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Reisen mit dem E-Bike

Durch die Corona Pandemie gibt es viele Einschränkungen, was Unternehmungen im Freizeitbereich betrifft. Aus diesem Grund sind immer mehr Menschen in der Natur unterwegs. Ein E-Bike ist eine gute Alternative zum Fahrrad.

Es ist umweltbewusst und regt durch das Treten das Herz-Kreislaufsystem an. Das Fahren mit dem E-Bike ist im Vergleich zum Fahrradfahren nicht so anstrengend. Beim Kauf eines E-Bikes sollte vor allem der Einsatzzweck bedacht werden. Soll es häufig transportiert werden, oder ist es für längere Fahrten gedacht – etwa um das Ruhrgebiet zu erkunden?

Welches E-Bike zum Reisen?

Für längere Fahrten mit dem E-Bike wird ein Modell benötigt, welches mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet ist. Mit dem integrierten Motor werden Sie beim Treten unterstützt. Je nach Bedarf stehen Ihnen Pendler-, SUV- und Stadt-E-Bikes zur Auswahl. Viele Modelle haben ein Gewicht zwischen 23 und 19 kg. Sie bieten eine Reichweite bis zu 75 km. Mit einem derartigen E-Bike können Sie auch mühelos eine längere Strecke zurücklegen – zum Beispiel falls der Ausflug in München und von dort aus nach Süden in Richtung der Berge führt.

Denken Sie beim Fahren nur daran, dass durch Steigungen, Hügel und unebenes Gelände etwas Leistung verloren geht. Die Art und Leistung des E-Bikes sollte immer abhängig vom Einsatzzweck gewählt werden. Wenn Sie das E-Bike häufiger für Wochenendausflüge oder Reisen nutzen möchten, sollten Sie ein Modell wählen, welches sich gut zusammenlegen lässt und im Kofferraum transportiert werden kann.

E-Fatbike für Schnee und Wald

Ein E-Fatbike ist eine gute Wahl, wenn über Schnee, Sand oder Geröll gefahren werden soll. Derartige Modelle sind fast für jedes Gelände perfekt geeignet. Auch die Witterungsbedingungen spielen keine große Rolle. Hergestellt wurden Fatbikes mit dicken Reifen, damit man durch die Schneelandschaften und Wälder Nordamerikas fahren kann. Die besonderen Räder sind an den überbreiten Reifen mit einer Größe von 4 bis 5 Zoll erkennbar. Somit sind sie fast doppelt so breit wie die Reifen eines Mountainbikes.

Die Reifen dienen als Federung. Sie bieten aber auch den Vorteil, dass das Rad auf einem verschneiten oder unwegsamen Gelände immer auf Spur gehalten wird. Fatbikes sorgen für ein sicheres Fahrverhalten in den Kurven und haben auch keine Mühe, eine Kletterpassage zu überwinden.

Die Modelle sind nicht so schwer, wie sie auf den ersten Blick wirken. Aus diesem Grund kann man mit einem Fatbike auch sehr leichtfüßig fahren. Ist es mit einem leistungsstarken Motor ausgestattet, bietet es einen hohen Fahrkomfort. Auch bei Modellen ohne Federung stehen ein gutes Überrollverhalten und ein ruhiges Fahrverhalten zur Verfügung. Siehe hierzu zum Beispiel bike2b.de.

E-Klapprad für die kleine Tour

Für kleine Touren bietet sich ein E-Klapprad an. Es kann bei Bedarf schnell auseinandergeklappt werden und nimmt nicht viel Platz im Keller oder Schuppen in Anspruch. Derartige Räder lassen sich auch leicht transportieren. Viele Klappräder sind wesentlich leichter als die festen Varianten, wodurch sie aber auch nicht sehr robust und widerstandsfähig sind. Dafür können die klappbaren E-Bikes auch problemlos mit in den Bus oder die Bahn genommen werden.

E-Lastenrad für Kinder und Hunde

Für den Transport von Kindern und Hunden bietet sich ein Lastenrad an. Je nach Modell wird der Passagier vorne oder hinten am Lastenrad transportiert. Beim Kauf eines Lastenfahrrads sollten Sie auf eine gute Qualität und einen hohen Sicherheitsstandard achten. Das Kind und der Hund sollten sich gut sichern lassen.

Je nach Bedarf stehen Modelle mit zwei oder drei Rädern zur Verfügung. Das hat auch einen großen Einfluss auf das Fahrverhalten. Durch das höhere Gewicht ist es ratsam, das Lastenrad erst einmal auf einem sicheren Grundstück zu testen, da sich der Bremsweg im Vergleich zum normalen Fahrrad deutlich verlängert. Hochwertige Lastenräder lassen sich mit einem Maximalgewicht von bis zu 300 kg beladen.

E-Bike ohne Federung für asphaltierte Straßen

Suchen Sie ein E-Bike, welches Sie vor allem auf asphaltierten Straßen nutzen möchten, ist ein Modell ohne Federung eine gute Wahl. Für ein unebenes Gelände mit vielen Steinen und oder Wurzeln sollte auf eine Federung aber nicht verzichtet werden. Ansonsten wäre die Fahrt sehr holprig und nicht gerade gelenkschonend. Für das Fahren auf geraden Strecken reicht ein E-Bike ohne Federung. Ein großer Vorteil ist, dass diese Modelle häufig günstiger angeboten werden.

Worauf achten beim Reisen mit dem E-Bike?

Für eine Reise mit dem E-Bike sollten Sie sich zuerst die Umgebung des Urlaubsortes näher ansehen. Welche Strecken stehen Ihnen zum Fahren mit dem E-Bike zur Verfügung? Denken Sie auch an ein passendes Equipment. Um Ihren Kopf bei einem Sturz zu schützen, sollten Sie sich für das Tragen eines In-Mold-Helms entscheiden. Er wird aus einem dämpfenden Hartschaum und einer harten Schale hergestellt.

Zusätzlich benötigen Sie bei wechselhaftem Wetter eine passende Regenkleidung. Eine Erste-Hilfe-Ausrüstung sollte zur Standardausrüstung gehören. Sie muss neben Flickzeug auch Luftpumpe, Lappen, Kit mit Mini-Werkzeug einen Ersatzschlauch enthalten. Auch ein Ersatz-Akku sollte im Gepäck nicht fehlen. Ist in Ihrem Kofferraum nicht ausreichend Platz, kann ein Fahrradträger helfen.

Für den Transport eines E-Bikes wird ein E-Bike-Kupplungsträger benötigt. An vielen Fahrzeugen ist eine Anhängerkupplung vorhanden. An dieser Kupplung lässt sich ein Fahrradträger befestigen. Aufgrund des höheren Gewichts sollten E-Bikes nicht auf dem Dachträger transportiert werden.

Die beliebtesten Ziele für E-Biker

Es gibt viele Urlaubsziele, die für E-Biker besonders gut geeignet sind. Hierbei kommt es vor allem darauf an, ob Sie Ihren Urlaub lieber an der Küste oder in den Bergen verbringen möchten. In diesem Fall bieten sich Urlaubsziele in Bayern oder Tirol an.

Eine der schönsten E-Bike-Regionen Österreichs ist auch das Ötztal. Es befindet sich mitten in den Bergen und verfügt über zahlreiche Strecken, die mit dem E-Bike zurückgelegt werden können. Möchten Sie Ihren Urlaub in Italien verbringen? Dann ist ein Urlaub in Finale Ligure eine gute Wahl. Dieser Ort ist bei Radlern und E-Bikern besonders durch die EWS (Enduro World Serie) sehr beliebt. Die Gegend überzeugt durch die rot gefärbten Häuser am Meer, Pinien und Palmen jedes Jahr viele Urlauber.

Fazit

E-Bikes sind im Straßenverkehr nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Menschen lassen ihr Fahrzeug stehen und fahren mit dem Fahrrad oder E-Bike zur Arbeit. Im Vergleich zu einem Fahrrad kommt man mit dem E-Bike nicht verschwitzt am Arbeitsplatz an. Das liegt unter anderem daran, dass die Tretkraft durch einen leistungsstarken Motor unterstützt wird.

Viele Modelle bieten eine hohe Reichweite. Diese E-Bikes sind auch für den Urlaub eine gute Wahl. Mit dem motorisierten Bike lässt sich die Gegend in aller Ruhe erkunden.

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