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Langzeiturlaub & Überwintern in Deutschland

Faszinierende Städte und herrliche Strände, Deutschland hat weitaus mehr zu bieten als manch einer glaubt. Idyllisches Inselflair findet man auf der beliebten Ostseeinsel Rügen, Natur und herrliche Strände schenken hier jedem Urlaub eine einmalige Erholung und Entspannung pur. Rügen ist eine wahre Perle der Ostsee, kleine malerische Buchten und kilometerweite Sandstrände machen Rügen zu einem Top Reiseziel. Wassersportfans kommen hier genauso auf ihr Kosten, wie Sonnenanbeter die einfach nur mal die Seele baumeln lassen möchten. Beeindruckende Häfen, Nationalparks, Parks und Schlösser sind hier besonders sehenswerte Ausflugsziele. Wer einen Urlaub auf diese einmalige Insel plant, sollte sich eine der schönen und harmonisch eingerichteten Ferienwohnungen auf Rügen mieten.

Aber auch die Nordseeinseln können sich sehen lassen, ganz oben liegt die begehrte und landschaftlich erstklassige Insel Sylt. Wer die abendlichen Ausgehmöglichkeiten schätzt, ist in Westerland sehr gut aufgehoben. Sehenswertes und zu entdecken gibt es hier allerhand. Ansonsten besticht die malerisch Insel durch ihre kleinen gemütlichen Dörfer und ihre einmalige Natur, feinsandige Strände und eine bildschöne Dünenlandschaft sind für Spaziergänger eine herrliche Erholung, aber auch einsame Stellen von Stränden sind auf Sylt noch zu finden, die dem Tourismus fern geblieben sind. Amrum, Föhr, Norderney und Langeoog sind nur einige der zu erkundenden Inseln der Nordsee, und jede Insel hat hier ihren ganz besonderen Flair und ihre Einzigartigkeit zu bieten, die man erleben sollte.

Für alle die das faszinierende Großstadtleben Deutschlands entdecken möchten, die werden in München, Hamburg, Köln und natürlich Berlin, die Einzigartigkeit dieser Städte erleben. Exklusive Einkaufsmeilen, Museen und Kultur sind in jeder Stadt eine einmalige Erkundung. Schlösser, Parks und imposante Bauten sind nur ein Teil der Vielfalt dieser Städte. Hochwertige Restaurants laden mit ihren köstlichen Speisen zu Mittag oder zu Abend ein und verschieden Bars und Clubs, bieten in den Städten ein faszinierendes und unvergessliches Nachtleben, das man bei einem Langzeiturlaub in Deutschland unbedingt erleben sollte.

Deutschland ist durchaus ein Urlaubsland

Deutschland ist ein Land, welches auf der ganzen Welt bekannt ist. Es gilt als eines der stärksten und produktivsten Länder überhaupt. Es handelt sich um einen mitteleuropäischen föderalistischen Staat, der aus 16 Bundesländern besteht. Das Land ist ein freiheitlich-demokratischer sozialer Rechtsstaat mit der Hauptstadt Berlin. Deutschland ist eines der Gründungsmitglieder der Europäischen Union. Mit anderen 17 europäischen Ländern verfügt das Land über eine einzige Währungsunion. Zudem ist das Land Mitglied der Vereinten Nationen, der OECD, der NATO und weiterer wichtiger Organisationen, welche wichtig für Europa sind. Das europäische Land ist eines der am meisten besiedelten Länder in der Gegend und kann zudem mit vielen Sehenswürdigkeiten sowie unterschiedlichen Landschaften dienen sowie mit Sprachunterschieden in der deutschen Sprache. Es werden zahlreiche Dialekte gesprochen, wie in kaum einem anderen Land auf der Welt. Es leben rund 83 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland.

Geschichte kurz und knapp zusammengefasst

Die Geschichte Deutschlands ist sehr bunt und zahlreich an wichtigen Ereignissen. Die wichtigen Ereignisse beginnen mit der Gründung des Deutschen Kaiserreichs im Jahre 1871. Das Deutsche Reich entstand nach dem gewonnenen Deutsch-Französischen Krieg 1870/1871. Zu dieser Zeit galten weite Gebiete Schlesiens, Posens und Frankreich zu dem Deutschen Reich sowie Westpreußen und Ostpreußen. Otto von Bismarck war ein sehr wichtiger Mann, zugleich preußischer Ministerpräsident, der in der Reichsgründung mitwirkte. Die Weimarer Republik begann mit der deutschen Kapitulation im Jahr 1918. Die Monarchie endete sowie ebenso der Erste Weltkrieg. Die Republik wurde ausgerufen und das Kaisertum beendet. Frauen durften an Wahlen teilnehmen und die Weimarer Verfassung trat in Kraft.

Die Wirtschaftskrise im Jahr 1929 war ein schlimmes Ereignis mit folgenden sechs Millionen Arbeitslosen. Hitler versuchte bereits vor 1933 an die Macht zu kommen. Mit der Regierung von Nationalsozialisten gelang ihm jedoch ein Sieg der Reichstagswahlen 1933. Die Zeit des Nationalsozialismus begann und reichte bis 1945. Hitler führte die NSDAP und löschte Millionen von jüdischen Familien aus. Es wurden Rassengesetze verabschiedet und Konzentrationslager errichtet. Deutschland griff Polen in 1939 an und marschierte in Tschechien ein. Der Zweite Weltkrieg begann, nachdem Großbritannien und Frankreich sich gegen Deutschland richteten. Ab 1945 wurde Deutschland in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Die vier Siegermächte übernahmen die Teile Deutschlands. Die Gründung der DDR erfolgte 1949. Ostdeutschland und Westdeutschland wurden durch den Kalten Krieg voneinander getrennt und mehr und mehr ferngehalten. 1961 wurde die Berliner Mauer gebaut, der die Freiheit in den Westen verhindern sollte. In den Jahren bis 1989 gab es immer wieder soziale Parteien, welche Deutschland aus der Krise holen wollten. Bundeskanzler Kohl gelang es nach großem Misstrauen die Wahlen zum Kanzler zu gewinnen und blieb länger als andere Bundeskanzler im Amt. Für ganze 16 Jahre. Die Wiedervereinigung Deutschlands fand am 3.10.1990 statt. Der Westen und Osten waren wieder eine Einheit und die Mauer wurde entfernt.

Die Geografie des Landes

Deutschland ist eine Fläche, die durch Tiefland im Norden, eine Mittelgebirgszone und in das Alpenvorland geteilt ist. Im Süden befinden sich die Alpen, welche an die Schweiz und an Österreich grenzen. Das Land hat neun Nachbarstaaten. Im Norden befindet sich Dänemark, anschließend im Osten Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und Niederlande. Deutschland liegt im Herzen Europas und kann die meisten Nachbarländer in Europa aufweisen. Der Norden Deutschlands grenzt an zwei bekannte Gewässer. Der Nordsee und der Ostsee. Der nördlichste Punkt des Landes ist Sylt. Der südlichste Punkt ist das Haldenvanger Eck. Deutschland kann zudem mehrere Inseln vorweisen, die sich sehr für entspannte Urlaube anbieten. Die nordfriesischen Inseln liegen in der Nordsee sowie die ostfriesischen Inseln. Helgoland und Neuwerk sind ebenso Inseln, die bewohnt sind und gerne besucht werden. Die nordfriesischen Inseln sind Festlandsreste. Sie wurden durch Landsenkungen von der Küste getrennt. Die ostfriesischen Inseln sind aus Sandbänken entstanden. Die größten Inseln des Landes sind jedoch Fehmarn, Poel, Hiddensee, Rügen und Usedom.

Urlaub in Deutschland ist beliebt

Urlaub in Deutschland kann sehr abwechslungsreich sein. Viele Menschen aus der ganzen Welt kommen nach Deutschland. Jedoch weniger um das Wetter im Sommer zu genießen, sondern mehr wegen der bekannten Sehenswürdigkeiten. Berlin ist das Hauptziel von den Touristen. Zudem bietet sich der Norden für Besucher in Deutschland an. Der Urlaub kann jedoch sehr unterschiedlich sein. Denn das Mittelgebirge bietet schöne Waldlandschaften und der Süden bietet die Alpen, welche sich hervorragend für Skiurlaube eignen. Wer sich im Westen von Deutschland befindet, kann zudem sehr gut und schnell in die anderen Nachbarländer reisen. Frankreich ist ein beliebtes Ziel von den Deutschen sowie Holland. Es gibt einige Seen in Deutschland, die sich sehr gut für Segeltouren eignen. Der Rhein, der längste Fluss des Landes, ist ebenso oft ein Ziel von Wassersportler, welche die tollen Landschaften in Deutschland genießen. Jedoch sind die historischen Museen und das Brandenburger Tor die am meisten besuchten Orte. Besonders die geschichtliche Vergangenheit des Landes und die Vernichtung von Millionen Juden ziehen viele Menschen an, um sich ein Bild der Vergangenheit zu schaffen.

Deutschland – ein wichtiges Mitglied in Europa

Deutschland ist in Europa ein sehr hoch angesehenes Land. Auf der ganzen Welt sind die Entscheidungen des Landes politisch aber auch auf sozialer Ebene zu verfolgen. Die Deutschen an sich sind jedoch eher als kühl bei ihren Nachbarn bekannt. In Deutschland leben sehr viele verschiedene Nationalitäten, die mehr oder weniger gut zusammenleben und sich in der Einheit Deutschland zurecht finden. Deutschland ist jedoch als europäisches Land besonders in der Europäischen Union sehr gut angesehen. Alle Länder auf der Welt kennen das Land besonders bezüglich der Exporte in die ganze Welt.

Die deutsche Sprache ist die am gebräuchlichsten in Deutschland. Darunter wird Hochdeutsch verstanden. Niederdeutsch ist die folgende Sprache bzw. Dialekt, welche von sechs Millionen Deutschen gesprochen wird. Türkisch liegt in Deutschland auf Platz drei und wird von 2,5 Millionen Menschen gesprochen.

Deutschland und seine Feiertage

Deutschland ist, wie bereits erwähnt wurde, in 16 unterschiedliche Bundesländer unterteilt. Jedes Land bestimmt in eignen Gesetzen, welche Feiertage gefeiert werden und welche nicht. Allerdings gibt es Hauptfeiertage, welche von allen Bundesländern wahrgenommen werden. Darunter zählt der wichtigste Festtag. Nämlich der 3. Oktober. Es handelt sich bei dem 3. Oktober um den Tag der Deutschen Einheit und ist zugleich der Nationalfeiertag. Durch den Einigungsvertrag wurde dir DDR zur Bundesrepublik Deutschland vereint. Des Weiteren gibt es acht Feiertage, die von allen Bundesländern eingehalten werden. Darunter fallen der Karfreitag, Ostermontag, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, die Weihnachtstage sowie Neujahr und der Tag der Arbeit.

Die Feiertage sind den Deutschen sehr wichtig. Besonders Weihnachten wird von der ganzen Bevölkerung sehnlichst erwartet, da es sich überwiegend um Christen handelt, die ihren Sitz in Deutschland haben. Werden die Feste in Deutschland betrachtet, kann das Oktoberfest als eines der wichtigsten und bekanntesten Volksfeste auf der ganzen Welt benannt werden. Diese werden auch als Wiesn bezeichnet und sind ein Magnet für Millionen von Menschen, die nicht nur aus Deutschland kommen. Sehr viele Touristen kommen jedes Jahr von sehr weit her, um Bier, Weißwurst und Brezel zu genießen. Karneval ist besonders im Ruhrgebiet eine wichtige Veranstaltung. Fastnacht und Fasching werden vermehrt in Köln gefeiert.

Persönlichkeiten des Landes

Deutschland kann mit vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten dienen, die auf der ganzen Welt bekannt sind. Ein sehr bekannter Mann war Ludwig van Beethoven. Er wurde in dem Jahr 1770 in Bonn geboren und starb in dem Jahr 1827 in Wien. Er war ein deutscher Komponist, der sich der Wiener Klassik hingegeben hat. Er ist bis heute bekannt als Komponist, der die Stilepoche auf die Spitze seiner Entwicklung geführt hat und den Weg für die Romantik erleichtert hat.

Eine weitere Persönlichkeit ist Michael Schuhmacher. Er ist auf der ganzen Welt bekannt. Er ist ein deutscher Automobilrennfahrer, der in dem Jahr 1969 in Hürth-Hermühlheim geboren wurde. Er gewann sieben Weltmeisterschaften und gilt als der professionellste Rennfahrer. Seit 2011 liegt er allerdings nach einem Skiunfall im Koma.

Auch wenn man es kaum glauben mag, aber Albert Einstein wurde 1879 im Ulm geboren. Damals war Ulm zu dem Königreich Württemberg, dem Deutschen Reich zugehörig. Einstein beschäftigte sich mit theoretischer Physik. Seine Beiträge veränderten die Welt der Physik. Er erhielt den Nobelpreis der Physik und entwickelte die Relativitätstheorie. Ebenso beeinflusste er den Bau der Atombombe und die Entwicklung der Kernenergie.

Ein weiterer Sportler, der Geschichte geschrieben hat und aus Deutschland kommt, ist Boris Becker. Er wurde 1967 in Leimen geboren. Sein vollständiger Name ist Boris Franz Becker. Er ist ein ehemaliger deutscher Tennisspieler und zudem Olympiasieger. Er gewann 49 Einzelturniere und darunter sechs Grand-Slom-Turniere unter anderem in Wimbledon.

Deutschland und Tourismus

Deutschland ist zwar kein sehr begehrtes Land, was das Reisen angeht. Allerdings ist Deutschland immer wieder ein Magnet für viele Menschen aus aller Welt. Deutschland bietet sehr viele historische Plätze und Sehenswürdigkeiten an, die eine große Bedeutung für die Geschichte haben. Darunter fällt zum Beispiel das Brandenburger Tor, welches jahrelang die Trennung zwischen West- und Ostdeutschland aufrecht hielt. Außerdem bieten sehr viele Museen, besonders in Berlin, umfangreiche Informationen über den Zweiten Weltkrieg und die Beteiligung der deutschen Seite. Deutschland an sich bietet jedoch sehr viele unterschiedliche Landschaften an. Darunter fallen ebenso die Alpen, die sich immer wieder zum Skifahren eignen, aber auch der Norden mit der Nord- und Ostsee, sowie das Mittelgebirge, welches mit seinen Wäldern zu langen Wanderpartien einlädt. Außerdem bietet das Land viele Wasserfälle für Wassersportler sowie die Norddeutschen Inseln. Die Inseln sind ebenso immer wieder ein Anziehungspunkt besonders für die Touristen aus den umliegenden Nachbarländern. Kurorte kann Deutschland ebenso anbieten.

Nachtleben in Deutschland

Das Nachtleben in Deutschland ist sehr abwechslungsreich. Besonders der Westen bietet ein sehr buntes Programm für die unterschiedlichen Zielgruppen. Ob es sich um Theater, Oper, Nachtclubs, Kneipen oder Diskotheken handelt. Alle möglichen Orte sind in Deutschland zu finden. Berlin sowie Hamburg und München sind ebenso die Topstädte bezüglich der aufregenden Nächte.

Das Klima in Deutschland ist sehr angenehm

Deutschland gehört zu den Ländern der gemäßigten Klimazone. Deutschland liegt mitten im Bereich zwischen dem maritimen Klima, welches in Westeuropa herrscht und dem kontinentalen Klima im Osten Europas. Das Klima in dem Land wird unter anderem vom Golfstrom beeinflusst. Der Golfstrom hilft dabei, die durchschnittliche Temperaturhöhe zu steigern. Grundsätzlich ist es die meisten Monate in Deutschland kalt und ungemütlich. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 8 Grad Celsius. Diese Zahl ist jedoch nur gut gemeint. Denn im Januar herrscht eine Durchschnittstemperatur von -0,5 Grad. Im Juli reichen die Temperaturen auf knapp 17 Grad Celsius. Es ist zudem interessant zu sehen, dass die niedrigste Temperatur, die jemals in dem Land gemessen wurde, – 45 Grad Celsius war. Diese Zahl wurde am Funtensee gemessen. Die höchste Temperatur betrug 40 Grad Celsius.

Die Tatsache, dass Deutschland in der gemäßigten Klimazone liegt, prägt die Landschaft des Landes mit Laub- und Nadelbäumen. Diese äußern sich in sehr ausgeprägten Wäldern, die in dem ganzen Gebiet verteilt sind. Die Pflanzen unterscheiden sich jedoch unter anderem je nach Art des Geländes. Die Höhe des Gebiets und die geologischen Faktoren beeinflussen die Pflanzen sehr. Zudem ist der Übergang der natürlichen Vegetation von Westen nach Osten durch das Westseitenklima geprägt sowie vom Kontinentalklima. Werden die Wälder der Laubbäume näher betrachtet, so kann festgestellt werden, dass die Bäume in der Regel auf Rotbuchen bestehen. Allerdings sind mehr Eichen und Buchenwälder am häufigsten. Diese liegen in der Nähe von Flüssen und Seen.

Die Alpen sowie die Mittelgebirge sind durch Schluchtwälder geprägt. Dabei handelt es sich um Wälder, die sich an Schluchten befinden. Die Hänge sind sehr felsig und auch steinig. Würden die Menschen in Deutschland nicht in die Natur eingreifen, würden die meisten Gebiete in Deutschland aus Wäldern bestehen. Davon ausgenommen sind natürlich Moorlandschaften, die sich unter anderem in den bayerischen Alpen befinden und im Hochschwarzwald sowie im Hochharz. Diese Gegenden sind arm an Vegetation und liegen in einem kalt gemäßigten Klima. Grundsätzlich ist Deutschland eines der waldreichsten Länder in ganz Europa. Die Wälder sind jedoch mit Fichten und Kiefern nicht dem natürlichen Gegebenheiten entsprechend. Neben den Wäldern spielen die Robinien eine wichtige Rolle. Der Anteil von dem unbebauten Land wird für die Züchtung und Erzeugung von Nutzpflanzen genutzt. Dabei handelt es sich um Gerste, Hafer, Roggen und Weizen, Kartoffeln oder Mais. Raps und Apfelbäume sind jedoch auch sehr häufig zu sehen.

Die Fauna in Deutschland

Deutschland kann eine große Zahl an Säugetiere aufweisen, welche in den gemäßigten Laubwäldern leben. Darunter fallen viele Marderarten, Dam- und Rothirsche, Rehe, Wildschweine, Luchse, Füchse, Biber und auch Otter. Die letztere Art ist jedoch eher selten geworden und wird kaum noch in der freien Natur entdeckt. In der Vergangenheit lebten jedoch noch Tiere in Mitteleuropa, die zu den Großsäugern gehören. In der heutigen Zeit gibt es diese jedoch nicht mehr, da sie ausgerottet wurden. Im Jahr 1825 wurde der letzte Braunbär in Deutschland gesichtet. Elche, Wildpferde, Wölfe und andere Tiere lebten in der Vergangenheit noch sehr zahlreich in Deutschland. Ab und zu verlaufen sich Elche und Wölfe aus Polen nach Deutschland, die sich zum Glück in Polen vermehren konnten und sich dort aufhalten. In hochalpinen Gegenden leben Gämse, Steinböcke sowie Murmeltiere und fühlen sich in diesen Gebieten sehr wohl. Es gibt jedoch auch einige Reptilien, die hier leben. Darunter zählen unter anderem die Ringelnatter, der Kreuzotter und die Sumpfschildkröte. Frösche, Kröten, Molche und Salamander sind jedoch in Deutschland bekannt und werden gerne auf den nicht oft befahrenen Straßen überfahren.

Der Seeadler hat sich zum Glück in Deutschland wieder vermehren können. Es gibt zurzeit ca. 500 Paare, welche unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg leben. Der Steinadler ist jedoch nur in den Alpen in Bayern zu sichten. Der Turmfalke und der Mäusebussard sind die am meisten vorhandenen Greifvögel, welche nicht bedroht sind. Fast jede Stadt kann mit einer Vielzahl von Tauben dienen, welche neben Spatzen und Meisen die Städte unsicher machen. Die Vögel überlegen überwiegend im Winter, da sie sich auf die Winterfutter Firmen verlassen können und genügend Personen Futterhäuser für die Vögel im Winter aufstellen. Der Norden bietet vor allem Möwen, die an der Nordsee ihre Runden fliegen. Südamerikanische Nandus leben in Mecklenburg-Vorpommern und in Schleswig-Holstein. Die Nordsee und die Ostsee bieten Seehunde an, die fast zu bestimmten Zeiten als ausgerottet gelten. Jedoch bietet das Wattenmeer wieder eine Vielzahl von den Tieren, welche sich mit über 1000 Familienmitgliedern in den Gewässern tummeln. Die Kegelrobben kommen ebenso wieder an die Küsten Deutschlands, die sich für eine lange Zeit in Nordeuropa aufgehalten haben. Der Schweinswal ist der bekannteste Wal, der sich in den nördlichen Gewässern von Deutschland aufhält. Jedoch sind noch sieben weitere Walarten zu verzeichnen. Darunter befinden sich der Pottwal und der Schwertwal. Allerdings ist auch eine Delfinart in den Meeren zu verzeichnen.

Deutschland hat zahlreiche Sehenswürdigkeiten

Kölner Dom

Der Kölner Dom ist die beliebteste Sehenswürdigkeit. Jedoch nicht bei den Touristen, sondern bei den Deutschen selbst. Allerdings ist der Dom in Köln ebenso für viele Ausländer ein Anziehungspunkt. Es handelt sich um eine römisch-katholische Kirche des Apostels Petrus. Seit dem Jahr 1996 zählt der Dom zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Dom hat eine Höhe von 157,38 Metern und ist nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Gebäude, welches die Bezeichnung Kirche trägt. Auf der ganzen Welt kann sich der Dom als dritthöchste Kirche bezeichnen. Das Bauwerk ist 250 Meter vom Rhein entfernt und grenzt an den Hauptbahnhof der Stadt. Die Kathedrale ist im gotischen Baustil errichtet worden und verfügt über sehr viele Bauelemente der spätmittelalterlich gotischen Zeit bzw. Architektur. Der Bau der Kirche begann im Mittelalter und wurde jedoch erst im 19. Jahrhundert fertiggestellt. Denn es wurde Jahrhunderte nicht an dem Bauwerk gearbeitet. Das Hauptportal des Doms ist gleichzeitig das längste Kirchenschiff des Landes. Es verfügt über 144 Meter. Die Kirche verfügt über unterschiedliche Portale. Ein Besuch lohnt sich hier besonders. Denn die Kirche ist in ihrem Inneren sehr beeindruckend und weist sehr viele historische Hinterlassenschaften auf, die von den Besuchern bestaunt werden können.

Dresdner Frauenkirche

Die Frauenkirche, von der ganz Deutschland spricht, ist die Frauenkirche in Dresden. Es handelt sich um eine evangelisch-lutherische Kirche, die ihren Ursprung in der Zeit des Barocks findet. Die Kirche ist der Beweis des protestantischen Sakralbaus. Die Kirche hieß in ihrem Ursprung Kirche unserer lieben Frau. Mit der lieben Frau war die heilige Maria gemeint. Das komplette Bauwerk verfügt über eine der größten versteinerten Kuppeln, die im Norden der Alpen vorhanden ist. Die Kirche fand ihren Ursprung in den Jahren 1726 bis 1743. Denn in diesen Jahren wurde sie von George Bähr gebaut. Allerdings wurde sie im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Der Feuersturm, der durch den Luftkrieg entstand, nahm die Kirche sehr mit und zusätzlich brannte diese zum Leiden der Stadt Dresden aus. Der Wiederaufbau begann zwischen den Jahren 1994 bis 2005. Den Wiederaufbau finanzierte selbstverständlich nicht nur die Stadt Dresden, sondern ebenso Fördervereine aus der ganzen Welt. Immer wieder suchen Touristen die Kirche auf, um ihre besondere Architektur zu begutachten und zu bestaunen.

Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor befindet sich in der Hauptstadt Deutschlands. In Berlin. Es steht am Pariser Platz in dem Stadtteil Mitte. In den Jahren 1788 bis 1791 fand das Brandenburger Tor seinen Ursprung. Denn in dieser Zeitspanne wurde es durch den preußischen König Friedrich Wilhelm II. Errichtet. In der heutigen Zeit stellt das Bauwerk das Wahrzeichen der Stadt Berlin dar. Ebenso ist es jedoch auch nationales Symbol für die Ereignisse in Berlin. Denn das Brandenburger Tor wird besonders mit dem Zweiten Weltkrieg verbunden. Das Bauwerk ist dem frühklassizistischen Baustil zuzuordnen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Wahrzeichen zu der Grenze zwischen dem Osten und Westen Berlins. Es wurde als Symbols des Warschauer Paktes und der NATO gesehen, welches bis zur Wiedervereinigung im Jahr 1990 ein sehr wichtiger Bau blieb. Das Brandenburger Tor hat eine Höhe von 26 Metern und ist 65 Meter breit. Es handelt sich um einen frühklassizistischen Naturstein aus Elbsandstein. Das Tor wurde von der Steinmetzfirma Zeidler & Wimmel gebaut. Als Vorbild für das Wahrzeichen Berlins galten die Propyläen der Akropolis in Athen. An den Seiten des Tores befinden sich Torhäuser, welche für die militärische Wache gedacht waren. Auf dem Tor ist eine kupferne Skulptur gesetzt, die eine Größe von fünf Metern hat. Diese Figur stellt die Siegesgöttin Viktoria dar, die von vor Pferden auf ihrem Wagen gezogen wird und in die Stadt hineinlenkt.

Schloss Neuschwanstein

Das Bundesland Bayern bietet ein sehr interessantes Bauelement. Das Schloss Neuschwanstein. Es liegt oberhalb von Hohenschwangau bei Füssen. Im Jahr 1869 wurde das Schloss für den bayerischen König Ludwig II. errichtet. Es sollte sich um eine Ritterburg des Mittelalters handeln, die wie eine alte Burg aussah. Christian Jank entwarf die Zeichnungen für das Schloss. Nach der Fertigstellung lebte der König jedoch nur eine kurze Zeit im Schloss. Den heutigen Namen erhielt es im Jahr 1886. Der Eigentümer ist heutzutage der Freistaat Bayern. Es handelt sich um das berühmteste Schloss in ganz Deutschland und wird jährlich von Millionen Menschen besucht. Es wird auch als Märchenschloss bezeichnet und ist das ganze Jahr für seine Besucher geöffnet. Das Schloss besteht aus verschiedenen Einzelbauwerken, die zusammen eine Länge von 150 Metern haben. Es gibt unterschiedliche Türme, Ziertürme, Balkone und Skulpturen, die sich am Außenbau des Schlosses befinden. Das Bauwerk lehnt an den romanischen Stil an und ist in Triforien gestaltet. Das Schloss hat verschiedene Räume, welche auf 200 gezählt werden. Es gibt Gästeräume für Bedienstete sowie Extraräume für die Versorgung. Allerdings wurden nur 15 Zimmer und Säle fertig ausgestattet. In den unteren Bereichen des Schlosses befinden sich Wirtschaftsräume und Dienerzimmer. Zudem werden unterirdische Gänge unter dem Schloss vermutet. Die Grundfläche der bekannten Räume beträgt ca. 6.000m².

Foto: @ sborisov / depositphotos.com

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