte, werden derlei Ausflüge nur mit einem versierten Führer unternommen.</p>
<h3>Las Palmas &#8211; die Hauptstadt Gran Canarias</h3>
<p>Die Hauptstadt der Kanarischen Inseln ist die Stadt Las Palmas die zugleich die größte der dortigen Städte ist. Auf eine einmalige Weise verbindet diese Stadt die Komponenten der vergangenen Geschichte, der Gegenwart und des regen Geschäftslebens und der Geselligkeit. Die Altstadt besitzt sehr viele bewundernswerte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel eine Kathedrale namens Santa Ano. Das damalige Handwerks- und Kaufmannsviertel eignet sich wunderbar für romantische Spaziergänge oder ausgedehnte Einkaufsbummel. Das Vergnügungsviertel von Las Palmas bietet eine riesige Auswahl an Kneipen, Pubs und Diskotheken. Wer einen <strong>Urlaub, auf den Gran Canaria</strong> plant, sollte ein Besuch in dieser bezaubernden und lebhaften Stadt unbedingt mit einplanen. Der südliche Teil der Insel wird von den Besuchern sehr gern genutzt, um den Wassersportarten zu frönen. Egal ob tauchen, segeln, surfen oder angeln, die Gastfreundschaft und das milde warme Klima sorgen dafür, dass bei den Touristen keine Wünsche unerfüllt bleiben. Reisen, egal ob Rundreisen oder Kurzurlaube besitzen, zumindest alle ein gemeinsames Ziel und zwar die Hauptstadt Las Palmas.</p>
<h3>Freizeitaktivitäten auf dieser vielfältigen Insel</h3>
<p>Für jede Form des Wassersportes gibt es mindestens eine Schule, sodass sich keiner selbst überlassen bleibt. Was wiederum zeigt wie freundlich, aufgeschlossen und interessiert die Einheimischen an den Besuchern sind. Ein beständiger Wind rund um die Inseln hat dafür gesorgt, dass die Kanarischen Inseln zum bevorzugten Reiseziel Surfern geworden sind. <strong>Jede der Inseln Gran Canarias verfügt über wunderschöne Strände,</strong> die förmlich zum Verweilen und Entspannen einladen. Im Westen der Insel befindet sich ein versteckter einsam wirkender Sandstrand, der wie gemacht ist für romantische Spaziergänge bei Sonnenuntergang. Dieser versteckte Strand heißt Playa de Güigüi und kann lediglich mit einem Boot oder durch einen Fußmarsch erreicht werden. Die Berglandschaft stellt so wohl für Wanderer wie auch für Mountainbiker eine Herausforderung dar. Bietet Spanien ohnehin viele Anreize für Besucher und steht auf vielen Wunschlisten der zukünftigen <strong>Urlaubsziele </strong>so sind diese Inseln ein wahres i-Tüpfelchen und vervollkommnen dieses reizvolle Land. Die Inseln können allein oder gemeinsam mit Gruppen erkundet werden.</p>
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<p>Einige Golfplätze stehen für diejenigen zur Verfügung die sich einen ruhigen Tag machen möchten und ihr Handicap verbessern wollen. Abendliche Veranstaltungen sorgen bei den Besuchern für Abwechslung und sind sowohl in Las Palmas der Hauptstadt wie auch an der Playa del Inglès zu finden. Eine Vielzahl von Kneipen, Bars, Restaurants und diversen anderen Clubs sorgen dafür, dass die Besucher die schwere Qual der Wahl haben. Einkaufscenter ermöglichen ausgedehnte Einkäufe sowie das eine oder andere Schnäppchen, was die Herzen der weiblichen Besucher reihenweise höher schlagen lässt. Im Norden der Insel bekommen Besucher die Möglichkeit typisch kanarische Gerichte kennenzulernen und zu probieren. Da es dort eine Reihe von kleinen anheimelnden Häfen gibt, ist die Auswahl an fangfrischen Fisch natürlich sehr groß.</p>
<h3>Besonderheiten der Insel</h3>
<p><strong>Was Gran Canaria ausmacht, sind die beeindruckenden Sandstrände</strong>, die vielfältige und exotische Welt der Pflanzen, charismatische Altstädte und naturbelassene Schluchten. Ein sich nordwestlich befindendes Tal namens Valle de Agaete besitzt eine subtropische Vegetation die zu den dortigen ragen Felsen einen wunderschönen Kontrast darstellt und ein wahrer Besuchermagnet ist. Die Stadt Teror befindet sich nördlich und besetzt eine sehenswerte Altstadt. Die dortigen engen Gassen sind mit Holzbalkons- und Erker verziert wurden. Steile und vor allem sehr alte Treppen zieren das Bild der Stadt ebenso wie in Szene gesetzt Plätze.</p>
<h3>Wissenswertes über die wunderschöne Insel Gran Canaria</h3>
<p><strong>Gran Canaria</strong> besitzt eine Fläche von 1.560 Quadratkilometer, was sie zu der drittgrößten Insel der Kanarischen Inseln macht. Die Insel besitzt eine runde Form und einen Durchmesser von ungefähr 50 Kilometern. Die Küsten, die von den Besuchern besonders ins Herz geschlossen wurde, besitzen eine Länge von 236 Kilometern. Diese endlos langen Strände erscheinen aufgrund ihrer Größe selten überfüllt, was bei den Besuchern sehr beliebt ist, da man die Natur auf sich wirken lassen kann und dennoch in einem gewissen Maße Privatsphäre hat. Wenn man nach der Einwohneranzahl geht, dann wäre<strong> Gran Canaria die zweitgrößte Insel.</strong> Was man nicht erwarten würde, ist, dass insgesamt 829.597 Einwohner auf dieser Insel leben. Die Insel befindet sich ungefähr 210 Kilometer westlich der südlichen Küste Marokkos. Westlich von <strong>Gran Canaria</strong> liegt die Insel <a href="https://die-geobine.de/ueberwintern-auf-teneriffa/">Teneriffa</a>, während sich auf der anderen Seite die Insel Fuerteventura befindet. Der Ursprung dieser grünen und üppigen Insel ist ein Vulkan namens Pico de las Nieves, was man an manchen Stellen die sehr felsig sind noch entdecken kann. 1949 Meter ist die nachweislich höchste Stelle der Insel. Besonders Wanderer oder Bergsteiger interessieren sich für den felsigen Bereich dieser Insel. Der Berg Roque Nublo wurde zum Wahrzeichen der Insel, da er mit seinen Massen von 1813 Metern nicht zu übersehen ist.</p>
<h3>Die Flora und Fauna der Insel</h3>
<p>Die Flora und Fauna ist ausgesprochen vielfältig und aufgrund des ganzjährigen angenehmen Klimas das ganze Jahr grün und mit exotischen Blüten versehen. <strong>Das Klima ist im Sommer und Winter angenehm</strong> und aus diesem Grund ein gern besuchter Ort von älteren Leuten, da ihnen dieses Klimas besonders gut bekommt. Experten haben festgestellt, dass auf der Insel 14 Klimazonen existieren. Aufgrund des <strong>Klimas wird Gran Canaria</strong> liebevoll auch als Miniaturkontinent bezeichnet. Auf dem Berg befinden sich Trockentäler, die bei starken Regenfällen zu regelrechten Sturzbächen werden. Zum Schutz der Einwohner wurden die Bachtäler aus diesem Grund ausgebaut und gefestigt, um die Wassermassen im Zaum zu halten.</p>
<h3>Die bewegende Geschichte Gran Canarias</h3>
<p>Im 15. Jahrhundert wurden die Inseln von Spanien erobert, doch wann und wo die Inseln schließlich bevölkert wurden, konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Die Eroberer, die aus Spanien kamen, hießen Guanchen, weswegen es den Einwohnern lieber ist, als Urkanariern bezeichnet zu werden, da sie die ersten Eroberer als ihre Vorfahren anerkennen. Die ersten Einwohner lebten in Höhlen und aus Steinen angefertigten Rundhäusern, die heutzutage von Touristen besichtigt werden können. Experten glauben jedoch, dass auch berbische Völkerstämme die Inseln besiedelt haben könnten, weswegen einige Strände des Nordostens zur Erforschung der Vergangenheit genutzt werden. Im April 1483 erklärte der kastilische Gouverneur die damals stattfindenden Kriege der Ureinwohner als beendet. Seit diesem ehrwürdigen Zeitpunkt befindet sich die Insel in spanischen Händen.</p>
<h2>Ein kleines Paradies für Urlauber</h2>
<p>Die <strong>Inseln der Kanaren sind ein sehr beliebtes Ziel für einen Urlaub</strong> jeglicher Art. Reisen werden von vielen Anbietern speziell zu diesen Inseln geplant. Ungefähr 2,8 Millionen Besuchern besuchen jährlich die Inseln der Kanaren. Die Städte Maspalomas , Playa del Ingés und San Agustin sind die bevorzugten Ziele der Besucher und machen in einem dank des Tourismus 2,5 Millionen Euro Umsatz. Die meisten der Besucher kommen aus den nordeuropäischen und mitteleuropäischen Ländern, <strong>wo Gran Canaria ein ausgesprochen begehrtes Ziel für Reisen ist</strong>. Das milde Klima ermöglicht den Besuchern es rund um das Jahr einen Aufenthalt dort, weswegen viele ihrem <strong>Urlaub dort verbringen,</strong> um dem kalten Klima hier bei uns zu entfliehen. Jedes Jahr finden regelmäßig Veranstaltungen statt, die einen religiösen Hintergrund besitzen. Mittlerweile finden Karnevals, Groß-Events und Musikfestival statt, das Angebot wurde immer mehr ausgeprägt, um allen Geschmäckern der Touristen gerecht zu werden. Doch trotz der vielen Veränderungen und Anpassungen an die Besucher sind noch viele Orte der Insel unberührt und ermöglichen Einblicke in die Vergangenheit. Die Kombination von Vergangenheit und Gegenwart kombiniert mit dem milden Klima und der wunderschönen Natur macht diese Insel zu einem kleinen Paradies.</p>
<p>Foto: @ nito103 / depositphotos.com</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://die-geobine.de/ueberwintern-auf-gran-canaria/">Überwintern auf Gran Canaria</a> erschien zuerst auf <a href="https://die-geobine.de">DIE-GEOBINE.de</a>.</p>
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		<title>Überwintern auf Teneriffa</title>
		<link>https://die-geobine.de/ueberwintern-auf-teneriffa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 12:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überwintern]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitreisen]]></category>
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		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Teneriffa]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonne statt Nieselregen, Flip-Flops statt Stiefel: Überwintern auf Teneriffa hat viele Vorteile. Auf der größten der Kanarischen Inseln herrscht das ganze Jahr über ein mildes und ausgeglichenes Klima, die Temperaturen fallen auch im Winter tagsüber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sonne statt Nieselregen, Flip-Flops statt Stiefel: <strong>Überwintern auf Teneriffa</strong> hat viele Vorteile. Auf der größten der Kanarischen Inseln herrscht das ganze Jahr über ein mildes und ausgeglichenes Klima, die Temperaturen fallen auch im Winter tagsüber kaum unter 18 Grad Celsius. Dafür sorgt schon die Lage der Insel, nur einige Hundert Meter von der Küste Afrikas entfernt, aber auch ihre einzigartige Landschaft. <strong>Teneriffa</strong> ist weniger vom Massentourismus geprägt als ihre kleinere Schwester Gran Canaria und<strong> bietet deshalb</strong> <strong>ideale Bedingungen für einen Langzeiturlaub während der Wintermonate</strong>. Sie ist vulkanischen Ursprungs, woran der Pico del Teide, mit ca. 3700 Metern der höchste Berg <a href="https://die-geobine.de/ueberwintern-in-spanien/">Spaniens</a>, noch heute erinnert. Das Gebirge um den ehemaligen Vulkan im Zentrum der Insel ist heute der Nationalpark Parque National del Teide und beeindruckt mit bizarren Gesteinsformationen.</p>
<p>Das besonders milde Klima und die vulkanische Vergangenheit<strong> Teneriffas</strong> lassen hier sogar Pflanzen gedeihen, die auf den anderen Kanareninseln nicht zu finden sind. Das lädt zu jeder Jahreszeit zu Wanderungen oder Spaziergängen ein, wofür sich nicht nur der Nationalpark, sondern<strong> alle Regionen Teneriffas eignen.</strong> Die Landschaft ist abwechslungsreich: Es gibt schroffe Steilküsten und schwarze Strände, aber auch fruchtbare Täler. Vor allem die zahlreichen weißen Strände im Süden der Insel sind der ideale Ausgangspunkt für alle Arten von Wassersport. Segler nutzen das anspruchsvolle Revier um Teneriffa, um auch im Winter in Form zu bleiben. Die Nachbarinseln Gran Canaria, La Gomera und La Palma bieten sich als Ausflugsziele an und sind mit Fähren oder dem Segelboot gut zu erreichen. Die Hauptstadt Teneriffas heißt Santa Cruz de Tenerife und liegt im Norden der Insel. Besonders sehenswert sind die historischen Gebäude der Altstadt mit ihrer typischen kanarischen Architektur. Zwei Flughäfen verbinden Teneriffa mit den wichtigsten Abflughäfen Europas.</p>
<h2>Teneriffa – was man über das Klima wissen sollte</h2>
<p><strong>Teneriffa bietet den ganzen Sommer lang schöne, milde Temperaturen. Daher besitzt die Insel das ganze Jahr über angenehme Temperaturen</strong>, die aufgrund der südlichen Rossbreiten definierbar sind. Die tropischen Winde und das Azorenhoch bieten gerade in diesem Bereich solch ein Klima. Außerdem sind diese sogar im Winter zu deuten. Tagsüber steigen die Temperaturen meistens stark an. Die gesättigte Luft, das angenehme Meereswasser und der strahlende Sonnenschein beeindrucken immer mehr Urlauber. Meistens bilden sich die Wolken auf einer Höhe von 1000 bis 1500 Metern. Diese treten daraufhin mit den Lorbeer– und Kiefernwäldern in Kontakt und kondensieren zu einem feinen Nieselregen. Dieses Phänomen kommt allerdings sehr selten vor. Allerdings kommt es bei solch einem Vorgang immer zu heißen und besonders trockenen Sommertagen. Oftmals ist die Landwirtschaft von diesem Bereich sehr häufig betroffen. Daher bietet das nicht immer Vorteile. Gerade auf der Insel <strong>Teneriffa können meistens Temperaturen bis zu 35 Grad gefunden werden.</strong></p>
<h2>Die Flora und Fauna der Insel</h2>
<p><strong>Teneriffa ist eine Insel, die gerade mit der Flora und Fauna begeistern kann</strong>. Meistens weist die Insel eine vielfältige Vegetation auf. Das bedeutet, dass viele verschiedene Pflanzenarten auf der Insel zu finden sind, die sogar als einheimische Objekte bezeichnet werden. Gerade die Kanaren bieten ein vielfältiges Angebot in diesem Bereich. Die kanarische Kiefer zum Beispiel ist einer der einheimischen Pflanzen. Der Baum ist der größte der Insel und deckt die meisten Wälder hier ab. Allerdings sind auch in den trockenen Zonen sehr viele Pflanzen zu finden. Das Wolfsmilchgewächs ist hier beheimatet. Aber auch der kanarische Drachenbaum ist unumgänglich. Dieser zeigt ein altes aber auch eindrucksvolles Exemplar der Pflanzenwelt und ist auf der gesamten Insel zu Hause.</p>
<p>Neben diesen einheimischen Pflanzen spielt auch der Weihnachtsstern eine sehr große Rolle. Dieser wird an Weihnachten an unterschiedlichen Ständen verkauft. Gerade in den Zeiten des Advents wird dieser in einem schönen Topf dekoriert und an Einheimische und Urlauber verkauft. Zusätzlich ist die afrikanische Strelitzie einer der wichtigsten Pflanzen hier. Diese zeigt eine aparte Blüte und wird meistens als Andenken bzw. Souvenir an die Touristen weiter gegeben. Daher stehen die meisten Pflanzen auf der Insel unter einem strengen Artenschutz. Dazu zählen vor allem die einheimischen Pflanzen, aber auch verschiedene Teile dieser und zahlreiche Samen.</p>
<p>Die <strong>Tierwelt auf der Insel Teneriffa</strong> begeistert ebenfalls viele Urlauber. Die Waldkatze ist hier zu Hause. Allerdings weist die Insel nicht sehr viele Säugetiere auf. Kaninchen, Raubtiere oder Schlangen hat es auf der<strong> Insel Teneriffa</strong> nie gegeben. Dahingegen kann die Insel eine sehr vielseitige Vogelwelt anbieten. Die typischen Arten, die auf den Kanaren zu finden sind, aber auch die einheimischen Geschöpfe fühlen sich hier zu Hause. Der Teidefink und der Kanarienvogel sind einer der wenigen auf der Insel. Außerdem ist die Westkanareneidechse sehr erwähnenswert. Diese kommt in einer großen Zahl auf der Insel vor und lässt sich meistens aus der Hand füttern. Gerade aus dem Grund sind die Urlauber von der Insel und deren Bewohnern sehr begeistert.</p>
<p>Zusätzlich gehören zu den Kanaren die endemischen Schmetterlingsarten, die wunderschön anzusehen sind. Der Kanaren Weißling ist einer unter ihnen. Aber auch der kanarische Admiral und das Kanaren-Weißbrettspiel sind Arten, die auf der ganzen Insel vertreten sind.</p>
<h2>Die wirtschaftlichen Aspekte auf der Insel</h2>
<p>Die<strong> Insel Teneriffa</strong> zeigt gerade in der Wirtschaft eine sehr große Vielfältigkeit auf. Nicht nur die landwirtschaftlichen Aspekte sind auf der Insel sehr wichtig, sondern auch die Wirtschaft. Diese wird von den Touristen angetrieben. Aus dem Grund ist<strong> Teneriffa eine reine Urlaubsinsel geworden,</strong> die jedes Jahr von vielen Urlaubern besucht wird. Überwiegend wurde auch der Verkehr bzw. die Infrastruktur auf den vielseitigen Tourismus eingestellt. Schon im Jahre 1885 besuchten die ersten 350 Touristen die Insel. Die Urlauber stammten aus England und haben sich hier einen angenehmen und erholsamen Urlaub gestaltet. Alleine sechs Jahre später waren mehr als 5000 Gäste auf der Insel zu sehen. Diese Zahl stieg natürlich rapide an. Schon im Jahre 2010 besuchten mehr als 4,5 Millionen Menschen die Insel und haben hier ihren Urlaub verbracht. Der Fremdenverkehr hat sich in dieser Zeit sehr stark entwickelt. Alleine von der Nordküste an bis in den Süden wurde sogar die Landwirtschaft in dieser Zeit angekurbelt. Kartoffeln, Wein, Bananen und Tomaten wurden in dieser Zeit angebaut. Aber auch der Anbau von Wein wurde zu dieser Zeit immer wichtiger.</p>
<p>Daher hat sich nicht nur die Wirtschaft auf den Tourismus eingestellt, sondern auch die Landwirtschaft. Diese zeigt, dass gerade diese Entwicklung sehr stark zugenommen hat, seit dem <strong>Teneriffa zu einer echten Urlaubsinsel geworden ist.</strong></p>
<h2>Teneriffa und seine Sehenswürdigkeiten</h2>
<p>Teneriffa ist eine Insel, die sich in den letzten Jahren sehr stark entwickelt hat. Mittlerweile finden sich hier viele bekannte Sehenswürdigkeiten wieder, die auf die Touristen gezielt ausgelegt sind. Zahlreiche Bauwerke und verschiedene Sehenswürdigkeiten können die Freizeit der Urlauber begleiten. Zudem können die zahlreichen Sehenswürdigkeiten auf der Insel kostenlos besucht werden. Diese werden mittlerweile in allen Städten der Insel zu finden sind, sodass der Urlauber sich hier auslassen kann und die unterschiedlichen Bauten besuchen kann.</p>
<p>Sogar die klimatischen Aspekte spielen bei der Besichtigung eine sehr wichtige Rolle. Schließlich machen die Freizeitangebote gerade dann sehr viel Spaß und zeigen die besten Seiten der Insel.</p>
<h3>Die Altstadt von La Laguna</h3>
<p>Die Altstadt von La Laguna ist eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit auf der Insel. Mittlerweile wird die Altstadt sogar als eine Art Universitätsstadt gesehen, die bis heute von mehr als 150.661 Einwohnern bevölkert wird. Besonders auffallend ist in der Altstadt das Panorama. Dieses bewegt viele Urlauber und bietet einen ganz besonderen Ausblick. Mittlerweile reisen viele Menschen in die Stadt, um sich von dem großen Touristengebiet begeistern zu lassen.</p>
<h3>Das Orotava Tal</h3>
<p>Das Orotava Tal gilt als eine Sehenswürdigkeit, die gerade für Touristen von großer Bedeutung ist. Mit einem Ausmaß von 10 x 11 Kilometern ist dies zwar ein wenig irreführend, allerdings für Touristen sehr wichtig. Mitten am Meer entlang verläuft das Tal, welches sogar den höchsten Berg Spaniens beinhaltet. Dieser ist knapp 3.718 Meter hoch.</p>
<p>Das Tal ermöglicht dem Urlauber einen Blick auf die Stadt La Orotava. Mehr als 40 000 Einwohner leben hier. Eigentlich ist das Tal eine Vegetationsvielfalt, die eine optimale Freizeitmöglichkeit für Touristen anbietet.</p>
<h3>Der botanische Garten der Insel</h3>
<p>Der <strong>botanische Garten von Teneriffa</strong> ist mittlerweile eine Touristenattraktion, die immer häufiger besucht wird. Er gilt als absolute Schönheit und wird am meisten von Urlaubern besucht. Jährlich finden sich hier mehr als 400.000 Besucher wieder.</p>
<p>Die Besonderheit dieses Gartens liegt klar auf der Hand. Die unterschiedlichen Pflanzen, die der Urlauber hier besichtigen kann, kommen aus Europa, Amerika und Afrika. Durch die klimatischen Bedingungen der Insel können diese Pflanzen nebeneinander wachsen und dem Urlauber Besonderheiten bieten. Über 5000 Pflanzenarten und mehr als 120 verschiedene Baumarten sind in dem <strong>botanischen Garten von Teneriffa</strong> zu finden. Mittlerweile ist dieser in sehr vielen Reiseführern vorhanden und wird von den Einwohnern der Insel empfohlen. Ein Besuch kann einem die Freizeit schöner gestalten. Daher sollte sich niemand diesen entgehen lassen.</p>
<h3>Die Kraterlandschaft des Teide</h3>
<p>Einer der vielen Sehenswürdigkeiten der Insel ist die Kraterlandschaft der Teide. Diese zeigt einen Ort, an dem die unterschiedlichen Vulkane zu finden sind. Bei einer Erhebung von mehr als 3718 Metern ist die Landschaft zu finden. Mittlerweile reisen viele Menschen in diesen Nationalpark und wollen die Geschichte der Vulkane und die einzelnen Krater kennenlernen. Daher wurde diese Landschaft in das Weltnaturerbe der UNSECO aufgenommen.</p>
<h3>Das Tal von Masca</h3>
<p>Das Tal von Masca zählt zu den beliebtesten <strong>Sehenswürdigkeiten von Teneriffa.</strong> Das kleine versteckte Dorf, welches möglicherweise ein Fluchtdorf von Piraten war, ist für viele Besucher heute ein absolutes Highlight. Mehr als 80 Häuser finden sich in dem kleinen Tal wieder. Mitten dort gelegen findet sich auch der Vulkankrater wieder, der an den Berghängen zu finden ist. Außerdem bietet das Tal zahlreiche Zitrusfrüchte, verschiedene Sorten von Ziegenkäse und zahlreichen Palmsaft. Von diesen Mitteln lebt das kleine Dorf, welches sich immer selbst versorgte.</p>
<h3>Felsen von Los Gigantes</h3>
<p>Los Gigantes ist ein <strong>bekannter Ort auf der Insel Teneriffa.</strong> Dieser Ort ist mittlerweile touristisch geprägt und hat viel zu bieten. Durch die zahlreichen Steilküsten wird der Ortsteil jährlich von Tausenden Besuchern erobert. Die Aussichten und der spektakuläre Blick laden immer zu einem spannenden und interessanten Besuch ein. Die Felsen in diesem Ort fallen von einer Stelle bis zu 450 Meter senkrecht in das Meer ab. Der Ausblick ist unglaublich und ist gerade für Touristen eine sehr interessante Attraktion.</p>
<p>Vom Land aus ist man in kürzester Zeit direkt am Ausblickpunkt angelangt. Die Felswände kann der Urlauber zu Fuß nach oben laufen und auf einem kleinen Plateau den Ausblick genießen. Von hier aus kann der Urlauber einen atemberaubenden Ausblick genießen und auf die einzelnen Felsklippen blicken.</p>
<h3>Auditorio de Tenerife</h3>
<p>Das Auditorio de Tenerife ist eine bekannte Kongress– und Konzerthalle auf der Insel. Das Gebäude strahlt in einem besonderen Design. Die runden Formen und der moderne Bau laden daher immer zu einem Besuch ein. Mittlerweile ist das Auditorio ein regelrechtes Wahrzeichen der Insel. Mitten an einer Kreuzung befindet sich das Konzerthaus, in dem bekannte Konzerte und Kongresse abgehalten werden. Schon seit dem Jahre 1970 ist die bekannte und beliebte <strong>Konzerthalle auf der Insel Teneriffa zu sehen.</strong></p>
<h2>Das wahre Teneriffa kennen lernen</h2>
<p>Die Insel<strong> Teneriffa ist überwiegend als Insel für spannende und erholsame Urlaube bekannt.</strong> Durch die zahlreichen Vulkanausbrüche finden sich hier jedes Jahr Tausende Urlauber wieder. Mittlerweile hat sich die Insel von den zerstörenden Lava Aktionen erholt und hat die Ausbrüche der kleinen Vulkane, die bis heute auf der Insel zu finden sind, in den Griff bekommen.</p>
<p>Die Arbeitsplätze auf der Insel werden hauptsächlich von den Urlaubern finanziert. <strong>Auf Teneriffa lebt der Tourismus</strong>, sodass die Insel auf die Urlauber angewiesen ist. Daher bietet die Insel gerade für die Urlauber einen besonderen Komfort. Nicht nur die einzelnen Hotelanlagen und die langen Sandstrände zählen hierzu, sondern auch die urlaubsfreundlichen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, die für die Insel sehr bedeutend sind.</p>
<p>Die Ureinwohner der Insel nannten sich Guanchen. Dieses Volk lebte von der Viehzucht, der Landwirtschaft und dem Fischfang. Sie wohnten in kleinen Höhlen, die sie auf der Insel selbst erbaut haben. Mittlerweile ist von diesen Höhlen nichts mehr zu sehen. Im Gegenteil, denn nach der Eroberung der<strong> Insel Teneriffa</strong> haben sich viele Menschen auf der Insel niedergelassen, die bis heute viele Werke erschaffen haben. Die Guanchen wurden nach dieser Eroberung verschifft und als Sklaven genutzt. Heute ist <strong>Teneriffa eine Insel, die nicht nur den Touristen begeistert,</strong> sondern auch die Menschen, die seit vielen Jahren hier leben.</p>
<h3>Feste auf Teneriffa</h3>
<p><strong>Auf der Insel Teneriffa sind verschiedene Volksfeste und Traditionen zu deuten,</strong> die jedes Jahr stattfinden. Unter diesen zählt auch der Karneval von Santa Cruz de Tenerife. Dieses Fest ist der absolute Höhepunkt in der Stadt. Hierbei handelt es sich um einen der größten Straßenumzüge der Kanarischen Inseln. Seit Jahren finden sich hier viele Bewohner und Urlauber wieder, die dies als eine Art Sehenswürdigkeit ansehen.</p>
<p>Aber auch das Fest der Heiligen Jungfrau von Candelaria ist ein bedeutender Tag auf der Insel. Dieser Tag ist der Jungfrau Maria gewidmet, die zu den bekanntesten Menschen der Stadt zählt. Die Gedenktage finden zweimal im Jahr statt. Zum einen zum 2. Februar und zum anderen zum 15. August.</p>
<p>Zuletzt ist ein bekannter Tag bzw. ein <strong>bekanntes Fest auf der Insel Teneriffa</strong> das Fest Fiestas del Santísimo Cristo de La Laguna. Dies findet einmal im Jahr auf der Insel statt und wird sogar von vielen Urlaubern sehr gerne besucht. Mittlerweile sind diese Tage Volkstage, die nicht in Vergessenheit geraten werden.</p>
<h3>Bekannte Persönlichkeiten</h3>
<p>Einer der <strong>bekanntesten Persönlichkeiten auf der Insel Teneriffa</strong> ist der Antropotologe und Naturforscher Sabino Berthelot. Diese Persönlichkeit wurde im Jahre 1794 in Marseille geboren und verbrachte mehr als zehn Jahre auf der Insel Teneriffa. Schon im Jahre 1820 leistete er einen sehr großen Beitrag auf der Insel und trug zur Bekanntmachung dieser bei. Zusammen mit einem bekannten Briten schrieb er Bücher zu der Natur der Insel und führe bedeutende Studien hier durch.</p>
<p>Aber auch José de Anchieta Llanera ist einer der bekanntesten Persönlichkeiten der Insel. Im Jahre 1534 wurde er in la Lagune geboten und widmete sein gesamtes Leben der Kirche und der Missionierung der Einwohner Brasiliens. Einige Jahre später gründete er in Sao Paulo die bedeutenden Lehreinrichtung für die Einwohner der Insel.</p>
<h3>Der Tourismus auf Teneriffa</h3>
<p>Der <strong>Tourismus auf der Insel Teneriffa</strong> hat sich in den letzten Jahren sehr stark entwickelt. Mittlerweile konnten die Einwohner der Insel einen bedeutenden Zuwachs erfahren. Der wichtigste Wirtschaftszweig und zugleich die Haupteinnahmequelle ist der Tourismus. Schon im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Tourismus rapide. Verschiedene Touristenorganisationen, die den Hauptschwerpunkt auf die Genesungsurlaube von Urlaubern gelegt wurden, waren einer der bedeutendsten in dieser Zeit. Außerdem wurden stetig Bade – und Vergnügungsaspekte auf der Insel erbaut. Hier konnten sich die Urlauber erholen und konnten die Insel als Erholungsmöglichkeit und Badespaß erleben.</p>
<p>Nach dem Einbruch dieser Tourismuszahlen erreichte die Insel mehr als 15.000 Besucher jedes Jahr. Somit stand die Insel in einer Art Blüte dieser Zeit. Die Flugreisenden Urlauber erlebten hier einen regelrechten Boom. Immer mehr deutsche fanden den Weg auf die Insel und verbrachten hier einen angenehmen und erholsamen Urlaub. Viele verschiedene Angebote, die für die Urlauber ausgerichtet sind, können hier jederzeit genutzt werden.</p>
<h3>Das Nachtleben auf Teneriffa</h3>
<p>Schon tagsüber ist es ein großer Spaß, sich auf der Insel zu bewegen. Die zahlreichen Touristikzentren auf der Insel bieten meistens eine gute Möglichkeit, um sich hier in das Nachtleben zu stürzen. Schließlich werden zahlreiche Bars, Restaurants und Diskotheken angeboten, in denen sich die Urlauber jederzeit vergnügen können. Zahlreiche Festsäle und verschiedene Attraktionen werden nicht nur für das junge, sondern auch für das ältere Publikum angeboten. <strong>Das Nachtleben auf der Insel Teneriffa</strong> hat sich mit der Zeit sehr stark entwickelt und bietet bis heute zahlreiche Freizeitmöglichkeiten.</p>
<h2>Auf Teneriffa entspannen</h2>
<p>Teneriffa ist eine der größten Kanarischen Inseln Spaniens. Mit etwa 80 Kilometern in der Länge und knapp 50 Kilometern in der Breite, bietet die Insel eine Fläche von rund 2.034,38 Quadratkilometern. Mittlerweile leben hier mehr als 900.000 Einwohner. Somit gilt die Insel <strong>Teneriffa sogar als bevölkerungsreichste der Insel der Kanaren.</strong></p>
<p><strong>Teneriffa gehört zu den bekannten Vulkaninseln</strong>. Alle Kanarischen Inseln sind von diesem Faktor betroffen. Allerdings ist die <strong>Insel Teneriffa</strong> vor mehr als fünf Millionen Jahren durch die vulkanischen Aktivitäten bekannt geworden. Dies ist auf den Erdmantel zurückzuführen. Schließlich ist die Inselkette gewölbt, sodass das Erdinnere nach Osten driftet. Die hohen Gebirge der Insel und die bekannten Vulkane zeichnen die Insel bis heute aus. Von oben betrachtet, sind die einzelnen Gebirgszonen der Insel zu sehen. Diese haben die Form des Buchstaben Y und zeigen sogar noch die vulkanischen Aktivitäten.</p>
<h2>Die Geschichte von Teneriffa</h2>
<p>Ursprünglich wurde die <strong>Insel Teneriffa von den Guanchen besiedelt.</strong> Der große Häuptling dieses Stammes lebte bis ins 15. Jahrhundert hinein. Nach seinem Tod wurde die Insel auf all seine Söhne aufgeteilt.</p>
<p>Im Jahre 1483 ergaben sich die Einwohner der Insel. Sie gewannen somit die Kanarischen Inseln und haben ihr die strategische Bedeutung. Schließlich wurde im Jahre 1494 die Grundlage der <strong>Insel Teneriffa</strong> gelegt. Die Grundlagen wurden für die späteren Städte gelegt, damit diese erbaut werden konnten. Allerdings war die Insel Teneriffa zu diesem Zeitpunkt nochmals mit einer Niederlage versehen. Die noch überlebenden Guanchen eroberten das Festland der Insel und nahmen ihr somit einen wichtigen Stützpunkt.</p>
<p>Doch schon einige Jahre später wurde die Insel neu erbaut. Die einzige Universität auf den Kanaren wurde auf der Insel Teneriffa erbaut. Daher erlebte die Insel die einzigartige Blütezeit. Während der Zeit der Aufklärung besuchten bedeutende Persönlichkeiten, wie Alexander von Humboldt die kanarische Insel. Die Gesellschaftsordnung konnte sich somit lösen, sodass es im 19. Jahrhundert zu einer politischen Reform kam. Gegen Ende des 20. Jahrhunderts startete die Insel einen Putsch gegen die Republik. Somit konnte der Spanische Bürgerkrieg ausgeschlossen werden und eine Diktatur beendet werden.</p>
<h2>Geografische Besonderheiten der Insel</h2>
<p><strong>Die Insel Teneriffa gehört topografisch zu Afrika</strong>. Sie liegt etwa 250 Kilometer von der Küste Marokkos entfernt und grenzt an die Inseln Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote an. Die Insel befindet sich die Insel rund 1300 Kilometer vom spanischen Mutterland entfernt.</p>
<p>Daher gilt die Insel als Vulkaninsel. Schon in früheren Jahren waren die Ausbrüche hier von großer Bedeutung. Teile der Stadt wurden zerstört. Bis heute sind die Reste der Vulkane und die Bruchteile dieser Ausbrüche zu sehen. Zwischen den unterschiedlichen Gebirgen der Insel sind die verschiedenen Ausbrüche weiterhin zu deuten.</p>
<p>Die Sanddünen und die blauen Strände gehören einfach zu der Insel dazu. Diese sind seit vielen Jahren kilometerlang zu finden und bieten nicht nur dem Urlauber einen entspannten Urlaub. Zahlreiche Sonnenstunden sind aufgrund der Angrenzung an das Land Marokko zu deuten. Die Trockenzonen sind in den unterschiedlichen Monaten zu sehen, von denen die Insel bis heute noch einige Zeit betroffen ist.</p>
<h2>Wieso lohnt sich ein Urlaub auf der Insel Teneriffa?</h2>
<p>Teneriffa ist einer der Kanarischen Inseln, die bis heute von vielen Besuchern aufgesucht wird. Die langen Sandstrände, das Meer und die sonnigen Stunden begeistern sehr viele Menschen. Außerdem liegt <strong>Teneriffa mitten in den verschiedenen Inseln,</strong> sodass ein Besuch der anderen Inseln ebenfalls möglich ist.</p>
<p>Die <strong>Geschichte von Teneriffa</strong> und die heutigen Bauten laden ebenfalls zu einem Besuch auf der Insel ein. Selbst die einzelnen Gebirge, in denen die Vulkanausbrüche und die Reste dieser zu finden sind, werden mittlerweile als bedeutende Sehenswürdigkeit gesehen. Somit kann der Urlauber die unterschiedlichen Sehenswürdigkeiten besuchen und kann sich von der Kultur und er Lebensweise der Menschen hier beeindrucken lassen.</p>
<p>Alleine die Luftbilder der Insel zeigen, wie vielseitig diese ist. Die vielen Grünflächen, das strahlend blaue Meer und die Überreste der geschichtlichen Epochen, bieten einen Einblick auf die Insel. Einen Ausflug kann hier jeder planen. Die Möglichkeiten stehen allen Urlaubern zur freien Verfügung. Alleine die Sehenswürdigkeiten in der Stadt und die verschiedenen Buchten sorgen für Begeisterung. Die Insel an sich ist nämlich eine sehr schöne Insel mit einem besonderen Charme.</p>
<p>Zusätzlich kann in einem <strong>Urlaub auf Teneriffa</strong> die Welt der Tiere sehr hinreißend sind. Viele verschiedene Tierarten leben in der freien Natur mit den Menschen zusammen, die sonst nur im Zoo zu sehen sind. Aber auch die verschiedenen Blumen, die Sträucher und die Bäume sind sehr sehenswert und hinterlassen immer einen bleibenden Eindruck.</p>
<p>Entspannung, Erholung und Spaß kann ein <strong>Urlaub auf Teneriffa</strong> bringen. Die Insel ist für die ganze Familie gedacht und sorgt für einen Urlaub, den niemand so schnell vergessen wird.</p>
<p>Foto: @ PantherMediaSeller/ depositphotos.com</p>
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		<title>Überwintern in Spanien</title>
		<link>https://die-geobine.de/ueberwintern-in-spanien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 11:25:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Überwintern]]></category>
		<category><![CDATA[Langzeitreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spanien – Winter einmal anders Vor allem zwischen November und Februar locken die Kanarischen Inseln die Langzeiturlauber an. Kein Wunder bei durchschnittlichen Temperaturen von 20 Grad. Die Kanaren bestehen aus 7 Hauptinseln. Die 3 bekanntesten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Spanien – Winter einmal anders</h2>
<p>Vor allem<strong> zwischen November und Februar locken die Kanarischen Inseln die Langzeiturlauber an</strong>. Kein Wunder bei durchschnittlichen Temperaturen von 20 Grad. Die Kanaren bestehen aus 7 Hauptinseln. Die 3 bekanntesten sind Teneriffa, Gran Canaria und Lanzarote. Teneriffa ist die größte der Hauptinseln und auch unter dem Namen „Insel des ewigen Frühlings“ bekannt. Sie besticht durch eine reizvolle Landschaft und dem Pico de Teide, dem <strong>höchsten Berg Spaniens</strong>. Die 800m² große Insel Lanzarote ist vor allem durch über 60 Vulkane geprägt. Landschaftlich wechseln sich verschieden Felsformationen, Lavafelder und Weinanbaugebiete ab. Dazwischen finden sich immer wieder wunderschöne, kleine Buchten mit kristallklarem Wasser.</p>
<p>Die Insel mit den meisten Gegensätzen findet sich auf den spanischen Balearen. Mallorca hat eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Auf der einen Seite Berge und Felsküsten, auf der anderen wiederum fruchtbare Ebenen. So verschieden die Landschaft Mallorcas, so verschieden ist auch die Auswahl, wie Sie den Urlaub dort verbringen können. Egal ob Sie die Ruhe genießen, das anspruchsvolle Kulturangebot erkunden oder einfach das Nachtleben erleben möchten, auf dieser Insel ist all das möglich.</p>
<p>Jetzt bleibt jedem Langzeiturlauber nur mehr die Qual der Wahl. Denn jede dieser Inseln hat ihren eigenen Reiz. Zum Beispiel Gran Canara, mit den bekannten Maspalomas Dünen oder Mallorca mit intensiven Nachtleben. Nicht nur die Seele freut sich über soviel Sonne. Gerade für Menschen, denen die<strong> winterliche Kälte, wortwörtlich bis auf die Knochen geht,</strong> ist das <strong>spanische Klima im Winter</strong> perfekt geeignet. Was kann es also Schöneres geben, als <strong>in Spanien zu überwintern?</strong></p>
<h2>Costa Blanca &#8211; Der Sonne entgegen</h2>
<p>Wer kennt das nicht, die Tage werden kürzer, es wird immer früher dunkler und die Temperatur auf dem Thermometer sinkt tiefer und tiefer. Bei diesem Wetter hat man keine Lust mehr aufzustehen und möchte sich am liebsten nur noch im Bett verkriechen. Das ist der<strong> Winter,</strong> für einige der blanke Horror. Also warum dem Ganzen nicht einfach entfliehen?</p>
<p>Ein beliebtes <strong>Reiseziel zum Überwintern</strong> ist die Costa Blanca. Die Küste liegt an der spanischen Provinz Alicante. Gerade <strong>in den Wintermonaten</strong> ist der Ort noch nicht so überlaufen. Das Klima an der Costa Blanca ist mediterran und mild. Selbst im Winter werden die 20° Celsius kaum unterschritten, so dass ein <strong>Urlaub auch im Winter</strong> ein Traum ist. Die Flora und die Fauna ist ebenso wunderschön, so können Sie die verschiedensten Vogel &#8211; und Schmetterlingsarten in ihrer vollen Pracht bewundern.</p>
<p>Aber nicht nur wegen des Klimas ist es lohnenswert, nach Alicante zu reisen. Auch die Sehenswürdigkeiten, Strände und Städte sind einmalig.</p>
<p>So können Sie beispielsweise Penyal d’Ifac anschauen. Das ist ein Kalkfelsen und das Wahrzeichen von Costa Blanca. An der Explanada de España können Sie über die Prachtpromenade schlendern. Geschmückt mit einem mit einem bunten Wellenmosaik aus farbigem Marmor wird das zu einem unvergesslichen Erlebnis. Möchten Sie einfach nur Spaß haben, besuchen Sie den Vergnügungspark Aqualandia oder den Freizeitpark Mundomar. Im Mundomar können Sie die verschiedensten Tiere sehen. Bei den vielen Freizeitmöglichkeiten ist sicher für jeden etwas dabei.</p>
<p>Der Ort ist sehr geeignet, um dem Stress zu Hause zu entgehen. Die Mentalität ist ruhiger und die Lebensart gemütlicher. Über das Jahr finden viele kleine Feste statt, wo die Bewohner mit Shows und guten Essen begeistern. Natürlich können Sie Sich auch im Hotel verwöhnen lassen und die Beine hochlegen. Für alle die im Winter den grauen Alltag entfliehen wollen, ist die Costa Blanca der richtige Urlaubsort.</p>
<h2>Alle Seiten der Costa Brava entdecken</h2>
<p><strong>Spanien und seine Regionen</strong> sind gerade in den Ferienzeiten ein sehr gefragtes Urlaubsziel. Doch auch im Winter bieten gerade diese Gegenden auch eine schöne Möglichkeit für längere Zeit Urlaub zu machen bzw. auch seinen <strong>Winter hier zu verbringen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Costa Brava, ein Teil Kataloniens, liegt nordöstlich am Mittelmeer und ist wohl einer der bekanntesten Küstenstreifen bei den Touristen und Einheimischen. In den Sommermonaten trifft man hier auf Massentourismus, aber <strong>über den Winter kann man die Natur und die Kultur Spaniens</strong> in Ruhe genießen. Die Strände sind leer und auch die Einwohner zeigen wieder ihr spanisches Temperament.</p>
<p>Das ist auch ganz klar der Vorteil eines solchen Langzeiturlaubes. Zum einen hat man wirklich einmal seine Ruhe und zum anderen auch lange Zeit die ganzen Sehenswürdigkeiten und Gegenden zu besuchen ohne in Zeitnot zukommen.</p>
<p>In der Küstengegend der Costa Brava trifft man auf kleine Fischerdörfer und wilde Natur. Direkt an der Costa Brava befinden sich auch einige sehr berühmte Naturparks. Diese sind im Sommer wie im<strong> Winter ein schönes Ausflugsziel</strong> und ideal für eine Wanderung oder ein Picknick am Strand. Wenn man nach den Sehenswürdigkeiten sucht, sollte man sich auf ins Binnenland machen. Hier warten Kathedralen und Festungen wie zum Beispiel die Sant Pere de Rodes oder das Castell de San Ferran. Auch sehr schön ist das Museum des bekannten Malers Dali.</p>
<p>Der Vorteil eines <strong>längeren Aufenthaltes in Spanien</strong> liegt klar auf der Hand. Nicht nur die entspannte Zeit, sondern auch die Unterkunft bietet einiges an Komfort. In den meisten Fällen greifen Langzeiturlauber lieber zu einem eigenen Appartement oder einem Ferienhaus. Hier kann man sich frei entfalten und vor allem auch wirklich einmal das <strong>Leben in Spanien</strong> aus einer ganz anderen Sichtweise miterleben. Nicht als Tourist, sondern als Teil der Kultur &#8211; und das verschafft einem automatisch einen neuen<strong> Einblick in das Leben in Spanien.</strong></p>
<p>Foto: @ Jllado / depositphotos.com</p>
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		<title>Gran Canaria – für viele eine Trauminsel</title>
		<link>https://die-geobine.de/gran-canaria-fuer-viele-eine-trauminsel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jan 2022 09:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Kanarische Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Spanien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neben den lärmigen Baleareninseln erfreuen sich Reisende hoffentlich auch an die Stille, wenn die Kanaren rufen! Gran Canaria ist ein Traum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://die-geobine.de/gran-canaria-fuer-viele-eine-trauminsel/">Gran Canaria – für viele eine Trauminsel</a> erschien zuerst auf <a href="https://die-geobine.de">DIE-GEOBINE.de</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dass Spanien immer ein Besuch wert ist, haben sicherlich viele Touristen längst für sich entdeckt. Doch neben den partybehafteten Baleareninseln rundum Ibiza und Mallorca erfreuen sich Reisende hoffentlich auch an die Stille vor dem <a href="https://die-geobine.de/kids/afrika/" target="_blank" rel="noopener">afrikanischen Kontinent</a>, wenn die Kanaren rufen! </em></p>
<p>Denn die <strong>Kanareninseln sind ebenso Teil Spaniens</strong> und begeistern mit all ihrer Schönheit, dem natürlichen Luxus und ihrem Standort im Atlantik auf Anhieb! Gran Canaria ist beispielsweise eine der drei Kanareninseln, welche gerade vor der <strong>Nordwestküste Afrikas</strong> dazu einlädt, hier ein paar entspannte Momente zu genießen.</p>
<h2>Die schönsten Orte auf Gran Canaria</h2>
<p>Eigentlich muss man schon sagen, dass die Insel an sich die reinste Schönheit ist. Doch gerade Reisende möchten an dieser Stelle sicher mehr über einzelne Ausflugspunkte erfahren, um so ihre To-do-Liste auf Gran Canaria besser füllen zu können. Da fällt uns zum Beispiel auf Anhieb das <strong>„kleine Venedig&#8220;</strong> ein, bei dem es sich um ein kleines und ruhiges besiedeltes Dorf namens <strong>Puerto de Mogan</strong> handelt.</p>
<p>Das kleine Fischerdorf ist durchaus als Publikumsmagnet in den Saisons bekannt, sodass es gern auch außerhalb dieser besucht werden kann. Die wunderschönen weißen Fassaden der dortigen zweistöckigen Häuser und die blumengeschmückten Balkone machen dieses kleine Fischerdorf zu einem echten <strong>Hingucker auf Gran Canaria</strong>, dem sich Touristen nicht entziehen sollten.</p>
<p>Ein ganz besonderes Wahrzeichen wartet indes auf Gran Canaria mit den 400 Hektar großen Dünen namens <strong>Maspalomas</strong>. Die Dünen führen direkt zur atlantischen Küste, von der Gran Canaria umgeben ist, sodass hier so manches Fotomotiv denkbar wäre. Doch auch vom Aussichtspunkt nahe des Hotels RIU Palace ist ein atemberaubender und natürlicher Blick auf die teils 10 m hohen Dünen möglich. Im Übrigen gelten diese <strong>Dünen als meist fotografiertes Objekt auf Gran Canaria</strong>, sodass man sich diesen schönen Ort wirklich nicht nehmen lassen sollte.</p>
<p>Ein weiteres natürliches Spektakel, wofür Gran Canaria bekannt ist, ist die <strong>Guayadeque-Schlucht</strong>. Sie ist ein Natur- und Kulturdenkmal auf der Kanareninsel, welche 11 Kilometer in die Länge geht und deren Steilwände teils bis zu 100 Metern in die Höhe ragen. Ein imposanter und malerischer Eindruck wird hier preisgegeben, der ganz natürlich entstanden ist. Sogar einige bewohnte Höhlenwohnungen befinden sich örtlich noch, die teilweise auch besucht werden dürfen. Auch innerhalb der nicht mehr bewohnten Höhlen gibt es den authentischen Eindruck zu gewinnen, wie man dort einst lebte, denn dort befindet sich das eine oder andere Restaurant mit der kulinarischen Küche <a href="https://die-geobine.de/spanien/" target="_blank" rel="noopener">Spaniens</a> wieder.</p>
<p>Neben der Guayadeque-Schlucht wartet indes ein weiteres malerisches Naturschauspiel auf Gran Canaria auf seine Besucher. Gemeint ist die <strong>Mirador de la Degollada</strong>, welche ebenfalls nahe Maspalomas zu finden ist. Ihr pittoresker Blick auf <strong>Barranco de Fataga</strong> ist ein echtes Highlight für Reisende und gilt als bekanntester Panoramablick der Insel. Während die 15 Kilometer lange Schlucht optisch zwischen Bergen, Grün und Straßen auch einiges hermacht. Sie ist also ein natürliches Spektakel, welches als Fotomotiv auf gar keinen Fall fehlen darf.</p>
<p>Auf <a href="https://www.reisefein.de/die-schoensten-orte-auf-gran-canaria/" target="_blank" rel="noopener">reisefein.de</a> findet man übrigens weitere tolle Tipps für die schönsten Orte auf Gran Canaria.</p>
<p>Da Gran Canaria voller wunderschöner Sehenswürdigkeiten und Eindrücke ist, macht es an dieser Stelle vielleicht noch Sinn, weitere Anlaufziele einfach stichpunktartig aufzuführen. Schließlich soll niemand die besonderen Ziele der Insel verpassen:</p>
<p>&#8211; Fataga (Dorf in Barranco de Fataga, bekannt für seine Architektur)<br />
&#8211; Valle de las 1000 palmeras (Dattelpalmen)<br />
&#8211; Villa de Tejeda (schönste Dorf Spaniens)<br />
&#8211; Kirche San Juan Bautista<br />
&#8211; Villa de Teror</p>
<p>An <strong>Ausflugszielen dürfte es auf Gran Canaria</strong> somit keineswegs mangeln. Wobei hier noch immer nicht alle aufgeführt sind, die für die Insel ebenso bekannt sind. Im Grunde darf angemerkt werden, dass die Kanareninsel im Gesamteindruck immer eine wunderschöne Reise garantiert. Hier ist das Naturschauspiel zwischen unberührter Natur, einfachen Häusern mit architektonischer Schönheit und der Entspannung am Stand einfach ein Hingucker für sich! Und da die Kanareninseln allgemein als „Luxusinseln&#8220; gelten, sucht man hier vergeblich den Partytourismus!</p>
<h2>Die schönsten Strände auf Gran Canaria</h2>
<p>Da <strong>Gran Canaria im atlantischen Ozean</strong> liegt, ist die Suche nach schönen Stränden glücklicherweise eine Leichtigkeit. Denn die Kanareninsel bietet gleich eine Vielzahl an Strände an, wo Reisende entspannen können. Einer von ihnen ist der <strong>Playa de las Canteras</strong>. Der Strand ist einer der Strände, wo auch Einheimische gerne zum Surfen sowie Tauchen vorbeischauen, der dazu noch gesäubert wird, aber abhängig von den Gezeiten ist.</p>
<p>Das bedeutet, dass er nicht immer gleich groß ist, aber dafür traumhaft schön! Währenddessen ist der Strand bei Maspalomas etwas ganz besonderes, wo er auch einen getrennten <strong>FKK-Bereich und Gay-Bereich</strong> zu bieten hat. Der Strand liegt an der Südspitze der Insel und ist dazu noch sehr nahe an den Dünen in Maspalomas gelegen, was den gleichzeitigen Ausflug perfekt abrundet.</p>
<p>Der Playa de las Burras gilt als sauberer Strand, der dazu noch sehr natürlich belassen ist. Felsen und der sandige Einstieg gehören hier zum Strandbild einfach dazu. Allerdings ist er bei Weitem nicht so gut besucht wie der Nachbarstrand <strong>Playa del Inglés</strong>. Hier werden viele Wasseraktivitäten angeboten, sodass der Strand zurecht etwas überfüllter ist, und wer daher die Ruhe mag, der nutzt den kurzen Abstecher zum Strand de las Burras!</p>
<p>Ein kurzer Abstecher zum <strong>Playa de Patalavaca</strong> sollte indes nicht fehlen, wo dieser inmitten zweier Strandbuchten einen unglaublichen Ausblick auf das Meer garantiert. Der Strand ist sauber und sehr leicht zu finden. Auch der Blick auf die auslaufenden Yachten darf sicherlich nicht fehlen, um den Strand besuchen zu wollen und den Hauch von Luxus in der Luft zu verspüren.</p>
<h2>Essen und Esskultur</h2>
<p>Gran Canaria bietet eine spanische Küche, die ihres Gleichen sucht. Selbstredend ist auch hier auf der Insel die Paella zu Hause, die bevorzugt mit Meeresfrüchten, welche frisch gefangen wurden, serviert wird. Doch auch Gran Canaria beweist eine eindrucksvolle und kulinarische Küche, die nicht immer komplett mit dem spanischen Festland übereinstimmt, sodass die Esskultur in jedem Fall näher zu betrachten ist. Halten wir also fest: Wer die spanischen Speisen vom Festland hier auf Gran Canaria sucht, wird sicher fündig, aber dies hat nichts mit der eigentlichen Küche der Insel zu tun!</p>
<p>Gran Canaria ist für seine sogenannte Runzelkartoffel bekannt, welche auf Spanisch Papas Arrugadas deutlich anspruchsvoller klingt. Salzige Kartoffeln mit einer zarten Kruste in einer sehr variablen rötlichen Paprika- und Knoblauchsoße. Klingt doch leckerer, als die deutsche Übersetzung hermachen würde, oder?</p>
<p>Gerade das umliegende Meer prägt indes die Inselküche ungemein, sodass <strong>Sardinen und Pulpo zum Grundnahrungsmittel vieler Inselbewohner</strong> gehören. Diese natürlich in ganz unterschiedlicher Variation mit Salaten, Gewürzen und Beilagen, sodass Meeresfrüchteliebhaber in jedem Fall die dortigen Restaurants aufsuchen sollten.</p>
<p>Kichererbsen, Rucola, Brunnenkresse, der Blumenkäse und Kartoffeln sind eben ein Grundnahrungsmittel der Insel, welche mit den Beilagen aus dem Meer gerne abgerundet werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem <strong>Papageienfisch</strong>, der schön gegrillt wird und dabei mit Mojo und weiteren Beilagen serviert wird?</p>
<p>Auch <strong>Ropa Vieja</strong> ist für Fleischesser sicherlich ein optischer und geschmacklicher Hingucker. Kichererbsen, Fleisch und eine köstliche Soße samt einer milden Würze dürfen hier nicht fehlen, aber mehr verraten die Gran Canaria nicht.</p>
<p>Die <strong>Kanarenküche ist natürlich von den spanischen Einflüssen</strong> geprägt, aber primär sehr eigenwillig. Sie begeistert durch ein Farbenspiel auf dem Teller, welches zwischen Salaten, Gewürzen und geschmackvollen Soßen variiert, aber auch die Beilagen sind nicht typisch spanisch. Gerade auch in Anlehnung an die Meeresanbindung dürfte indes klar sein, dass mehrfach die Woche auch frisch aus dem Meer gespeist wird. <strong>Cherne, die kanarische Fischart</strong>, ist zum Beispiel zu Ostern sehr beliebt, während <strong>Lapas, also Muscheln</strong>, vor allem an den Küsten zu genießen sind. Klar ist eines, verhungern muss auf Gran Canaria niemand.</p>
<h2>Geheimtipps</h2>
<p>Da Gran Canaria sich über eine sehr gute Infrastruktur freuen kann, ist das Radfahren zurecht immer beliebter geworden. Nicht zuletzt aufgrund von umweltfreundlicheren Bedingungen macht es umso mehr Freude, die teils malerische Naturkulisse auf dem Rad zu besichtigen. Auch kommt man so nicht selten mit den Einheimischen in Kontakt, die sehr freundlich sind und so manchen kulinarischen Geheimtipp zu bieten haben!</p>
<p>Indes empfehlen die Einheimischen gerade bei der Wahl des Restaurants nicht direkt jene zu besuchen, die am Strand zu finden sind. Diese bieten zwar noch in gewisser Weise die kanarischen Köstlichkeiten an, aber sie passen sich auch vermehrt den Touristen an. In <strong>Seitenstraßen und im Inselinneren finden sich tolle Restaurants</strong>, wo die <strong>authentische kanarische Küche</strong> angeboten wird, die keineswegs dem touristischen Gaumen angepasst wird! Hier lohnt sich also auch die eine oder andere Radtour!</p>
<p>Wandern ist eine weitere sportliche Betätigung, die auf Gran Canaria wirklich ihren einnehmenden Platz verteidigt. Ob es wohl daran liegt, dass man den <strong>Vulkan Bandama</strong> und seine Krater begehen kann? Denn der 570 m hohe Berg und seine 4000 Jahre alten Krater sind nur zu Fuß zu besichtigen, aber dafür mit einem imposanten Naturschauspiel gewürdigt. Hier ist Wandern angesagt, sodass der Geheimtipp an dieser Stelle lautet: Vieles zu Fuß zu besichtigen, denn dann sind manche geheime und weniger touristische Ziele noch schneller zu erreichen!</p>
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