DIE-GEOBINE.de
Anzeige

Die wohl schönsten Strände in Spanien

Allein das spanische Festland besitzt eine 4.000 km lange Küste, die von der Costa Brava im Nordosten über die Costa del Sol im Süden Andalusiens bis zur Costa Vasca im Norden des Baskenlandes reicht. Dazu kommen noch die Küsten der Balearen und der Kanaren. Die Auswahl an Stränden ist enorm. Wer einen Strandurlaub in Spanien buchen will, sollte nach den schönsten Stränden Ausschau halten. Wir haben eine Liste zusammengetragen.

Eine Auswahl der schönsten spanischen Strände

Bei einer so langen Küstenlinie ist es natürlich unmöglich, alle Strände zu erwähnen. Die folgende Liste ist keineswegs repräsentativ, sondern stellt nur eine mehr oder weniger zufällige Auswahl dar. Wir empfehlen übrigens auch unseren Artikel „Überwintern in Spanien„.

Cala de la Roca Plana

Dieser Strand gehört zu den schönsten an der Costa Dorada südwestlich von Barcelona. Er wird durch eine malerische Bucht mit goldgelben Sand gebildet, die still und abgeschieden am Ende eines Waldes liegt. Das Wasser ist kristallklar und der Strand fällt flach ab. Er eignet sich gut für Familien und Urlauber, die Ruhe und Entspannung suchen, da er touristisch noch nicht erschlossen ist.

Playa de Roda

Im Unterschied zur Cala de la Roca Plana liegt der Playa de Roda an der Küste Galiziens im Nordwesten Spaniens. Er befindet sich auf der Insel Cies. Der Sand ist weich wie Puderzucker und das Wasser des Atlantiks azurblau. Der Strand ist ideal zum Baden, aber auch zum Schnorcheln, da es viele Fische gibt. Um die schöne Natur zu schonen, ist der Zugang auf 2.000 Besucher pro Tag beschränkt. Zum Strand verkehren Fähren aus mehreren Küstenstädten. Der Kauf eines Fährtickets ist nur mit einer Zugangserlaubnis zum Strand möglich.

Tarifa

Die Stadt liegt nahe am südlichsten Punkt Europas. Direkt an der Küste begegnen sich Mittelmeer und Atlantik. Der breite Sandstrand eignet sich nicht nur zum Baden, sondern auch zum Surfen und Kite surfen. Von April bis Oktober können Wale und Delphine bei Bootstouren beobachtet werden. Von Tarifa aus werden Tagesausflüge nach Tanger in Marokko angeboten.

Cala Torta

Wenn es um die schönsten spanischen Strände geht, darf natürlich Mallorca nicht fehlen. Die Cala Torta erstreckt sich in einer kleinen Bucht mit weichem Sand im Nordosten der Insel. Die Cala Torta liegt inmitten eines Naturschutzgebiets. Selbst in der Hochsaison ist es dort ruhig, weil die Zufahrt schwierig ist. Am Strand gibt es kleine Imbissstände, die Snacks und Getränke verkaufen.

Playa de Ses Illetes

Der Strand der sechs Inseln (so heißt der Strand auf Deutsch) befindet sich auf der Baleareninsel Formentera. Der breite Strand mit goldgelbem Sand und das türkisblaue Wasser lässt ein Gefühl wie in der Südsee aufkommen. Am Strand gibt es viele Lokale und Bars. Liegestühle können gemietet werden. Zwei Wassersportzentren sind ganz in der Nähe.

playa-de-ses-illetes

Foto: kowalskyy via Twenty20

Playa de Maspalomas

Selbst Menschen, die noch nie auf den Kanaren waren, haben schon von diesem Strand gehört. Er zieht sich über eine Länge von 12 Kilometern hin und wird durch einen breiten Gürteln weichen Sandes gebildet. Die Dünen von Maspalomas gehören zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria. Am Strand werden zahlreiche Möglichkeiten zum Wassersport geboten. Restaurants, Bars und Cafés laden zur Einkehr ein. Vom 68 m hohen Leuchtturm Faro de Maspalomas hat man einen ausgezeichneten Blick über den Strand.

Playa de la Fontanilla

Wegen seines schönen Sandes führt dieser Abschnitt der Küste den Beinamen „Goldener Strand“. Er liegt an der Costa de la Luz, im Süden Andalusiens an der Küste des Atlantiks. Der Strand wird durch Dünen aus feinem Sand begrenzt. Pinienwälder reichen fast bis ans Meer. Der Strand ist touristisch gut erschlossen.

Platja Gran

Der Künstlerstrand, wie dieser Abschnitt der katalonischen Küste im Nordosten Spaniens genannt wird, ist eigentlich der Stadtstrand von Cadaqués. Der Sand ist dunkel und das Wasser kristallklar. Nach dem Baden lässt es sich gemütlich durch Cadaqués bummeln, der Heimat des Malers Salvador Dalí. In der Nähe des Strandes können Höhlen besichtigt werden.

Playa de la Alcaidesa

Der Strand der Bürgermeisterin (so lautet die deutsche Übersetzung) erwartet seine Gäste im Süden der iberischen Halbinsel. Insgesamt ist der Play de la Alcaidesa 4 km lang. Er wird durch dunklen Sand und Kies gebildet. Vom Ufer aus hat man den Felsen von Gibraltar im Blick.

Miami Playa

Der Namen dieses Strandes bedarf keiner Übersetzung. Er liegt an der Costa Dorada, der Goldenen Küste im Nordosten Spaniens. Mit Farbe und Breite erinnert der Strand an einige Küstenabschnitte Floridas. Der Name wurde treffend gewählt, zumal der Badeort direkt am Meer ebenfalls Miami Playa heißt. An dieser Stelle der Küste ist das Mittelmeer besonders klar. Familien fühlen sich dort wohl.

Miami Platja

Miami Platja | Foto: ggfoto / depositphotos.com

Playa del Silencio

Der Strand der Stille wartet in Asturien, im Nordwesten Spaniens, auf Badegäste. Er trägt seinen Namen zu Recht, weil er sehr abgeschieden ist. Der Strand erstreckt sich über 4 km und wird von 100 m hohen Klippen gesäumt. Dadurch ist das Wasser sehr ruhig. Familien mit Kindern können dort sorglos spielen und plantschen.

Fazit

An Spaniens Küsten erstrecken sich unzählige Strände. Für Urlauber lohnt es sich, von ihrem Hotel oder Unterkunft aus auf Entdeckungstour zu gehen und ihren persönlichen Traumstrand zu finden.

DIE-GEOBINE.de
Logo