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Deutschland

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Größe 357 046 km2, damit ist das Land auf Platz 61 von 197 Ländern

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Einwohnerzahl 81.147 Millionen
Hauptstadt Berlin. Weitere große Städte: Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main
Sprachen Deutsch
Längster Fluß Rhein, 1 320 Kilometer. Weitere wichtige Flüsse: Donau, Elbe
Höchster Berg Zugspitze, 2 962 Meter
Währung Euro

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Für viele von Euch ist Deutschland das Land, in dem sie geboren sind. Dann spricht man von einem Heimatland. Für einige andere von Euch ist Deutschland vielleicht ein Nachbarland, zum Beispiel, wenn Ihr aus Österreich oder der Schweiz kommt.

Deutschland spielt eine wichtige Rolle in der europäischen Politik. Am 3. Oktober 1990, 41 Jahre nach der Teilung, schlossen sich die 15 Bezirke der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) als fünf neue Bundesländer der Bundesrepublik an.

Deutschland grenzt an Polen, Tschechien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien, den Niederlanden und Dänemark.


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Das Wort Deutschland kommt aus dem Althochdeutschen, was vor langer langer Zeit gesprochen wurde. Damals hieß das Wort "diota", was übersetzt das "Volk" bedeutet.


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Deutschland wurde erst im Jahr 1871 ein einheitlicher Staat. Vorher war es von 1815 bis 1867 eine sogenannte Konföderation - das ist ein Bündnis von verschiedenen Staaten. Und noch vor der Konföderation war Deutschland ein Reich aus einzelnen Fürstentümern gewesen. 1949 wurde das Land in zwei Teile geteilt und es entstanden die kommunistische Deutsche Demokratische Republik (abgekürzt DDR) und die Bundesrepublik Deutschland (abgekürzt BRD). Die deutsche Hauptstadt Berlin wurde durch eine Mauer geteilt. Der Zusammenbruch der kommunistischen Herrschaft in der DDR im Jahr 1989 führte zur Wiedervereinigung der beiden Staaten am 3. Oktober 1990 und seither haben wir an diesem Tag schulfrei :-)


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Außer der Schweiz und Österreich hat Deutschland noch viele andere Nachbarländer: Dänemark, Polen, Tschechei, Frankreich, Luxemburg, Belgien und die Niederlande. Im Norden grenzt Deutschland an die Ost- und die Nordsee. Dort ist das Land sehr flach und durch die Eiszeiten geprägt. An der Nordsee kann man sehr gut die Gezeiten beobachten. Sie heißen Ebbe und Flut. Bei Ebbe bildet sich ein flacher wasserloser Küstenstreifen und eine Wattlandschaft entsteht. Dann kann man bis zu den kleinen Inseln, die Halligen heißen, laufen. Bei Flut kommt das Wasser zurück und überschwemmt das Watt. Ebbe und Flut wechseln sich alle 6 Stunden ab. Im Bild siehst Du den gleichen Ort bei Flut und bei Ebbe.

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Je südlicher man kommt, desto hügeliger wird die Landschaft, bis die Alpen schließlich das Land im Süden begrenzen. In den Alpen liegt die Zugspitze. Sie ist 2 962 m hoch und damit der höchste Berg Deutschlands. Das Land wird außerdem von vielen Flüssen durchquert, dazu gehören die Elbe, die Donau, die Oder sowie der Rhein. Der ist mit 1 320 km der längste Fluß Deutschlands.


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Deutschland ist eine Republik und das heißt, daß es mehrere einzelne Bundesländer gibt. Genau genommen sind es 16. Welche das sind, siehst Du in der Karte:

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Fünf von ihnen gehörten vor der Wiedervereinigung Deutschlands zur Deutschen Demokratischen Republik, der DDR. Seit dem 3. Oktober 1990 gehören alle Bundesländer wieder zusammen. Ein Wahrzeichen der Wiedervereinigung ist das Brandenburger Tor in Berlin.


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In Deutschland gibt es viele alte Städte. Die wohl älteste Stadt ist Trier. Sie wurde vor mehr als 2 000 Jahren von den Römern gegründet. Die größte Stadt des Landes mit 3,5 Millionen Einwohnern, die in 1.881.837 Wohnungen leben, ist Berlin. Sie ist auch die Hauptstadt von Deutschland, wo die Regierung ihren Sitz hat.

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landwirtschaft.jpg (75550 Byte) In Deutschland gibt es viel Industrie. In den Fabriken werden Rohstoffe verarbeitet und Gegenstände hergestellt, die dann oft ins Ausland verkauft werden. Dazu gehören Autos und Maschinen. Viele Teile des Landes werden auch landwirtschaftlich genutzt, aber nur wenige Menschen arbeiten heute noch auf Bauernhöfen. Das liegt hauptsächlich daran, daß es so viele Maschinen gibt, die den Menschen die Arbeit erleichtern. Manchmal nehmen die Maschinen den Menschen sogar ganz und gar die Arbeit ab. Sehr viele Deutsche arbeiten in Büro, zum Beispiel für Versicherungen, Banken und Firmen, die Waren einkaufen oder ins Ausland verkaufen.

Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist auch der Tourismus, also die Besuche von besonders landschaftlich schönen Gegenden und Städten. Zu den beliebtesten Reiseziele gehören der Kölner Dom, das Oktoberfest im München und auch Berlin. Gerade in der Haupstadt haben die Besucherzahlen in den letzten Jahres stark zugenommen, was den Neubau etlicher Hotels dort zur Folge hatte. Insgesamt gibt es  762 Hotels in Berlin in allen Preisklassen - von Billigeinrichtungen mit winzigen Zimmern bis zu Hotels mit ganz viel Luxus.

Die allermeisten Städte in Deutschland sind in Sachen Verkehr gut vernetzt. Es gibt ein sehr umfassendes Autobahnsystem und mit der Bahn kann man fast jede Stadt in Deutschland erreichen.


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Lübeck wurde durch die Geschichte der Hanse geprägt. Im spätmittelalterlichen Europa war die Stadt ein Zentrum wirtschaftlicher, politischer und kultureller Macht.

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Zwischen Hamburg und Berlin liegt das größte zusammenhängende Seengebiet Deutschlands: die Mecklenburgische Seenplatte. Mehr als 1.000 große und kleine Seen sind durch Flüsse und Kanäle miteinander verbunden. Kraniche finden dort Nahrung und Nistplätze ebenso wie Eisvögel und Seeadler. Der Film berichtet über das Wasserparadies, in dessen Zentrum Müritz liegt. Der warme Wind des Frühlings bringt die Vögel mit zur Mecklenburgischen Seenplatte: Rund 200.000 Kraniche rasten dort. Zwischen Müritz und Rheinsberg liegen die saubersten Seen Norddeutschlands. Die 'Perle' unter ihnen ist der sagenumwobene Stechlin.

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Küsten, die an die Lagunen in der Karibik erinnern, eine unberührte, klare Seenlandschaft wie in Kanada und imposante Kreidefelsen. Die drei Nationalparke 'Vorpommersche Boddenlandschaft', 'Müritz' und 'Jasmund' in Mecklenburg-Vorpommern besitzen einzigartige Naturschätze.

Im Müritz Nationalpark spielen Seen, Moore und Wälder eine besondere Rolle. See- und Fischadler sind hier zu Hause. Eine weitere Besonderheit sind die alten Serrahner Buchenwälder.

Im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft mit seinen flachen Meeresbuchten sind die weltweit einzigartigen Kaltwasserlagunen zu sehen. Nirgends sonst liegen Steilufer und Flachküsten, Landzungen, Strandseen und Bodden sowie Wälder, Salzwiesen und Moore so dicht beieinander. Es ist ein Paradies für Wasservögel. Auf einsamen Inseln, die für Besucher gesperrt sind, brüten im Sommer seltene Arten. Sogar Kormorane nisten hier auf dem Erdboden und nicht geschützt auf Bäumen. Im Herbst ereignet sich in diesem Nationalpark ein alljährliches Naturschauspiel, wenn Tausende von Zugvögeln auf einer der Hauptflugrouten in Nordeuropa Zwischenrast machen.

Der Nationalpark Jasmund bietet gigantische Kreidefelsen mit lichtdurchfluteten Flachwassergründen sowie das größte zusammenhängende Buchenwaldgebiet an der Ostseeküste. Ganz versteckt gibt es hier eine weitere Besonderheit: Wiesen auf denen vielfältige Orchideen blühen.

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bvd_lorsch.jpg (26204 Byte) Es liegt ein Geheimnis um das Kloster Lorsch. Denn viel ist nicht mehr von ihm übrig. Einzig die prächtige Torhalle, die sogenannte Königshalle, zeugt noch vom Glanz, in dem die Anlage einst erstrahlt haben muss. Aber bei dem Gebäude weiß niemand sicher, welcher Funktion es diente. War es eine Kapelle, wurden dort Gegenstände aufbewahrt, die angebetet wurden?

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Zweimal täglich zieht sich das Wasser an den Nordseeküsten zurück und gibt den flachen Meeresgrund frei. Eine weite graue Fläche, durch die sich schmale Flüsse winden, die Priele, die im Sonnenlicht wie flüssiges Silber leuchten. Bei Ebbe kann man ins scheinbar verschwundene Meer hinauswandern, sogar mit Pferdekutschen durch den Schlick zu einer der nahe gelegenen Inseln oder einer Hallig fahren. Man kann auf einer Sandbank Seehunde beobachten, die sich sonnen, oder Möwen und zahllosen Seevögeln dabei zusehen, wie sie über dem freigelegten Meeresgrund nach Nahrung suchen. Ihr Tisch ist reichlich gedeckt, denn das Watt ist das weltweit artenreichste Biotop. Es ist eine Landschaft, die sich ständig verändert. Meer und Wind sind die Bildhauer, die fast unmerklich die Landschaft umformen: Die Flut nagt an der Küste, die Strömung spült neuen Sand an, der Wind formt Dünen.

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Unter den großen Kirchen der Welt verkörpert der Kölner Dom den Typus der hochgotischen Kathedrale am reinsten und vollkommensten. Vielleicht ist der Grund dafür seine lange Bauzeit von über 600 Jahren. In der Gotik strebt alles nach oben zu Gott. So war der Dom mit seinen 157 Meter hohen Türmen lange das höchste Bauwerk der Welt. Im Innenraum dreht sich alles um die heiligen drei Könige, deren Gebeine in dem weltberühmten Schrein der Kathedrale liegen. Er ist einer der bedeutendsten Kunstschätze des Mittelalters. Das geliebte Wahrzeichen von Köln ruht wie ein gigantischer Wächter inmitten der Stadt. Auch heute noch wird jedoch beständig an ihm gebaut und ausgebessert.

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Die Kraft des Windes und der Meeresströmung hat den Darß geschaffen. Die Halbinsel zwischen Rostock und Rügen trennt den Bodden mit seinen Salzwiesen und Prielen von der Ostsee - und bietet Wasservögeln einen idealen Lebensraum. Eine große Attraktion sind die Kraniche: 40000 der Zugvögel pausieren auf dem Flug zu ihren Brutplätzen, bzw. in ihr Winterquartier auf dem Darß.

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Deutschland ist ein Waldland: 31 Prozent der gesamten Fläche Deutschlands ist mit Wald bedeckt und diese Fläche wächst ständig weiter. Das ist auch gbut so, denn Wälder dienen nicht nur der Verbesserung der Umweltluft, sondern ist auch Wohnung für viele Tiere und Pflanzen.

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Borkum lebt heute fast ausschließlich vom Tourismus. 190.000 Gäste kommen in jedem Jahr und genießen hier das, was die Borkumer zu bieten haben: Nordsee, Strand, Fahrradtouren, Sonne, Wind und Entspannung. Fischer, Walfänger oder Strandräuber, das sind Borkumer Berufe aus der Vergangenheit. Die Geschichte der Insulaner geht zurück bis in die Zeit römischer Eroberer, nie ging es den Bewohnern jedoch so gut wie heute. Aber das ist nur ein Grund dafür, dass Borkumer immer wieder auf ihre Insel zurückkehren, auch wenn viele inzwischen eher Arbeit auf dem Festland finden. Im Sommer haben die Borkumer kaum Zeit füreinander, aber der Winter ist ihre Zeit. Dann sitzen sie zusammen, genießen die Ruhe und widmen sich alten Bräuchen wie dem Klaasohm Fest. Wilde Gestalten ziehen dann über die Insel, und die Mädchen müssen sich verstecken.

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Schloß Neuschwanstein ist eines der prachtvollsten romantischen Schlösser der ganzen Welt. Es wurde von dem bayrischen König Ludwig II. (er lebte von 1845 bis 1886) erbaut. Er starb jedoch, bevor der Bau fertig war. Für seinen Thron aus Gold und Elfenbein ließ er einen zweistöckigen Thronsaal errichten.

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Natürlich gibt es in Deutschland noch viel mehr Burgen und Schlösser. Auf dem Foto unten siehst Du die Marienburg in der Nähe von Nordstemmen. Danke an Soraya für den Hinweis!

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Das sicher bekannteste deutsche Fest ist das Oktoberfest in München. Es findet seit 1811 statt und wird von Touristen aus der ganzen Welt besucht. Jährlich trinken die Besucher an die 6 Millionen Liter Bier.

Karneval wird in fast allen Städten des Rheinlandes gefeiert, besonders dolle von Donnerstag ("Weiberfastnacht") bis zum Aschermittwoch vor Beginn   der Fastenzeit. Die großem Rosenmontagsumzüge zum Beispiel von Köln oder Mainz werden von Millionen von Menschen auch am Fernsehschirm verfolgt.

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Im Herzen des Rheinischen Schiefergebirges, im Länderdreieck Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, liegt der Westerwald. Die bewaldeten Flusstäler des Mittelgebirges sind wertvolle Naturoasen. Hier lebt auch einer der schönsten und seltensten Vögel Deutschlands, der Eisvogel. Das kaum spatzengroße Tier ernährt sich ausschließlich von Fisch - und das ist sein Problem. Wenn in langen Kältezeiten die Bachläufe zufrieren, verhungert der Eisvogel. Ein einziger harter Winter kann eine ganze Generation auslöschen. Sobald das Eis aufbricht, gräbt der Vogel eine fast ein Meter lange Brutröhre in das erdige Steilufer am Bach, verpaart sich mit einem Weibchen, und beide beginnen sofort mit der Brut. Monatelang arbeiten sie im Akkord. Sie ziehen nicht nur ein oder zwei Bruten groß, sondern gleich drei. Während das Männchen noch die erste Brut ernährt, brütet das Weibchen bereits die zweite aus. Sind die ersten Jungen flügge, löst das Männchen seine Partnerin an der zweiten Brut ab und sie beginnt mit der dritten. Eine solche Staffelbrut ist nahezu einmalig in der Vogelwelt. Jedes Mal sitzen bis zu sieben Jungvögel im Nest. Und jedes verlangt mindestens einen Fisch pro Stunde. Das sind für die fütternden Eltern anfangs 50 bis 70, wenn die Jungen größer sind, sogar bis zu 200 Fische am Tag. Heftige Regenfälle erschweren den Fang, Nahrungskonkurrenten dezimieren die Beute, und wenn der Nachwuchs endlich ausfliegt, bedrohen Greifvögel ihr Leben. Im Reich des Eisvogels leben so unterschiedliche Nachbarn wie Haubentaucher, Kormorane, Schwarzstörche und Braunkehlchen. Auch sie ziehen ihre Jungen auf und verteidigen sie gegen Feinde, jeder mit der für ihn typischen Strategie. Keiner jedoch ist so fruchtbar und fleißig wie der Eisvogel.

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bernd.gif (11359 Byte) In Deutschland gibt es über 300 verschiedene Brotsorten - mehr als in jedem anderen Land der Erde.

Ein bekanntes Brot kann darüber wahrscheinlich nicht lachen - nämlich Bernd das Brot...

 


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Die Menschen in Deutschland sprechen zwar alle Deutsch, teilweise hört es sich aber ganz anders an. Hoch im Norden spricht man Hochdeutsch oder Plattdütsch und begrüßt sich mit "Moin moin". Im Süden des Landes sagen die Menschen "Grias God" ("Grüß Gott"), wenn sie sich sehen und anstatt Tschüss sagt man "Hawedere", was von "Habe die Ehre" kommt.


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Vom Westen nach Osten wird das Klima zunehmend kontinentaler und die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen nehmen zu. Es herrschen kältere Winter und wärmere Sommer mit Regenfällen über das ganze Jahr verteilt und häufigem Schneefall im Winter. Die trockensten Gebiete liegen im nördlichen Flachland. Das Alpenvorland hat kalte Winter und einen zeitigen Frühjahrsbeginn, was auf den Fön, den warmen und trockeneren Wind aus den Alpen, zurückzuführen ist. Im geschützten Rheintal fallen die Sommer wesentlich wärmer aus, die Winter sind verhältnismäßig trocken und dazu verwöhnt die Natur diesen Landstrich mit vielen Sonnentagen.


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Osttimor, Palau, Mikronesien und die Marshallinseln sind die vier einzigen diplomatisch anerkannten Länder, aus denen niemand offiziell in Deutschland wohnt. Aus allen anderen 190 Staaten der Erde sind Menschen in Deustchland wohnhaft, insgesamt 7,2 Millionen Menschen. Die größte Gruppe bilden 1,6 Millionen Türken.


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Deutschland war Gastgeber der Olympischen Winter- und Sommerspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen und Berlin sowie der Olympischen Sommerspiele 1972 in München.

Populärster Sport ist nach wie vor Fußball. Viermal wurde Deutschland Weltmeister (1954, 1974, 1990 und 2014) und Europameister (1972, 1980, 1996).


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Vom Skifahren in den Alpen bis zum Surfen auf der Nord- oder Ostsee oder den zahlreichen süddeutschen Seen kann man das ganze Jahr über etwas unternehmen. Fast jede Stadt oder Region hat Sehenswürdigkeiten, die einen Ausflug lohnen. Im Sommer verbringen viele Menschen den Abend in Biergärten. Die beliebteste Sportart ist Fußball, der Deutsche Fußballbund zählt 5,4 Millionen Mitglieder. Theater-, Musical-, Kino- oder Opernbesuche sind beliebte Freizeitaktivitäten. Museen und kulturelle Veranstaltungen erhalten von Staat und Kommunen Hilfe, so dass auch kleinere Städte ihre eigenen Theater und Opernhäuser unterhalten können. In den Sommermonaten werden im ganzen Land Musik- und Kunstfestivals veranstaltet.


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In Deutschland gibt es einen Primar- und einen Sekundarbereich. Den Primarbereich - damit sind die Grundschulen - besuchen alle alle Kinder ab dem 6. Lebensjahr und er dauert in der Regel 4 Jahre. Nur in Berlin und Brandenburg sind es 6 Jahre. Die Sekundarstufe bildet sich aus der nach der Grundschule erfolgenden Ausbildung und umfaßt die Hauptschule, die Realschule und das Gymnasium. Hat man am Gymnasium sein Abitur (eine strenge Prüfung) bestanden, kann man an einer Universität studieren.


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Ich habe einen Ausschnitt aus dem Fernsehprogramm dieses Landes aufgenommen.


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Und hier kannst Du lustige und kuriose Gesetze aus dem Land kennen lernen.


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Ich habe Dir mal ein typisches Volkslied aus diesem Land herausgesucht.


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Wenn Du hier klickst, kannst Du ein typisches Märchen aus Deutschland nachlesen.


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Wenn Du aus Österreich kommst, dann kennst Du auch das deutsche Geld - es ist nämlich das gleiche, der Euro. Ein 5-Euro-Schein sieht so aus:

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deutschland.gif (2035 Byte) Es wird angenommen, daß die Farben Schwarz-Rot-Gold von der Uniform des Lützower Freikorps kommen. Diese Einheit, die aus Freiwilligen bestand, kämpfte 1813 gegen den französischen Napoleon, um Deutschland von dessen Besetzung zu befreien.Die Uniformen bestanden aus schwarz gefärbten Röcken, roten Aufschlägen und goldenen Knöpfen. 

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deutschland.png (39408 Byte) Das Staatswappen ist ein Zeichen, das ein Land symbolisiert.

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Ab 1952 wurde das Lied der Deutschen (auch als Deutschlandlied bezeichnet, was aber falsch ist) die bis 1990 in der Bundesrepublik Deutschland und ab dann im gesamten wiedervereinigten Deutschland gültige Nationalhymne.

Die Melodie stammt aus der 1797 von Joseph Haydn komponierten römisch-deutschen Kaiserhymne Gott erhalte Franz, den Kaiser zu Worten von Lorenz Leopold Haschka. Haydn ließ sich von dem kroatischen Volkslied Vjutro rano se ja stanem inspirieren, mit dessen ersten 3 Takten die Hymne beginnt. Erstmals aufgeführt wurde sie am 12. Februar 1797 im Wiener Burgtheater anlässlich des Geburtstags des Habsburger Königs Franz II.

Der Text stammt von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben.

Seit 18.04.1950 wird bei staatlichen Anlässen nur die dritte Strophe gesungen.

Hier der Text der 3. Strophe:

Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!
Danach lasst uns alle streben
brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unterpfand;
Blüh im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Vaterland!

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